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  • Magdalena 9:27 am am July 20, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , , Datenerhebung, , ,   

    Die Kreisverwaltung von Worcestershire, England 

    „InstantAtlas war ziemlich günstig und ermöglichte es uns, all das zu machen, was wir wollten, ohne IT Spezialisten zu beauftragen.“

    Die Kreisverwaltung von Worcestershire (Worcestershire County Council) benutzt seit 20 Jahren geografische Informationssysteme (GIS). Seit 2001 haben sie eine GIS-Internetseite. Es wurde Ihnen klar, dass sie diese weiter ausbauen könnten, um damit auch die Ergebnisse des Zensus von 2001 darzustellen. Der Gemeinderat wollte nach den Kommunalwahlen 2005 den neu gewählten Gemeinevertretern auf einfache Weise, Informationen über ihre Wahlkreise, die sie vertreten, bieten. Das Forschungs- und Informationsteam (Research and Intelligence Unit) wurde damit beauftragt, Daten von verschiedenen Abteilungen zusammenzutragen, um Wahlkreisprofile zu erstellen. Damit sollte den Gemeindevertretern Zugriff zu einer Vielzahl von Informationen über ihren Wahlkreis ermöglicht werden.

    Zu dem Aufgabenbereich des Forschungs- und Informationsteam zählen: Forschungsberatung, Bereitstellung von Informationen über Bürgermeinungen, Kundenbedürfnissen und die Erfolgsbewertung von Strategien.

    Ausserdem gibt es auch Informationen über Bevölkerungszahlen, Wohnungen, Wirtschaft und Umwelt. Ferner haben sie auch einen informativen Service mit wirtschaftlichem Schwerpunkt, der vor allem für strategische Planungen und wirtschaftliche Regenerationsaktivitäten wichtig ist.

    Wie alles begann

    Partner des Gemeinderats, die bereits die Software nutzen, verwiesen das Team auf GeoWise und InstantAtlas. David Onions, Corporate Bursiness Intelligence and Performance Manger, sagt: „InstantAtlas war ziemlich günstig und ermöglichte es uns, all das zu machen, was wir wollten, ohne IT Spezialisten zu beauftragen.“ Nach ein paar Wochen harter Arbeit waren die Daten geladen. Die grössere Hürde jedoch war es, die Daten von anderen Quellen zu bearbeiten und zu integrieren.

    Den Anforderungen entsprechen

    Das Forschungsteam benutzt InstantAtlas, um Wahlkreisprofile zu erstellen, die wiederum auch mit Daten des „Customer Relationship Mangement“ (Kundenmanagement) und der Kundensegmentierung verbunden sind. Ein gutes Beispiel dafür ist die Einbindung von Kundenzufriedenheitsdaten bezüglich der Schnellstrassen. Damit können Serviceverbesserungsprofile erstellt werden.

    Mit InstantAtlas wurden auch Daten zu Kriminalität und Wohnungssituation innerhalb der Region „West Midlands“ (Zentralwesten Englands) visualisiert. Ferner hat das Team auch mit dem „Children Service“ und dem Gesundheitsteam zusammengearbeitet. Dabei haben sie nützliche Informationen zusammengestellt, die für die „Joint Strategic Needs Assessement“ (gemeinsame strategische Bewertung von Anforderungen und Bedürfnissen) benutzt werden können.

    Das Projekt in die Tat umsetzen

    Das Forschungsteam wechselte zum Server über, nachdem sie die Vorteile des InstantAtlas Desktop gesehen hatten. Anstatt auf neue Daten von Partnerorganisationen zu warten, können diese nun die Daten selbst aktualisieren. Dies bedeutet Einsparungen in Zeit und Personal.

    Man erwartete, dass das „Schnellstrassen-Projekt“ sehr lange und kostenintensiv sein würde, da noch veraltete Systeme benutzt wurden. InstantAtlas Server jedoch, ermöglichte, dass dieses Projekt schnell in die Tat umgesetzt werden konnte.

    Hauptvorteile:

    • Partnerorganisationen können mit InstantAtlas Server Daten selbst aktualisieren
    • Das Forschungsteam kann eigene Ressourcen besser nutzen
    • Viele Datensätze können miteinander verbunden werden, um Informationen einfach und aussagekräftig darzustellen
    • Der Gemeinderat kann, aufgrund der bereitgestellten Daten, effektiver planen

    David Onions sagt: „Das Schnellstrassen-Projekt stellt die Vorteile des InstantAtlas Server sehr gut dar. Wir konnten schnell und kostengünstig die Stellen kartieren, die der Verbesserungen bedurften (zum grösstenteils waren es Strassenausbesserungen wie Schlaglöcher). Die Gemeindevertreter waren somit bestens über ihre Bezirke informiert.“

     
  • Magdalena 10:14 am am July 15, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: öffentliche Verwaltung software, Data Unit Wales, Datenerhebung, Gemeindeverwaltung, instantatlas server, Leistungsanalyse, , SAMDA, Software Lösungen, Walisisch   

    Bilinguale Miniseiten stellen lokal relevante Daten und Informationen zur Verfügung 

    Die „Local Government Data Unit Wales“ (Data Unit – Dateneinheit) gehört dem Verbund der lokalen Behörden in Wales an. Ursprünglich wurde die „Data Unit“ 2001 gegründet, um den Gemeindeverwaltungen und dem „Welsh Assembly Government“ (die Exekutive der Regierung) dabei zu helfen, Daten effektiver zu nutzen, so dass sie lokale Prioritäten besser setzen und den Service, den sie den ansässigen Menschen bieten, verbessern können. Die Mission hat sich nicht verändert. Jedoch liegt der Fokus nun mehr auf der Gemeindeebene.

