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  • Magdalena 7:52 am am August 19, 2011 Permalink | Antworten
    Tags: , Datenanalyse und Statistik, geo analyse, gis analyse, Interaktive Karte,   

    Daten visualisieren und Planungsprozesse im öffentlichen Sektor verbessern 

    Das irische „All-Island Regional Research Observatory“ (AIRO) war ursprünglich ein Pilotprojekt unter der Leitung des „National Institute for Regional and Spatial Analysis“ und dem „National Centre for Geo-Computation“ (NCG) an der „National University of Ireland Maynooth“.

    Zu Beginn war das Ziel, zuverlässige Informationen zur Verfügung zu stellen, indem relevante Daten gesammelt, analysiert und auf einer Karte dargestellt wurden. Es sollte eine Datenbank für geographische und sozio-ökonomische Daten und Informationen werden. Diese sollten kommunalen, privaten und öffentlichen Institutionen zur Verfügung gestellt werden. Seitdem hat sich das AIRO Projekt weiterentwickelt, und es wurden eine Reihe von interaktiven Anwendungen und Berichte für alle lokalen und regionalen Behörden Irlands erstellt.

    Wie alles begann

    Wir haben Justin Gleeson, Daten und technischer Manager am „National Institute for Regional and Spatial Analysis (NISRA)“, interviewt. „Man wollte bei der Planung helfen und ein Datenportal für den öffentlichen Sektor erstellen. Es gab viele Daten und Informationen, die jedoch nicht vernünftig verwaltet wurden. Daher standen sie Entscheidungsträgern und Wissenschaftlern nicht zur Verfügung. Wir wollten, dass Entscheidungen aufgrund von gesicherten Fakten getroffen werden.“

    Justin erklärt, dass sie spezielle Datensätze erstellen wollten. Diese sollten denjenigen zur Verfügung gestellt werden, die normalerweise keinen oder nur erschwerten Zugriff auf diese Informationen haben.

    Justin kannte InstantAtlas bereits, da er schon einige Jahre in der GIS-Industrie in England tätig ist. Er sagt: „Viele regionale ‚Observatories‘, d.h. Forschungsinstitute in Großbritannien nutzen InstantAtlas bereits, und ich war schon immer beeindruckt von der Software. Es war ideal für das was wir machen wollten. Wir wollten kein neues GIS-System entwickeln. Wir wollten viel mehr Daten leicht verständlich darstellen. Einfachheit war der Schlüssel dabei.“

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  • Magdalena 1:57 pm am May 5, 2011 Permalink | Antworten
    Tags: , Interaktive Karte, , , Statistische Amt der Landeshauptstadt Stuttgart, ,   

    Das Statistische Amt der Landeshauptstadt Stuttgart 

    Hintergrundinformationen

    Das Statistische Amt der Landeshauptstadt Stuttgart stellt allen Planungs- und Entscheidungsträgern eine Vielzahl an Daten zur sozialen und wirtschaftlichen Entwicklungen Stuttgarts zur Verfügung. Die Statistiken helfen dabei, Bestehendes zu bewerten, um gute und vernünftige Entscheidungen für die Zukunft zu treffen.

    Das Statistische Amt hat derzeitig 40 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Wir haben Michael Haußmann von der Abteilung Bevölkerung und Wahlen interviewt. Michael sagt, dass die Abteilung wichtige Zahlen und Prognosen zur Bevölkerung, zu den Finanzen und zur Sozialstruktur bereitstellt. „Gleichzeitig sind wir als Wahlbehörde tätig. Wir sind für die Organisation und die Durchführung aller Parlaments- und Kommunalwahlen in Stuttgart zuständig. Unser geografisches Informationssystem ist Teil der Geodateninfrastruktur, und wir nutzen dies, um Daten zu visualisieren.“

    Wie alles begann

    Das Statistische Amt hat gute Verbindungen zu anderen statistischen Ämtern und ist durch Kollegen des Statistischen Landesamtes Bremens frühzeitig auf InstantAtlas gestoßen. Michael sagt, dass sie InstantAtlas gut fanden, da es –  im Gegensatz zu anderen herkömmlichen Web GIS Tools –  die Möglichkeit bietet, aus multidimensionalen Datacubes interaktive Dashboards zu erstellen. Darüber hinaus wollte die Abteilung ihre Daten auf eine leicht verständliche Weise darstellen.

