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  • Magdalena 11:11 am am July 27, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , demografische Entwicklung, , Gemeindeinformationssysteme, Geo Software, , Konjunkturindikatoren, , , Statistik Stadt,   

    Wie die Visualisierung von Daten der Verwaltungsbehörde Groß-Londons hilft Ihre Ziele zu erreichen 

    InstantAtlas Praxisbeispiel – Greater London Authority

    Die „Greater London Authority“ (GLA) (Verwaltungsbehörde Groß-Londons; kurz: GLA) ist eine strategische Einheit, die für eine bessere Zukunft Londons sorgt. Sie unterstützt den „Mayor of London“ (Oberbürgermeister von London) und das „London Assembly“ (Stadtparlament), indem sie die Interessen der Londoner vertritt.

    Die GLA wurde im Jahre 2000 gegründet. Ihre drei Hauptaufgaben umfassen:  die wirtschaftliche Entwicklung und der Wohlstand, die soziale Entwicklung und die Verbesserung der Umwelt.

    Die „GLA Intelligence Unit“ (GLA Informationseinheit) ist ein neuer Zusammenschluss mehrerer Abteilungen, die vorher unabhängig voneinander gearbeitet haben. Diese sind: „Data Management and Analysis Group“ (Datenverarbeitung und Analyse-Team), „GLA Economics“ (GLA Wirtschaftsteam), „Information Services Team (library)” (Informationssserviceteam; Bücherei), „Consultations Team (primary survey, research and opinion data) (Konsultationsteam; primäre Umfragen, Forschung und Meinungumfragen).

    Die GLA ünterstützt mit ihrer Informationssammlung eine Reihe von Organisationen. Dazu gehören: die 33 Londoner Stadtbezirke, die Londoner Feuerwehr, die Londoner Entwicklungsbehörde, der Verkehrsverbund für London und die Stadtpolizei. Dies wiederum bedeutet, dass die Daten detailliert gesammelt und präsentiert werden.

    Wie alles begann

    Die GLA benutzte InstantAtlas bereits 2008, um damit die Wahlergebnisse der Bürgermeisterwahl darzustellen. Sie erkannten jedoch, dass dies noch weiter ausgebaut werden könnte. Daher beschlossen sie, InstantAtlas für die Darstellung von Bezirksprofilen zu nutzen. Laut Gareth Piggott, leitender Forscher und Statistiker des allgemeinen Statistikteams (Senior Reseach and Statistical Analyst, General Statistics team) war dies eine Verbesserung der vorherigen Bezirksprofile – nicht nur für die Analitiker, sondern auch aus Sicht der Allgemeinheit.

    Den Anforderungen entsprechen

    Die „GLA Intelligence Unit“ hat nun eine Reihe von InstantAtlas Berichten entwickelt, die auf deren Webseite zu finden sind. Diese Berichte sollen so viele Fragen beantworten wie neue aufwerfen. Gareth sagt, dass es viel einfacher ist, die Daten in Tabellen zu fassen und Berichte zu erstellen, als sie zu sammeln.

    Die Vorteile, die man durch die InstantAtlas Berichte erlangt, sind viel grösser als der Aufwand, den man damit hat, die Daten zu sammeln. Die Daten sind einfach zu beziehen, aber sie werden in verschiedenen Quellen gespeichert. Gareth sagt: „Einige „Primary Care Trusts“ (ärztliche Grundversorger) haben nicht so viele Daten und Informationen wie andere und die, die nicht diese Möglichkeit haben, schätzen die Arbeit des GLA sehr.“ Er weist ausserdem darauf hin, dass einige Institutionen, aufgrund von kostbedingten Kürzungen, vielleicht nicht mehr das notwendige Personal haben werden. Die „GLA Intelligence Unit“ kann daher eine hilfreiche Quelle für sie werden.

    Das Projekt in die Tat umsetzen

    Die „GLA Intelligence Unit“ ermöglicht Nutzern den Zugriff zu Daten, die sie normalerweise nicht einsehen könnten. Beispielsweise sind die Daten über Hartz 4 Empfänger genauer, da sie für das GLA-Gebiet berechnet sind und nicht, so wie beim Statistischen Bundesamt, auf die gesamte Bevölkerung berechnet werden. Weitere Daten, die normalerweise nicht öffentlich zu Verfügung stehen, sind die Kriminalitätsrate und die „Annual Business Inquiry Data“, welche die Zahl der Beschäftigten je Industriezweig zeigen. All dieses gibt den Berichten eine neue Dimension.

