Schlagwörter: Gesundheitsberichterstattung Kommentarverlauf ein-/ausschalten | Tastaturkürzel

  • Magdalena 12:11 pm am November 8, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , Gesundheitsberichterstattung, , Gesundheitsindikatoren und Evaluation, ,   

    Praxisbeispiel: The Institute for Health Metrics and Evaluation 

    Hintergrundinformationen

    Das „Institute for Health Metrics and Evaluation (IHME)“ (Institut für Gesundheitskriterien und Evaluation) ist ein unabhängiges Forschungszentrum an der „University of Washington“. Das IHME will hochwertige Informationen über die Gesundheit der Bevölkerung, seiner Determinanten und die Leistung von Gesundheitssystemen zur Verfügung stellen. Es versucht dies dadurch zu erreichen, indem sie die Arbeit anderer katalysieren, und Forscher und Entscheidungsträger weiterbilden.

    Wir haben Peter Speyer, den Direktor der Datenentwicklung, interviewt, um mehr darüber herauszufinden, wie das IHME Datenpräsentationssoftwares benutzt, um Gesundheitstrends zu erklären und diejenigen Bereiche herauszufiltern, die Beachtung benötigen.

    Er erklärt, dass das IHME meist bereits vorhandene Daten benutzt, um Schätzwerte für Indikatoren zu entwickeln, die weltweit von Entscheidungsträgern genutzt werden können. Ferner können sie von denjenigen, die im Gesundheitswesen arbeiten, benutzt werden, um die Effektivität ihrer Gesundheitssysteme zu bewerten. Er sagt: „Wir benutzen eine Reihe von Indikatoren und Schätzungswerten von denen wir glauben, dass sie Entscheidungsträgern und Politkern helfen, bessere Entscheidungen zu treffen.“

    Wie alles begann

    Das IHME veröffentlicht Daten und Indikatoren in verschiedenen Formaten. Es ist immer auf der Suche nach innovativen Wegen, um ihre Arbeit zu präsentieren. Interaktivität spielt dabei eine wichtige Rolle. Dies führte das IHME zu InstantAtlas. Nach der Demonstration von InstantAtlas an ihrem Institut beschlossen Peter und seine Kollegen, die Software zu benutzen, da es ein intuitives Benutzerinterface hat und die Möglichkeit bietet, Daten mittels Vorlagen zu präsentieren, die aus Karten und anderen Visualisierungsoptionen bestehen. Da die meisten Analysen des IHMEs Zeitserien-Daten umfassen, ist die „Play“-Funktion besonders hilfreich für die Nutzer. Sie können dadurch die Veränderungen über eine bestimmte Zeit sehen, und Muster und Trends untersuchen.

    Den Anforderungen entsprechen

    Ein vielfältiges Publikum mit verschiedenen Wissensständen und Fachkönnen interessiert sich für die Arbeit des IHME. Es reicht von Forschern, die es gewöhnt sind mit großen Datensätzen zu arbeiten, über Entscheidungsträger, Programmmanagern und anderen, die primär über die IHME Webseite über die Daten erfahren. Peter sagt: „InstantAtlas ist ein Hilfsmittel für diese Nutzergruppe, egal ob sie Ergebnisse visualisieren wollen, Trends erforschen oder nach Mustern suchen.“ Die Rückmeldungen derer, die die Visualisierung des IHME genutzt haben, waren alle sehr positiv. Ferner sieht es das IHME als großen Vorteil an, dass die InstantAtlas Berichte mittels eines Laptops auch ohne einen Internetanschluss präsentiert werden können. Dies ist sehr hilfreich für Vorträge, Konferenzen und andere Präsentationen außer Haus.

    Weitere Entwicklungen

    Das IHME erstellt derzeitig für jede Publikation entsprechende InstantAtlas Berichte. In Zukunft will das IHME all seine Ergebnisse in einer großen Datensammlung präsentieren. Dafür werden sie InstantAtlas nutzen, so dass die Ergebnisse auf einer Karte präsentiert werden können und die Daten „eine Geschichte erzählen“.