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  • Magdalena 10:29 am am February 9, 2011 Permalink | Antworten
    Tags: Drill Down Bericht, , , , Interaktive Karte, ,   

    Dieswöchiges Videotutorium – der Drill-Down-Bericht 

    Grundlagen-Video Nr. 11

    Diese Woche möchten wir Ihnen zeigen, wie Sie einen Drill-Down-Bericht einrichten. Diese Funktionalität erlaubt es Ihnen, durch Doppelklick auf ein Polygon in Ihrer Karte einen Bericht zu öffnen, der eine detaillierte Karte innerhalb des doppelgeklickten Gebietes enthält.


     
  • Magdalena 11:28 am am January 31, 2011 Permalink | Antworten
    Tags: Berichterstattung öffentliches Gesundheitswesen, , , , , frühkindliche Entwicklung, , Interaktive Karte, Kindesentwicklung, , regionale Informationen, Zensus   

    InstantAtlas Praxisbeispiel – Australian Early Development Index 

    Mit interaktiven Berichten den landesweiten Fortschritt im Bereich der frühkindlichen Entwicklung darstellen

    Zwischen 2004 und 2008 führte das Team des „Australian Early Development Index“ (Index der frühkindlichen Entwicklung) das Pilotprojekt „Building Better Communities for Children“ (bessere Gemeinden für Kinder bauen) durch. Es wurde in 60 Gemeinden ganz Australiens durchgeführt (ausgenommen: das Northern Territory). Mehr als 56.000 Kinder und über 3.000 Lehrer waren daran beteiligt. Dabei wurde erhoben, wieweit Kinder in den verschiedenen Gemeinden entwickelt sind.

    Ab 2009 wurde das Projekt vom Staat finanziert. Es wurden die Ergebnisse von 261.203 Kindern zusammengetragen. Dies entspricht 98% der 5jährigen Kinder Australiens. Der AEDI ist nun ein Bevölkerungszensus und hat eine Übersicht der Kindesentwicklung in den Gemeinden Australiens erstellt. Das „Centre for Community Child Health“ (Teil des „Murdoch Children’s Research Institute“) des „The Royal Children’s Hospital“, Melbourne, führt dies in der Zusammenarbeit mit dem „Telethon Institute for Child Health Research“, Perth, durch.

    Wir haben Megan Harper, GIS Analyst am AEDI, interviewt, um mehr darüber zu erfahren, welche Rolle InstantAtlas bei der Darstellung der AEDI-Ergebnisse hatte.

    Wie alles begann

    Das „AEDI National Support Centre“ fing InstantAtlas Mitte 2008 zu benutzen. Es hatte zuvor andere Möglichkeiten erkundet. Sie fanden jedoch, dass die Software von GeoWise die Beste sei, um ihre Daten darzustellen. InstantAtlas wird bereits von den meisten Gesundheitsämtern Großbritanniens verwendet. Außerdem hat Megan bereits die Arbeit der „Melbourne University“, die Webseite „Community Indicators Victoria“ (http://www.communityindicators.net.au/), und John Glovers Karten, “Southern Australian Public Health Unit Atlases“ (http://www.publichealth.gov.au), gesehen.

    Im Dezember 2009 gab die damalige stellvertretende Premierministerin, Julia Gillard, die Veröffentlichung der AEDI-Ergebnisse bekannt. GeoWise hat dabei und beim Einhalten der Frist, laut Megan, eine herausragende Rolle gespielt.

    Den Anforderungen entsprechen

    Die Statistiken der Webseite zeigen, dass die AEDI-Webseite http://maps.aedi.org.au/ sehr besucht ist. Zu den Nutzern zählen bundesstaatliche, staatliche und kommunale Ämter sowie kommunale Gruppen und gemeinnützige Organisationen. Regierungsvertreter finden auf der Webseite Informationen zum Entwicklungsniveau der Kinder auf Gemeindeebene. Man kann mit den online-Karten eine Gemeinde auswählen und dann das Entwicklungsniveau der 5jährigen sehen.