    Die „GLA Intelligence Unit“ plant in den nächsten Monaten, den derzeitig 13 bestehenden weitere Datensätzen, hinzuzufügen. Beispiele dafür wären die „National Insurance Registrations for Overseas Nationals“ (Anzahl der im Ausland lebenden Briten, die in Großbritannien gesetzlich versichert sind) und „Anzahl der Firmen je Bezirk“. Die Daten zum letzteren sind nicht immer zu haben, da sie die Genehmigung des britischen Finanzministers (Chancellor of the Exchequer) benötigen. Dies verleitet den Berichten weiteren Wert und Aussagekraft.

    Die Hauptvorteile:

    • InstantAtlas hilft der GLA ihre selbtgesteckten Ziele zu erreichen
    • Die Berichte stellen den Bezirken Londons, den ärztlichen Grundversorgern und weiteren lokalen Behörden hilfreiche Informationen bereit
    • Der „GLA Intelligence Unit“ war es möglich, schwer zugängliche Daten in ihre Berichte zu integrieren, und somit die Berichterstattung zu verbessern und den Wert ihrer Berichte zu steigern
    • Aufgrund der Berichte arbeitet die „GLA Intelligence Unit“ strukturiert zusammen, besonderns dann wenn es darum geht, Daten miteinander auszutauschen


     
  • Magdalena 12:16 pm am June 29, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: Berichterstattung von Wirtschaftsindikatoren, , Gemeindeinformationssysteme, Leistungsbericht, Nachbarschaftsprofil, regionale Wirtschaftsauswertung, Wirtschaftsindikatoren   

    “Gemeinde stärken, damit bessere Entscheidungen getroffen werden” 

    Kundenbeispiel: Rochdale Borough Council

    “Die Unterstützung, die wir von InstantAtlas erhalten haben, war großartig. Wir haben solch eine Unterstützung mit keinem anderen Softwareanbieter erlebt.”

    Hintergrund

    Der Leistungs- und Entwicklungsservice (Performance & Development Service) des Gemeinderats von Rochdale (Rochdale Borough Council) besteht aus dem Forschungs- und Informationsteam (Research & Intelligence Team) und gehört ferner dem Richtlinien & Forschungsteam an (Policy & Research Team). Ihre Aufgabe besteht darin, dem Gemeinderat, den lokalen strategischen Partnerschaften (LSP auf Englisch), den Freiwilligen und der Öffentlichkeit Untersuchungsergebnisse und Informationen zur Verfügung zu stellen.

    Das Team stellt einer Reihe von Partnerorganisationen Daten, Analysen, Karten und Untersuchungsergebnisse zur Verfügung. Diese zeigen Nachteile auf und umfassen auch Nachbarschaftsanalysen und Informationen über benachteiligte Gruppen. Dies stellt sicher, dass die LSPs solide und schlüssige Informationen haben, um Richtlinien zu beschließen.

    Wie alles begann

    2004 entwickelte der Gemeinderat von Rochdale sein eigenes Gemeindeinformationssystem. Dieses war ein nach eigenen Bedürfnissen entwickeltes System. Nach einigen Jahren jedoch stellte der Gemeinderat fest, dass sie ein kosteneffektiveres System mit verbesserter Funktionalität brauchen, da ihr System nicht mehr den Anforderungen der LSP Partner entsprach. Die Partnerorganisationen benötigten ein sicheres und akkurates Informationssystem, mit dem sie Dienste planen, Nachbarschaften recherchieren und Gebietsprofile erstellen können. Die Nachfrage nach einer robusten Informationsquelle, mit der sie Dienstleistungen planen und darüber informieren konnten, wurde immer größer.

    Sie benötigten ein System, das einen einfachen und schnellen Zugriff zu einer Vielzahl von Daten ermöglicht und das nicht nur von Experten, sondern auch von Laien bedient werden kann. Die eine Option war, das vorliegende System zu verbessern, die andere, ein neues, bereits fertiges Produkt zu erstehen. Der Gemeinderat zog die Kosten des vorliegenden Systems in Betracht und verglich ferner seine Funktionalität mit der anderer.