    Hauptvorteile

    • Die Daten werden auf einer innovativen und nutzerfreundlichen Weise präsentiert
    • Nutzer ohne GIS oder Kartierungskenntnisse können die Daten räumlich erkunden
    • Ein großes und diverses Publikum kann aufgrund der Software die Daten des IHME einsehen
    Advertisements
     
  • Magdalena 3:29 pm am September 7, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , Gesundheitsberichterstattung, , Präsentation und Analyse von Daten, , ,   

    Gesundheitsberichterstattung Rheinland-Pfalz 

    Das Statistische Landesamt Rheinland-Pfalz stellt im Auftrag des „Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen ausgewählte statistische Basisdaten aus der Gesundheitsberichterstattung des Landes zur Verfügung. Diese geben unter anderem Aufschluss über den Gesundheitszustand der rheinland-pfälzischen Bevölkerung.

    Gesundheitsatlas

    Im Rahmen der Gesundheitsberichterstattung werden Erkrankungs- und Sterblichkeitsvergleiche anhand von Krankheitsraten und Sterbeziffern angestellt. Dies lässt Vergleiche zwischen verschiedenen Regionen (z.B. Landkreise oder kreisfreie Städte) hinsichtlich des Anstieges bestimmter Erkrankungen oder der Sterblichkeit zu.

    Atlanten:

     
  • Magdalena 12:15 pm am August 18, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , , , Gesundheitsberichterstattung, , , , Gesundheitszustand, , , , ,   

    Datenvisualisierung zeigt Ungleichheiten im Bereich der Gesundheit auf 

    InstantAtlas Server Praxisbeispiel – NHS Halton und St Helens

    Hintergrundinformationen

    Halton und St Helens PCT (ärztlicher Grundversorger) wurde im Oktober 2006 gegründet und ersetzte damit die zwei Grundversorger: Halton PCT und St Helens PCT. Die Einrichtung ist zuständig für die Bezirke von Halton und St Helens Metropolitan.

    Die NHS-Einrichtung kümmert sich um die ärztliche Grundversorgung in der Gemeinde. Sie arbeitet mit weiteren lokalen Gesundheitsorganisationen, lokalen Behörden und anderen Einrichtungen zusammen, um die Grundversorgung zu garantieren und dass die gesundheitlichen Bedürfnisse der Menschen erfüllt werden. Zirka 300.000 Menschen fallen in seinen Zuständigkeitsbereich.

    Das Ziel der „Public Health Evidence and Intelligence Unit“ (Informationseinheit für die öffentliche Gesundheit) ist es, den Gesundheitszustand der Bevölkerung zu verbessern indem sie robuste und aussagekräftige Informationen und Belege bezüglich der Gesundheit zur Verfügung stellt, die dabei helfen, Entscheidungen auf lokalen Ebene zu treffen. Die Einheit unterstützt interne Mitarbeiter, Kollegen in anderen Gemeinderäten und andere Servicedienstleister.

    Wie alles begann

    Das PCT Gesundheitsteam fing 2009 an mit InstantAtlas zu arbeiten. Davor hat es vierseitige Berichte über jeden Bezirk erstellt und veröffentlicht. Sie fanden jedoch, dass die interaktiven Berichte ein besserer Weg wären, die Daten den verschiedenen Zielgruppen zu präsentieren. Diese umfassen: lokale strategische Partnerschaften, lokale Gesundheitsexperten und PCT Beauftragte. Die InstantAtlas Berichte werden auch für die gemeinsame strategische Bewertung von Anforderung und Bedürfnissen (joint strategic needs assessments) von Halton und St Helens genutzt.

    Jonathan Olsen ist ein Informationsanalyst der „Public Health Evidence and Intelligence Unit“. Er sagt, dass man weniger Zeit dafür benötigt die Berichte zu erstellen. Derzeitig gibt es wenig schriftliche Zusatzinformationen in den InstantAtlas Berichten, da die Daten einfach zu verstehen sind.

    Den Anforderungen entsprechen

    Die Daten stammen aus verschiedenen Quellen. Darunter befinden sich auch Daten von lokalen Krankenhäusern, die „business intelligence software“ benutzen. Die Informationseinheit erstellt mit den Daten Statistiken wie beispielsweise die Sterblichkeitsrate (beides: Rohdaten und standardisierte Daten) bevor sie für den Bericht verwendet werden.

    Ein Bereich ihrer Arbeit, der bei Gesundheitsexperten Interesse geweckt hat, ist die Sterblichkeitsrate je Hausarztpraxis welche mit den „Quality and Outcome Framework“ Punkten (System für das Leistungsmanagement und die Bezahlung von Allgemeinmedizinern) verglichen werden kann.