    Megan sagt: „Mit InstantAtlas können wir die Ergebnisse benutzerfreundlich darstellen. Aus der Sicht eines GIS-Administrators ist die Software einfach zu verstehen. Die Unterstützung von GeoWise war fantastisch. Sie waren immer offen gegenüber unseren Verbesserungsvorschlägen für ein mögliches Software-Update.“

    Kürzlich wurde die Webseite als Finalist für den „Australien and New Zealand Best Practice Awards 2010“ in der Kategorie „website openness“ (Transparenz & Durchschaubarkeit der Webseite) nominiert. Dies spiegelt wider, wie einfach die InstantAtlas Software zu benutzen ist.

    Weitere Entwicklungen

    Im Dezember 2010 werden neue Daten auf der Webseite veröffentlicht. Das Team hofft, die neuste InstantAtlas Vorlage zu benutzen, um damit eine erweiterte Kartenanwendung zu bieten. Die Integration von Google Maps wird einen bedeutsamen Vorteil schaffen. Megan glaubt, dass dies größere Funktionsfähigkeiten mit sich bringt und es Nutzern helfen wird, die Daten in den nationalen Kontext zu setzen und zu verstehen. Das AEDI will 2011 möglicherweise das Zeitseriendiagramm in die Berichte integrieren. Damit kann man sehen, wie sich das Entwicklungsniveau der Kinder auf Gemeindeebene über die Zeit verändert.

    Hauptvorteile

    • Das „AEDI National Support Centre“ kann die nationalen Daten auf eine einfache und verständliche Weise präsentieren
    • GeoWise hat das AEDI außerordentlich dabei unterstützt, die Frist einzuhalten
    • Die GIS Analysten des AEDI fanden InstantAtlas einfach zu benutzen. Außerdem fanden sie, dass die Support Dokumente, die online zu finden sind, sehr umfangreich sind
    • Es ist einfach, neue geographische Daten in die bereits existierenden Karten zu integrieren. Dadurch ist eine komplexere und bedeutungsvollere Datenanalyse möglich


     
  • Magdalena 12:24 pm am January 27, 2011 Permalink | Antworten
    Tags: Druckvorschau, dynamische Karte, , Einstellen von Berichten, , , , Interaktive Karte, ,   

    ‚Grundlagen‘-Video Nr. 9 

    In diesem Video zeigen wir Ihnen, wie Sie eine Schaltfläche erzeugen können, mit der man die Druckvorschau in Ihrem InstantAtlas Bericht öffnen kann.

     
  • Magdalena 10:18 am am January 25, 2011 Permalink | Antworten
    Tags: , , , , Gemeindeprofile, , , , , Interaktive Karte, Kommunalprofil,   

    InstantAtlas Praxisbeispiel – Arizona Department of Health Services 

    Das „Arizona Department of Health Services (ADHS)“ fördert und schützt die Gesundheit der Kinder und Erwachsenen von Arizona. Sein Ziel ist es, Gesundheitsstandards für den Einzelnen und die Gemeinde zu setzen. Dies versucht es durch direkte Fürsorge und Betreuung, wissenschaftliche Begleitung, Richtlinien und Übernahme der Leitungsfunktion zu erreichen.

    Das Ministerium führt Programme in den Bereichen verhaltensbedingte Gesundheit, Kontrolle und Prävention von Krankheiten, Gesundheitsförderung, Gemeindewohl, Umweltgesundheit, Mutter-Kind-Gesundheit, Notfallversorgung und die Regelung von Kinderfürsorge und betreutes Wohnen, Altenheimen, Krankenhäusern und weitere Gesundheitsversorgung und Notfallserviceleistungen durch.

