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  • Magdalena 9:01 am am June 14, 2011 Permalink | Antworten
    Tags: , Datenvisualisierung mit Flash, Gesundheitsplanung, , , Kartierungssoftware, Krebsberichte, Krebsregister, Statistik Krebs   

    Praxisbeispiel: Das Gesundheitsministerium Floridas 

    Dieser Bericht wird gerade aktualisiert.

    Wir bitten um Ihr Verständnis.

     

     

    Weitere Beispiele aus dem Gesundheitswesen


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  • Magdalena 10:18 am am January 25, 2011 Permalink | Antworten
    Tags: , , Datenvisualisierung mit Flash, , Gemeindeprofile, , , , , , Kommunalprofil,   

    InstantAtlas Praxisbeispiel – Arizona Department of Health Services 

    Das „Arizona Department of Health Services (ADHS)“ fördert und schützt die Gesundheit der Kinder und Erwachsenen von Arizona. Sein Ziel ist es, Gesundheitsstandards für den Einzelnen und die Gemeinde zu setzen. Dies versucht es durch direkte Fürsorge und Betreuung, wissenschaftliche Begleitung, Richtlinien und Übernahme der Leitungsfunktion zu erreichen.

    Das Ministerium führt Programme in den Bereichen verhaltensbedingte Gesundheit, Kontrolle und Prävention von Krankheiten, Gesundheitsförderung, Gemeindewohl, Umweltgesundheit, Mutter-Kind-Gesundheit, Notfallversorgung und die Regelung von Kinderfürsorge und betreutes Wohnen, Altenheimen, Krankenhäusern und weitere Gesundheitsversorgung und Notfallserviceleistungen durch.

    Die Bevölkerungsdichte spielt eine wichtige Rolle beim Sammeln und Verbreiten von Informationen. Es ist ausschlaggebend dafür, inwieweit das Ministerium signifikante Trends, die bei den Programmen festgestellt wurden, darstellen kann. Außerdem spielt es hier eine wichtige Rolle beim Erstellen von Gemeindeprofilen. Beispielsweise lebt 60% der Bevölkerung in einem Landkreis. Dies bedeutet, dass die anderen Landkreise kaum besiedelt sind. Dies wiederum macht es für jede Organisation schwierig, detaillierte Analysen auf lokaleren Ebenen darzustellen.

    Dieser Aspekt spielte eine besondere Rolle, als man Krebsdaten überwachen wollte. Bis vor kurzem waren die durch den Bundesstaat gesammelten Krebsdaten nicht vollständig genug, um diese auf lokalen Ebenen zu betrachten. Die Analyse war nur auf Landkreisebene möglich.

    Wir haben Wesley Korteum, GIS Koordinator am Arizona Department of Health Services, interviewt, um mehr darüber zu erfahren, wie das Ministerium seine Daten präsentiert. Er sagt, dass die geographische Darstellung von Gemeindeinformationen ein wichtiger Aspekt ihrer Arbeit ist. Sie haben dieses Problem damit bewältigt, indem sie ihre eigenen „Community Health Analysis Area (CHAA)“ (Analysegebiet für die kommunale Gesundheit) erstellt haben. Es gibt 126 CHAA-Gebiete in Arizona. Jedes Gebiet ist eine geographische Einheit, die dafür entwickelt wurde, Daten (zu Beginn Krebsdaten) auf einem kleinen geographischen Gebiet – kleiner als Landkreisebene – darzustellen.

    Ein CHAA-Gebiet wird anhand der amerikanischen „Census Block Groups“ von 2000 erstellt. Diese sind relativ kleine geographische Regionen eines Bundesstaates. Ein typisches CHAA-Gebiet besteht aus zirka 21,500 Einwohnern. Doch aufgrund der verstreuten Ansiedlung in Arizona variiert die Bevölkerung zwischen 5,000 und 190,000 Personen.