    Die Daten werden als InstantAtlas Trichterplot dargestellt und dem PCT Vorstand vorgelegt. Dies ermöglicht es, individuelle Arztpraxen darzustellen, um dann beispielsweise die Sterblichkeitsrate je Arztpraxis aufgrund z.B. eines Schlaganfalls zu vergleichen.

    Die Daten wurden für eine Reihe von Projekten verwand, darunter die „Local Authority Healthy Schools“ Initiative. Schulen wurde dabei geholfen, ihre eigenen Prioritäten im Bereich Gesundheit zu setzen. Außerdem hat die Öffentlichkeit Zugriff auf die  InstantAtlas Berichte und die Informationseinheit analysiert und überwacht, wie viel Interesse besteht und woher das Interesse kommt.

    Das Projekt in die Tat umsetzen

    Man plant ein Handbuch zu erstellen, dass mit den InstantAtlas Berichten veröffentlich wird und die einzelnen Indikatoren erklärt. Die Berichte und das Handbuch werden jeder Kommissionsgruppe vorgestellt und ein Feedback dabei eingeholt.

    Hauptvorteile:

    • Die Informationseinheit muss nun nicht mehr lange Berichte erstellen
    • Jedermann kann die Berichte einsehen und Daten werden verständlich dargestellt
    • Informationen stehen nun zur Verfügung und Beauftragte können lokale Ungleichheiten im Bereich der Gesundheit ansprechen und ferner die Auswirkungen bestimmter Richtlinien auf die Gesundheit bestimmen
    • Sobald InstantAtlas installiert ist, ist es leicht die Berichte zu aktualisieren

    Jonathan Olsen sagt: „InstantAtlas ist unkompliziert. Ich habe zuerst das online Benutzerhandbuch genutzt. Je mehr ich mich mit dem Produkt auskannte, dachte ich mir, dass ich noch mehr herausholen möchte. Daher belegte ich einen Fortgeschrittenenkurs für einen Tag. Die Unterstützung ist großartig gewesen und InstantAtlas beantwortet Fragen und Anregung schnell und unverzüglich.“

     
  • Jon Peltenburg 11:45 am am June 21, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , , Epidemiologie, Gesundheitsberichterstattung, , , Gesundheitsmanagement, Gesundheitssicherung, Nachrichten Schweinegrippe, pandemieplanung, , ,   

    Mit InstantAtlas interaktive Gesundheitskarten erstellen 

    Kundenbeispiel: das chilenische Gesundheitsministerium

    Das chilenische Gesundheitsministerium verfolgt eine Vielzahl von Zielen. Diese umfassen: Die Gesundheit der Bevölkerung zu verbessern, das eigene Gesundheitssystem weiterzuentwickeln, ein besseres Verständniss über die Determinanten von Krankheiten zu erlangen und das nationale Versorgungsnetzwerk zu stärken.

    Die Vision des Gesundheitsministerium ist es, dass Menschen, Familien und Kommunen einen gesünderen Lebensstil leben, welcher nicht nur das Leben einer einzelnen Person verbessert, sondern auch das der Gemeinde.

    Wie alles begann

    Das Gesundheitsministerium verwendet, wie auch andere chilenische Institutionen, neue Technologien, um den Zugriff auf qualitativ gute Informationen zu sichern und deren Transparenz zu garantieren.

    Geografische Informationssysteme wurden seit den 1980zigern dazu benutzt, thematische Karten zu erstellen. Dies bedeutet, dass gesundheitsbezogene Ereignisse innerhalb der Bevölkerung kartiert werden können und die Ortsvariable in die Analyse mit einbezogen werden kann.

    Einführung neuer Technologien

    Das Gesundheitsministerium kann nun, aufgrund der Einführung von InstantAtlas als Werkzeug zur Berichterstattung, umfangreiche und interaktive Gesundheitskarten erstellen, die die Daten zum Leben erwecken und auch von allen Personen, vom Laien bis zum Experten, verstanden werden können.