    Die Bevölkerungsdichte spielt eine wichtige Rolle beim Sammeln und Verbreiten von Informationen. Es ist ausschlaggebend dafür, inwieweit das Ministerium signifikante Trends, die bei den Programmen festgestellt wurden, darstellen kann. Außerdem spielt es hier eine wichtige Rolle beim Erstellen von Gemeindeprofilen. Beispielsweise lebt 60% der Bevölkerung in einem Landkreis. Dies bedeutet, dass die anderen Landkreise kaum besiedelt sind. Dies wiederum macht es für jede Organisation schwierig, detaillierte Analysen auf lokaleren Ebenen darzustellen.

    Dieser Aspekt spielte eine besondere Rolle, als man Krebsdaten überwachen wollte. Bis vor kurzem waren die durch den Bundesstaat gesammelten Krebsdaten nicht vollständig genug, um diese auf lokalen Ebenen zu betrachten. Die Analyse war nur auf Landkreisebene möglich.

    Wir haben Wesley Korteum, GIS Koordinator am Arizona Department of Health Services, interviewt, um mehr darüber zu erfahren, wie das Ministerium seine Daten präsentiert. Er sagt, dass die geographische Darstellung von Gemeindeinformationen ein wichtiger Aspekt ihrer Arbeit ist. Sie haben dieses Problem damit bewältigt, indem sie ihre eigenen „Community Health Analysis Area (CHAA)“ (Analysegebiet für die kommunale Gesundheit) erstellt haben. Es gibt 126 CHAA-Gebiete in Arizona. Jedes Gebiet ist eine geographische Einheit, die dafür entwickelt wurde, Daten (zu Beginn Krebsdaten) auf einem kleinen geographischen Gebiet – kleiner als Landkreisebene – darzustellen.

    Ein CHAA-Gebiet wird anhand der amerikanischen „Census Block Groups“ von 2000 erstellt. Diese sind relativ kleine geographische Regionen eines Bundesstaates. Ein typisches CHAA-Gebiet besteht aus zirka 21,500 Einwohnern. Doch aufgrund der verstreuten Ansiedlung in Arizona variiert die Bevölkerung zwischen 5,000 und 190,000 Personen.

    Wie alles begann

    Wesley sagt: „Wir haben ein Team hier, das die meiste Zeit seines Lebens hier verbracht hat und adäquate Wege gefunden hat, um „Block Groups“ miteinander zu verbinden, um so CHAA-Gebiete zu erstellen, die auch mit politischen und sozialen Grenzen übereinstimmen. Jedes CHAA-Gebiet besteht aus verschiedenen „Block Groups“. Desgleichen versuchen wir, geographisch ähnliche Gebiet zusammenzufügen.“

    Die Präsentation von Krebsdaten war das erste Projekt. Das Team dachte sich, wenn die Daten visuell aussagekräftig präsentiert werden, würde dies die ad-hoc Anfragen nach individuellen Analysen beenden. Sie begannen nach einer dynamischen Datenpräsentationsanwendung zu suchen, mit der Berichte erstellt werden können, die auch GIS-Laien wie Forscher und die Öffentlichkeit verstehen würden. Nachdem man sich für InstantAtlas entschieden hatte, wurden die Krebsdaten geo-codiert und die dynamischen Berichte erstellt. Wesley glaubt, dass die Daten auf diese Art aussagekräftiger präsentiert werden und dass es ferner die Arbeit des Teams verändert hat.

    Den Anforderungen entsprechen

    Die Krebsberichte sind vor kurzem öffentlich gemacht worden und Wesley ist von deren Potenzial begeistert; vor allem, weil sie zu weiteren Entwicklungen in der Erstellung von Gemeindeprofilen führen könnten. Er und das Team haben bereits angefangen, einige Veränderungen durchzuführen, um sicherzustellen, dass so viele wie möglich von den Berichten angesprochen werden. Effektiv bedeutet das, dass Einzelpersonen, die sich für Krebs in ihrer Gemeinde interessieren, anhand der Berichte, ihren Bezirk mit Vergleichsdaten von anderen CHAA-Gebieten gegenüberstellen können.