    Die Kosten-Nutzen Analyse zeigte, dass InstantAtlas kosteneffektiver und vor allem eine bessere Funktionlität bot. Ferner war dem Gemeinderat bewusst, dass sie ein Produkt kaufen würden, dass sich selbst weiterentwickelt. Damit würden sie jedes Mal Kosten sparen, wenn sie ihr eigenes System weiterentwickeln wollten. Der ausschlaggebene Faktor war die Hilfe, die InstantAtlas anbietet.

    Den Anforderungen entsprechen

    Der terziäre Sektor, d.h. gemeinnützige Organisationen, waren der Katalysator für die Schaffung von „Stats and Maps“ (Statistiken und Karten) (http://www.statsandmaps.org.uk). Außerdem stellte man fest, dass es den Nutzern an Training fehlt.

    Der Gemeinderat schloss sich mit dem lokalen CVS (community voluntary services) PC Trainingsprogramm zusammen, welches die Menschen unterstützt, die keinen Zugriff auf Computer haben und ihnen dabei hilft, ein Grundverständnis von Computern zu erlangen. Diese Trainingseinheiten sind sehr beliebt.

    Matt France, Customer Insight Analyst, Research and Intelligence Rochdale MBC, denkt, dass „Stats und Maps“ es Gemeinden ermöglicht, eigene Entscheidungen zu treffen. Er sagt: „Wir haben postive Rückmeldungen von verschiedenen Gruppen erhalten, und „Stats and Maps“ wird von der örtlichen Bevölkerung als eine gute Informationsquelle angesehen“.

    Das Forschungs- und Informationsteam stellte die Seite auf Veranstaltungen vor, so dass die Menschen vor Ort die Seite zu nutzen wissen – von einfachen Karten bis zu komplexen Statistiken. Das Team überlegt auch, die Seite in örtlichen Schulen vorzustellen, so dass diese im Geographie- oder Matheunterricht genutzt werden kann. Damit könnten Kinder die örtlichen Nachbarschaften besser verstehen.

    Das Projekt in die Tat umsetzen

    Der Gemeinderat stellte eine Projektgruppe von Experten zusammen, die aus den Bereichen Informationstechnologie, geografische Informationssysteme und Forschung & Entwicklung kommen. Die „Rochdale Interagency Information Group“ (eine Art Koordinationsgruppe aus Rochdale) übernahm die Leitung.

    Viele Partner aus dem freiwilligen wie dem kommunalen Bereich unterstützten die Projektarbeit von Anfang an, so dass die Bedürfnisse der Gemeinde mit einbezogen wurden. Das Team arbeitet während der ganzen Umsetzung mit der Gemeinde und gemeinnützigen Organisationen zusammen, so dass alle Teilnehmer das beste aus den „Stats and Maps“ herausholen können.

    „Stats and Maps“ kann auch aufzeigen wie der Gemeinderat sich macht. Dies wird an den nationalen und lokalen Leistungsindikatoren gemessen. Matt France glaubt, ein wichtiger Bestandteil der Seite sei die Möglichkeit, den Erfolg oder Misserfolg des Gemeinderats zu bewerten.

    Die Hauptvorteile

    • Alle LSP-Partner und gemeinnützige Organisation haben Zugriff auf die gleichen Informationen
    • Aufgrund von „Stats and Maps“ sind gemeinnützige Organisation anderen Anbietern gleichgestellt
    • Entscheidungen werden anhand von Informationen getroffen, was das Ziel des Gemeinderats ist
    • Der Gemeinderat profitiert davon, dass InstantAtlas kontinuierlich weiterentwickelt wird und sie daher nicht an ein geschütztes System gebunden sind
    • Es gibt fortlaufende Unterstützung von InstantAtlas und der InstantAtlas Nutzergruppe

    Matt France:

    „Die Unterstützung, die wir von InstantAtlas erhalten haben, war großartig. Wir haben solch eine Unterstützung mit keinem anderen Softwareanbieter erlebt. InstantAtlas ist offen gegenüber Verbesserungsvorschlägen der Kunden. Alle profitieren davon. Wir hoffen, dass unser Informationssystem ein Informationsportal wird; nicht nur ein Ort, wo man Statistiken abruft, sondern auch eine Informationsquelle für und über die örtliche Gemeinde.“

     
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