    Das Projekt in die Tat umsetzen

    Das Gesundheitsministerium führte 2007 InstantAtlas ein, um epidemiologische Daten bezüglich verschiedener Krankheiten darzustellen. Die Berichte sind auf der Webseite der Abteilung für Epidemilogie zu finden. Zugriff hat jeder, der an diesen Daten interessiert ist. Man kann mittels dieser Atlanten sehen, in welchen Regionen es die grösste Anzahl von Erkrankten gibt und in welchen Regionen am wahrscheinlichsten Krankheiten ausbrechen. Ein weiterer Vorteil ist, dass man individuelle Regionen untereinander und auch mit dem nationalen Durchschnitt vergleichen kann.

    Die Hauptvorteile

    • mittels der Darstellungssoftware können drei Variablen gleichzeitig dargestellt werden
    • die Atlanten können von allen Personen, vom Laien bis zum Experten, verstanden werden
    • das Gesundheitsministerium wird als Pionier in der Nutzung von neuen Technologien zur Darstellung von Daten angesehen
    • Vergleiche von Regionen sind nun möglich
     
  • Jon Peltenburg 2:44 pm am April 6, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: Amt für Gesundheit, Arbeitsgemeinschaft Gesundheit, , Diabetes, , , Gesundheitpräventation, Gesundheitsberichterstattung, , Institut Gesundheit, , medizinische Grundversorgung   

    Kundenbeispiel: Diabetes UK 

    Diabetes UK benutzt InstantAtlas, um zu informieren, zu unterstützen und um gegen Diabetes zu kämpfen

    Mittels InstantAtlas veröffentlicht Diabetes UK Informationen über lokale Dienstleistungen und Serviceanalyse regionaler und nationaler Leistungen, deren Daten auf Umfragen basieren. Der gemeinnützige Verein kann so besser Menschen mit Diabetes unterstützen, weil sie dank der großen Aussagekraft der Darstellungen leichter die Statistiken benutzen und analisieren können. Ferner können sie für Verbesserung der lokalen Versorgung und Unterstützung werben, um die nationalen Ziele des Services zu erreichen.

    Diabetes UK ist die grösste Organisation in Grossbritanien, die Menschen mit Diabetes unterstützt, Forschungen finanziert und auf die Gefahren aufmerksam macht und ihnen so hilft, mit dieser Krankheit zu leben. Es gibt ca. 2,35 Millionen Menschen mit Diabetes in England. Bis 2010 wird erwartet, dass mehr als 2,5 Millionen Menschen Diabetes haben werden – 9% davon aufgrund von Fettleibigkeit.

    Die Mission des gemeinnützigen Vereins ist es, „Diabetikern das Leben zu verbessern und für ein Leben ohne Diabetes zu arbeiten.“ Zwei zentrale Aufgaben dieser Mission sind es, auf die Krankheit aufmerksam zu machen und Informationen zur Verfügung zu stellen.

    Lokale Regionen überwachen

    Informationen über Diabetes würde es nicht geben und wären schwer zu bekommen, gäbe es nicht Diabetes UK. Um Ihre Mission zu verwirklichen, will die Organisation zentrale Informationsquelle über Serviceleistung und deren Ansprüche sein. Ihre Zielgruppe sind Menschen mit Diabetes, Pfleger, Gesundheitsexperten, medizinische Grundversorgung durch Ärzte (Primary Care Organisations), ihr Netzwerk und ihr Personal.

    Diabetes UK vergleicht eine Vielzahl von Informationen der Erstversorgung mit den nationalen Richtlinien des Gesundheitsministeriums. Dieses bietet der Organisation wichtige unterstützende Informationen, so dass sie für nationale und regionale Verbesserungen von schlechten Serviceleistungen und Ungleichheiten in ihrer Verfügbarkeit kämpfen können.

    Bericht zur Lage der Nation

    Bis vor kurzem veröffentlichte die Organisation ihre Informationen in einem gedruckten Jahresbericht zur Lage der Nation zusammen mit weiteren Statistiken.

    Diabetes UK stellte fest, dass es für ihre Kunden nützlicher sei, wenn die Daten zeitnah zur Verfügung gestellt werden könnten. Auch wäre es ein besserer Service, wenn Kunden die Daten selber einsehen könnten und somit die Recherche ihren Wünschen entsprechen würde. Dieses würde ferner alle Beteiligten entlasten und das Erreichen ihrer Ziele beschleunigen.