    Wie alles begann

    Die Gemeindeverwaltung leitet und trägt auch zu einer Reihe von Strategien und Partnerschaften bei. Die meisten brauchen eine robuste Datenquelle über lokale Informationen, um über die Planung und die Ausführung von Serviceleistungen zu informieren. In diesem Zusammenhang hat die „Data Unit“ zusammen mit einigen anderen Partnerorganisationen ein „small area multi data agency dataset“ (SAMDA) (umfangreicher Datensatz verschiedener Partnerorganisationen auf kleinem geografischen Niveau basierend) für ganz Wales entwickelt. Die erste Version von „SAMDA“ war eine CD mit dem Titel „Data for your local area“ (Daten für Ihre Nachbarschaft), die im September 2003 herauskam. In 2005 erschien die zweite Edition auf der Webseite der „Data Unit“.

    2008 wurde ein Projekt initiiert mit dem Ziel ein Werkzeug zu erstellen, das SAMDA ersetzen und mit dem man Gebietsprofile im Internet erstellen kann. Die „Data Unit“ verglich eine Reihe von Software Paketen. Sie brauchte eine Software mit guter Funktionalität und mit der es möglich ist, Berichte und Karten zu erstellen. Dieses war die Eigenschaft, die InstantAtlas von all den anderen unterschied.

    Gleichzeitig machte die „Data Unit“ eine Umfrage, um herauszufinden, wer die Hauptnutzer sein würden und welche Merkmale sie aufwiesen. Sie stellten fest, dass es drei Nutzergruppen gibt:

    • die so genannte Bethan-Gruppe: Sie haben kaum technische Kenntnisse (egal ob Computer oder Daten), sie wollen einfach nur einen Überblick über Informationen haben, vielleicht ein paar Mal im Jahr – Sie sind hauptsächlich Bürger
    • die so genannte Alys-Gruppe: Sie haben technische Grundkenntnisse aber wenig Ahnung über Statistiken, sie wollen Daten nutzen, um zu informieren, beispielsweise bei Fördergeldausschreibungen und Planungen; es sind hauptsächlich gemeinnützige Organisationen, Stadträte und Gemeinderäte
    • die so genannte Carys-Gruppe: Sie haben fortgeschrittene Computerkenntnisse und sind erfahrene Nutzer von Statistiken wie beispielsweise Wissenschaftler

    Weitere Nachforschungen haben ergeben, dass die zweite Gruppe, die Alys-Gruppe, die Hauptnutzer des Systems sein würden. Daher wurden bei der Entwicklung primär die Interessen dieser Gruppe berücksichtigt, wobei aber auch die Vorstellungen der anderen Gruppen nicht vernachlässigt wurden. Nutzer von jeder Gruppe wurden  eingeladen und in die Entwicklung mit eingebunden. Während des 11-monatigen Prozesses wurden sie immer wieder einbestellt, wenn es eine neue, gravierende Systementwicklung gab.

    Den Anforderungen entsprechen

    Um den Anforderungen dieses online Informationssystems zu entsprechen, führte die „Data Unit“ im Juni 2009 das nationale „InfoBaseCymru“ ein. Eine Vielzahl von lokalen Behörden war darauf erpicht, ihre eigenen Miniseiten zu haben und sie auf der „InfoBaseCymru“ zu veröffentlichen. Daher wurde als Testversion die örtliche Webseite „InfoBaseCaerffili“ zeitgleich mit dem „InfoBaseCymru“ veröffentlicht. So entstand der InfoBase-Service.

    Die nationalen und lokalen Seiten umfassen relevante Daten über die Umgebung. Diese sind unterteilt auf lokaler, regionale und nationaler Ebene. Die Daten und Informationen werden den Nutzern in Berichten, Tabellen und Landkarten zur Verfügung gestellt. Jede individuelle Miniseite hat ihr eigenes Layout.

    Eine Voraussetzung war, dass die „InfoBase“ in beiden Sprachen – Englisch und Walisisch – zur Verfügung steht. Der InstantAtlas Server macht dieses durch eingebaute mulitlinguale Module möglich. Alle Textelemente, die auf der Webseite des InfoBase zu finden sind – egal ob statisch oder dynamisch – können in verschiedenen Sprachen dargestellt werden. Die verschiedenen Texteinheiten für die verschiedenen Sprachen werden mit Excel Tabellen organisiert und geladen. Dies vereinfacht den Übersetzungen- und Bearbeitungsprozess. Die „InfoBase“-Nutzer können mittels eines Drop-down Menüs in der Fußzeile zwischen den beiden Sprachen wechseln oder bereits auf der Startseite die gewünschte Sprache auswählen.