    Weitere Entwicklungen

    Wesley sagt, dass Partnerorganisationen Notiz von ihren Berichten genommen haben. „Well Women“ ist eine Organisation, die die Informationen nutzt, um Zuschüsse für die Arbeit mit bestimmten Krebskrankheiten zu beantragen. Weitere Programme des Ministeriums haben auch Interesse gezeigt. Sie überlegen, ob sie auch ihre Daten auf diese Weise präsentieren sollten. Beispielsweise will das „Health Systems Development“-Team Daten über Arbeitskräftemangel in bestimmten Gebieten darstellen. Auch zieht das BRFSS Team diese Art von Datenpräsentation in Betracht.

    Das Team hofft die Krebsdaten für ländliche und städtische Gebiete weiterzuentwickeln und später weitere Filter, wie beispielsweise „wirtschaftliche Deprivation“, einzubauen.

    Hauptvorteile

    • Die dynamischen Berichte sprechen eine Vielzahl von Nutzern an und haben dabei geholfen, ad-hoc Anfragen zu reduzieren.
    • Organisationen und Gemeindegruppen haben Zugriff auf die Berichte und können sie für ihre Zuschussanträge nutzen.
    • Das Ministerium kann seine Zuschussbedingungen in Bezug auf die Präsentation von Krebsdaten einhalten.
    • Nachdem sie gesehen haben wie Krebsdaten bildlich und dynamisch präsentiert werden können, werden wahrscheinlich weitere Programme ihre Daten auch auf diese ansprechende Weise präsentieren wollen.
     
  • Magdalena 10:41 am am January 20, 2011 Permalink | Antworten
    Tags: , , Interaktive Karte, , Vergleichsdaten   

    Videotutorium Nr. 8 

    Heute möchte wir Ihnen zeigen, wie Sie Vergleichsdaten in Ihren InstantAtlas Bericht einfügen. Vergleichsdaten sind Werte, die sich in Ihre Indikatoren einordnen lassen, für Gebiete, die nicht zu Ihrem Referenz-Layer in der Karte gehören.

    Wenn Sie Fragen dazu haben, dann schreiben Sie uns doch einfach eine E-Mail an support@geowise.co.uk

     
  • Magdalena 10:02 am am January 13, 2011 Permalink | Antworten
    Tags: , Filterwerte, , , , Interaktive Karte, Zoom-Einstellung   

    Videotutorium Nr. 7 

    Das dieswöchige Videotutorium zeigt Ihnen, wie Sie einen InstantAtlas Bericht erstellen, dessen Karte zu einem Gebiet zoomt, wenn der dazugehörige Filter ausgewählt wird. Als Beispiel wird ein Bericht mit Postleitzahlengebieten für Edinburgh verwendet.

     
  • Magdalena 4:36 pm am October 8, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , , Interaktive Karte, Parameter, Tutorial   

    Neues Video-Tutorium 

    Heute möchte wir Ihnen zeigen, wie Sie einen InstantAtlas Bericht mit bestimmten Einstellungen öffnen können. Sie möchten beispielweise, dass ihr Bericht mit einem bestimmten Indikator oder Zeitangabe öffnet, welche anders zu der Standardeinstellung ist. Dies kann man dadurch erreichen, indem man der URL Parameter beifügt.

     
  • Magdalena 1:05 pm am September 24, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: Behavioural Risk Factor, Center for Disease Control and Prevention, Daten in Karten visualisieren, , Datensammlung, , , , Interaktive Karte, , Risikofaktor Übergewicht   

    Das Gesundheitsministerium von Montana 

    Hintergrundinformationen

    Seit mehr als 26 Jahren werden im Rahmen des amerikanischen Programms‚ Behavioral Risk Factor Surveillance System (BRFSS), verhaltensbedingte Risikofaktoren bei Erwachsenen gesammelt, die die Gesundheit der Bürger beeinflussen. Die BRFSS Datensammlung- und analyse ist eine Zusammenarbeit zwischen dem Gesundheitsministerium von Montana und dem „Center for Disease Control and Prevention; CDC“ (Ministerium für die Gesundheitspflege und soziale Dienste).

    Diese Umfragen konzentrieren sich auf Verhalten, die ausschlaggebend sind für Todesfälle (wie Herzkrankheiten, Krebs, Schlaganfall, Diabetes und Verletzungen) und andere wichtige gesundheitliche Probleme.