    Charlotte Gosden, Informationsanalytikerin von Diabetes UK, sagte: „Wir beschlossen, alles online und aus einer Hand zur Verfügung zu stellen, um besseren Zugriff auf Daten und Analysen zu ermöglichen. Wir wollten auch unsere statistischen Daten klar präsentieren. Wir wollten Tendenzen und regionale Vergleiche als Grafiken darstellen, um die versteckten Informationen von Statistiken aufzuzeigen und Mängel klar darzustellen.“

    InfoBank mittels InstantAtlas

    Diabetes UK schaute sich mehrere Softwarepakete und nach Kundenwünschen erstellte Programme an. Im Januar 2007 führte es eine InfoBank mittels InstantAtlas ein. Dies ist eine von GeoWise entwickelte Software, mit der man Daten vieler Ressourcen vergleichen und differenzierte Gebietsprofile, räumliche Zuordnungen und benutzerdefinierte Tabellen, Karten und Grafiken erstellen und online veröffentlichen kann.

    Gosden sagte: „Mit InstantAtlas können wir Daten von verschiedenen Quellen und in unterschiedlichen Formaten vergleichen und in einem einzigen Format und nach Gebieten geordnet präsentieren. Einfacher als durch gedruckte Berichte können Benutzer aktuelle Informationen über die Versorgung sehen und feststellen, inwieweit ihr lokaler Dienstleister die Standards erfüllt.“

    Statistiken über die Versorgung werden mittels auffallender Grafiken dargestellt, die lokale, regionale und nationale Leistungunterschiede deutlich machen und Vergleiche mit den nationalen Zielsetzungen vereinfachen.

    Leistungsfähige Kommunikation

    Diabetes UK kann mittels des dynamischen Berichts von InstantAtlas einfach und klar aufzeigen, dass einige Regionen besseren Service haben, etwa bei Augenuntersuchungen oder Bildung als andere Regionen. In der Zukunft wird es auch aufzeigen, ob Menschen beispielsweiser der gleichen Altersgruppen, Rasse oder auch Geschlecht in einigen Regionen benachteiligt sind.

    Gosden sagte: „Das beeindruckende Anschauungsmaterial von InstantAtlas ermöglicht es uns, die Themen all unseren Kunden klar zu präsentieren. Wir können lokale Serviceversorgung mit Zielen vergleichen und dieses grafisch darstellen, um unsere Arbeit zielgerichteter und effektiver zu machen. Menschen mit Diabetes können auch schnell erkennen, wie ihre Region abschneidet.“

    Daten über erwartete Verbreitung kann mit realen Diagnosisraten verglichen werden. Gosden sagte: „Wo Diagnosen sehr unter den Erwartungen liegen, können wir für steigende Untersuchungen werben.“

    Als Teil ihrer Kampagne empfiehlt Diabetes UK, dass Gesundheitsinspektoren die InfoBank benutzen, um die Beweislage selbst sehen zu können. Gosden sagte: „InfoBank zeigt mittels InstantAtlas das genaue Niveau der medizinischen Grundversorgung im Vergleich zu den gesetzten Zielen. Damit können zukünftige Serviceleistungen besser geplant und durchgeführt werden.“

    Glückliche und zufriedene Kunden

    Die Arbeitsbelastung von Charlottes Team nahm stark ab seit die Daten nun online sind, da Anrufer oftmals zur InfoBank verwiesen werden können. Auch Benutzer finden es angenehm, dass sie Analysen einfach und intuitive online machen können.

    Hat InstantAtlas etwas bei Diabetes UK verändert? Das Personal ist sich sehr sicher darüber, dass es das hat.

    Gosden fasste zusammen: „InstantAtlas ist eine Kommunikationsplattform, die uns sehr bei der Umsetzung unserer Mission unterstützt, das Leben der Diabetiker zu verbessern. Unsere Geschäftsleitung, unsere Pressestelle und unsere Kampagneteams finden InstantAtlas fantastisch.“

     
c
Neuen Beitrag erstellen
j
nächster Beitrag/nächster Kommentar
k
vorheriger Beitrag/vorheriger Kommentar
r
Antworten
e
Bearbeiten
o
zeige/verstecke Kommentare
t
Zum Anfang gehen
l
zum Login
h
Zeige/Verberge Hilfe
Shift + ESC
Abbrechen