    Wie alles begann

    Wesley sagt: „Wir haben ein Team hier, das die meiste Zeit seines Lebens hier verbracht hat und adäquate Wege gefunden hat, um „Block Groups“ miteinander zu verbinden, um so CHAA-Gebiete zu erstellen, die auch mit politischen und sozialen Grenzen übereinstimmen. Jedes CHAA-Gebiet besteht aus verschiedenen „Block Groups“. Desgleichen versuchen wir, geographisch ähnliche Gebiet zusammenzufügen.“

    Die Präsentation von Krebsdaten war das erste Projekt. Das Team dachte sich, wenn die Daten visuell aussagekräftig präsentiert werden, würde dies die ad-hoc Anfragen nach individuellen Analysen beenden. Sie begannen nach einer dynamischen Datenpräsentationsanwendung zu suchen, mit der Berichte erstellt werden können, die auch GIS-Laien wie Forscher und die Öffentlichkeit verstehen würden. Nachdem man sich für InstantAtlas entschieden hatte, wurden die Krebsdaten geo-codiert und die dynamischen Berichte erstellt. Wesley glaubt, dass die Daten auf diese Art aussagekräftiger präsentiert werden und dass es ferner die Arbeit des Teams verändert hat.

    Den Anforderungen entsprechen

    Die Krebsberichte sind vor kurzem öffentlich gemacht worden und Wesley ist von deren Potenzial begeistert; vor allem, weil sie zu weiteren Entwicklungen in der Erstellung von Gemeindeprofilen führen könnten. Er und das Team haben bereits angefangen, einige Veränderungen durchzuführen, um sicherzustellen, dass so viele wie möglich von den Berichten angesprochen werden. Effektiv bedeutet das, dass Einzelpersonen, die sich für Krebs in ihrer Gemeinde interessieren, anhand der Berichte, ihren Bezirk mit Vergleichsdaten von anderen CHAA-Gebieten gegenüberstellen können.

    Weitere Entwicklungen

    Wesley sagt, dass Partnerorganisationen Notiz von ihren Berichten genommen haben. „Well Women“ ist eine Organisation, die die Informationen nutzt, um Zuschüsse für die Arbeit mit bestimmten Krebskrankheiten zu beantragen. Weitere Programme des Ministeriums haben auch Interesse gezeigt. Sie überlegen, ob sie auch ihre Daten auf diese Weise präsentieren sollten. Beispielsweise will das „Health Systems Development“-Team Daten über Arbeitskräftemangel in bestimmten Gebieten darstellen. Auch zieht das BRFSS Team diese Art von Datenpräsentation in Betracht.

    Das Team hofft die Krebsdaten für ländliche und städtische Gebiete weiterzuentwickeln und später weitere Filter, wie beispielsweise „wirtschaftliche Deprivation“, einzubauen.

    Hauptvorteile

    • Die dynamischen Berichte sprechen eine Vielzahl von Nutzern an und haben dabei geholfen, ad-hoc Anfragen zu reduzieren.
    • Organisationen und Gemeindegruppen haben Zugriff auf die Berichte und können sie für ihre Zuschussanträge nutzen.
    • Das Ministerium kann seine Zuschussbedingungen in Bezug auf die Präsentation von Krebsdaten einhalten.
    • Nachdem sie gesehen haben wie Krebsdaten bildlich und dynamisch präsentiert werden können, werden wahrscheinlich weitere Programme ihre Daten auch auf diese ansprechende Weise präsentieren wollen.
     
  • Magdalena 1:05 pm am September 24, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: Behavioural Risk Factor, Center for Disease Control and Prevention, Daten in Karten visualisieren, , Datensammlung, Datenvisualisierung mit Flash, , , , , Risikofaktor Übergewicht   

    Das Gesundheitsministerium von Montana 

    Hintergrundinformationen

    Seit mehr als 26 Jahren werden im Rahmen des amerikanischen Programms‚ Behavioral Risk Factor Surveillance System (BRFSS), verhaltensbedingte Risikofaktoren bei Erwachsenen gesammelt, die die Gesundheit der Bürger beeinflussen. Die BRFSS Datensammlung- und analyse ist eine Zusammenarbeit zwischen dem Gesundheitsministerium von Montana und dem „Center for Disease Control and Prevention; CDC“ (Ministerium für die Gesundheitspflege und soziale Dienste).