    Die BRFSS Daten werden dazu benutzt, um:

    –       gesundheitliche Probleme in eine Rangfolge zu bringen und strategische Pläne zu entwickeln

    –       den Erfolg von Präventionsmaßnahmen zu überwachen und zu bewerten

    –       die Zielsetzung der Präventionsmaßnahmen zu bewerten

    –       adäquate Gesundheitsrichtlinien zu unterstützen

    Ferner werden sie dazu benutzt, die Öffentlichkeit und Entscheidungsträger über Krankheitsprävention zu informieren.

    Entscheidungsträger, Gesetzgeber, Forscher, fachliche Institutionen und Gemeindeorganisationen müssen verstehen, was diese Daten bedeuten. InstantAtlas, ein Datenpräsentationstool, wird derzeitig vom „Montana Department of Public Health and Human Services (DPHHS)“ (Gesundheitsministerium von Montana) benutzt, um leicht zu verstehende Online-Berichte zu erstellen.

    Wie alles begann

    Montana ist der viertgrößte Bundesstaat der USA mit einer Fläche von 145.552 Quadratmeilen aber mit einer Bevölkerung von weniger als einer Million. Durchschnittlich leben sechs Menschen pro Quadratmeile. Wir haben Dr. Joanne Oreskovitch, BRFSS Direktorin und Epidemiologin des Gesundheitsministeriums, interviewt. Sie erklärt, dass die Bevölkerungsdichte einige Probleme bei der Kartierung der BRFSS-Daten bereitet. Daher werden die Berichte auf regionaler Ebene erstellt.

    Joanne sagt, dass sie das Kartierungsprojekt mit den BRFSS-Daten des Jahres 2008 starteten. Heather Zimmermann, MPH und BRFSS Epidemiologin, sagt, dass es einfach zu benutzen ist und dass man Resultate produzieren kann, die auch von Mitarbeitern ohne GIS-Erfahrung bearbeitet werden können.

    Den Anforderungen entsprechen

    Die BRFSS-Daten über Montana sind nun in einem einfach zu verstehenden Format zu haben. Dies ist besonders wichtig für Laien. Das BRFSS-Team hat neue Vorlagen entwickelt, mit denen Metadaten leicht eingefügt werden können. Dies bedeutet, dass weitere Datensätze in die Berichte integriert werden können. InstantAtlas ist flexibel aber auch zugleich robust genug, um weitere Daten verarbeiten zu können.

    Erweiterung der Kartierungsmöglichkeiten

    Das Montana BRFSS Programm erstellt auch Berichte über das „Community Health Assessment“ (Bewertung der Gesundheit der Gemeinde). Dies wird von Gesundheitsämtern auf lokaler und bundesstaatlicher Ebene benötigt, um akkreditiert zu werden. Der Akkreditierungsprozess ist Teil des Gesundheitssystems in den USA. Er hat zum Ziel Leistungsstandards zu setzen und Qualitätsverbesserungen im Gesundheitswesen zu entwickeln, zu bewerten und zu planen. Das BRFSS Personal glaubt, dass Datenpräsentationstools, wie InstantAtlas, dabei helfen werden, Daten zu interpretieren und diese auf lokaler Ebene in Montana ständig zur Verfügung zu stellen. Hervorragend funktionierende Systeme werden Gemeinden dabei helfen, ihre Ziele in Bezug auf Krankheitsprävention und Gesundheitsförderung zu verwirklichen. Mittel wie das BRFSS und InstantAtlas werden Bundesstaaten dabei helfen, fundiertere Gesundheitspraktiken zu entwickeln.

    Hauptvorteile

    –       BRFSS-Daten werden benutzerfreundlich präsentiert

    –       Es wird weniger Zeit benötigt, die BRFSS-Berichte zu erstellen

    –       Ein großer Kreis von Laien kann die Daten einsehen und verstehen

    –       Das Datenpräsentationstool hilft dem BRFSS-Team seine Ziele zu erreichen

     
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