    Diese Umfragen konzentrieren sich auf Verhalten, die ausschlaggebend sind für Todesfälle (wie Herzkrankheiten, Krebs, Schlaganfall, Diabetes und Verletzungen) und andere wichtige gesundheitliche Probleme.

    Die BRFSS Daten werden dazu benutzt, um:

    –       gesundheitliche Probleme in eine Rangfolge zu bringen und strategische Pläne zu entwickeln

    –       den Erfolg von Präventionsmaßnahmen zu überwachen und zu bewerten

    –       die Zielsetzung der Präventionsmaßnahmen zu bewerten

    –       adäquate Gesundheitsrichtlinien zu unterstützen

    Ferner werden sie dazu benutzt, die Öffentlichkeit und Entscheidungsträger über Krankheitsprävention zu informieren.

    Entscheidungsträger, Gesetzgeber, Forscher, fachliche Institutionen und Gemeindeorganisationen müssen verstehen, was diese Daten bedeuten. InstantAtlas, ein Datenpräsentationstool, wird derzeitig vom „Montana Department of Public Health and Human Services (DPHHS)“ (Gesundheitsministerium von Montana) benutzt, um leicht zu verstehende Online-Berichte zu erstellen.

    Wie alles begann

    Montana ist der viertgrößte Bundesstaat der USA mit einer Fläche von 145.552 Quadratmeilen aber mit einer Bevölkerung von weniger als einer Million. Durchschnittlich leben sechs Menschen pro Quadratmeile. Wir haben Dr. Joanne Oreskovitch, BRFSS Direktorin und Epidemiologin des Gesundheitsministeriums, interviewt. Sie erklärt, dass die Bevölkerungsdichte einige Probleme bei der Kartierung der BRFSS-Daten bereitet. Daher werden die Berichte auf regionaler Ebene erstellt.

    Joanne sagt, dass sie das Kartierungsprojekt mit den BRFSS-Daten des Jahres 2008 starteten. Heather Zimmermann, MPH und BRFSS Epidemiologin, sagt, dass es einfach zu benutzen ist und dass man Resultate produzieren kann, die auch von Mitarbeitern ohne GIS-Erfahrung bearbeitet werden können.

    Den Anforderungen entsprechen

    Die BRFSS-Daten über Montana sind nun in einem einfach zu verstehenden Format zu haben. Dies ist besonders wichtig für Laien. Das BRFSS-Team hat neue Vorlagen entwickelt, mit denen Metadaten leicht eingefügt werden können. Dies bedeutet, dass weitere Datensätze in die Berichte integriert werden können. InstantAtlas ist flexibel aber auch zugleich robust genug, um weitere Daten verarbeiten zu können.

    Erweiterung der Kartierungsmöglichkeiten

    Das Montana BRFSS Programm erstellt auch Berichte über das „Community Health Assessment“ (Bewertung der Gesundheit der Gemeinde). Dies wird von Gesundheitsämtern auf lokaler und bundesstaatlicher Ebene benötigt, um akkreditiert zu werden. Der Akkreditierungsprozess ist Teil des Gesundheitssystems in den USA. Er hat zum Ziel Leistungsstandards zu setzen und Qualitätsverbesserungen im Gesundheitswesen zu entwickeln, zu bewerten und zu planen. Das BRFSS Personal glaubt, dass Datenpräsentationstools, wie InstantAtlas, dabei helfen werden, Daten zu interpretieren und diese auf lokaler Ebene in Montana ständig zur Verfügung zu stellen. Hervorragend funktionierende Systeme werden Gemeinden dabei helfen, ihre Ziele in Bezug auf Krankheitsprävention und Gesundheitsförderung zu verwirklichen. Mittel wie das BRFSS und InstantAtlas werden Bundesstaaten dabei helfen, fundiertere Gesundheitspraktiken zu entwickeln.

    Hauptvorteile

    –       BRFSS-Daten werden benutzerfreundlich präsentiert

    –       Es wird weniger Zeit benötigt, die BRFSS-Berichte zu erstellen

    –       Ein großer Kreis von Laien kann die Daten einsehen und verstehen

    –       Das Datenpräsentationstool hilft dem BRFSS-Team seine Ziele zu erreichen

     
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