    Anne Williams, InfoBase Project Manager, sagt, dass alle von dem Erfolg des „InfoBaseCymru“ und der Testseiten überrascht waren. Sie sagt: „Die Rückmeldungen von lokalen Behörden waren sehr positiv. Sie baten um, und legten großen Wert auf mehr spezifische lokale Daten für die lokalen Bedürfnisse. Daher haben wir einzelne Miniseiten für die individuellen Behörden entwickelt.“

    Hier sind beispielsweise die Miniseiten „Bridgend County InfoBase“ und „StatsConwy“ zu nennen. Im Ganzen gibt es 10 Miniseiten. Einige sind davon schon im Internet zu finden, an anderen wird noch gearbeitet. Jede dieser Miniseiten ist ein Bestandteil der „InfoBase“ Webseite. Doch jede Seite hat seine eigenen Daten, welche örtlich gesammelt werden und über die Politik innerhalb der Region informieren.

    Laut Anne sind die Hauptvorteile dieser Miniseiten, dass lokale Daten zur Verfügung stehen. Dies bedeutet ferner, dass lokale Behörden nicht viel Zeit verschwenden müssen, um Fragen zu beantworten, sondern, dass sie Interessierte direkt an die relevante „InfoBase“-Seite weiterleiten können. Anstatt dass mehrere Organisationen die gleichen Daten sammeln, können nun die gesammelten Daten in einer Datenbank gespeichert werden. Sie sagt: „Natürlich hat die Entwicklung nicht ohne Hürden stattgefunden, aber InstantAtlas ist sehr gut auf unsere Wünsche eingegangen.“

    Die Hauptvorteile

    • Interessierte haben mittels einer einfachen Internetseite Zugriff auf sehr spezifische und relevante nationale wie lokale Daten.
    • Sie wird als eine zentrale Stelle für Daten über Wales gesehen und wirbt dadurch für die kontinuierliche Datennutzung und stellt einen effektiven und effizienten Informationsaustausch sicher.
    • Sie fördert ein verbessertes Verständnis von nationalen und lokalen Sachlagen und Bedürfnissen.
    • Forscher haben mehr Zeit für andere Arbeiten, da sie weniger Zeit damit verbringen, Anfragen von Interessenten zu beantworten
     
  • Magdalena 12:16 pm am June 29, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: Berichterstattung von Wirtschaftsindikatoren, Datenerhebung, , Leistungsbericht, Nachbarschaftsprofil, regionale Wirtschaftsauswertung, Wirtschaftsindikatoren   

    “Gemeinde stärken, damit bessere Entscheidungen getroffen werden” 

    Kundenbeispiel: Rochdale Borough Council

    “Die Unterstützung, die wir von InstantAtlas erhalten haben, war großartig. Wir haben solch eine Unterstützung mit keinem anderen Softwareanbieter erlebt.”

    Hintergrund

    Der Leistungs- und Entwicklungsservice (Performance & Development Service) des Gemeinderats von Rochdale (Rochdale Borough Council) besteht aus dem Forschungs- und Informationsteam (Research & Intelligence Team) und gehört ferner dem Richtlinien & Forschungsteam an (Policy & Research Team). Ihre Aufgabe besteht darin, dem Gemeinderat, den lokalen strategischen Partnerschaften (LSP auf Englisch), den Freiwilligen und der Öffentlichkeit Untersuchungsergebnisse und Informationen zur Verfügung zu stellen.

    Das Team stellt einer Reihe von Partnerorganisationen Daten, Analysen, Karten und Untersuchungsergebnisse zur Verfügung. Diese zeigen Nachteile auf und umfassen auch Nachbarschaftsanalysen und Informationen über benachteiligte Gruppen. Dies stellt sicher, dass die LSPs solide und schlüssige Informationen haben, um Richtlinien zu beschließen.

    Wie alles begann

    2004 entwickelte der Gemeinderat von Rochdale sein eigenes Gemeindeinformationssystem. Dieses war ein nach eigenen Bedürfnissen entwickeltes System. Nach einigen Jahren jedoch stellte der Gemeinderat fest, dass sie ein kosteneffektiveres System mit verbesserter Funktionalität brauchen, da ihr System nicht mehr den Anforderungen der LSP Partner entsprach. Die Partnerorganisationen benötigten ein sicheres und akkurates Informationssystem, mit dem sie Dienste planen, Nachbarschaften recherchieren und Gebietsprofile erstellen können. Die Nachfrage nach einer robusten Informationsquelle, mit der sie Dienstleistungen planen und darüber informieren konnten, wurde immer größer.

    Sie benötigten ein System, das einen einfachen und schnellen Zugriff zu einer Vielzahl von Daten ermöglicht und das nicht nur von Experten, sondern auch von Laien bedient werden kann. Die eine Option war, das vorliegende System zu verbessern, die andere, ein neues, bereits fertiges Produkt zu erstehen. Der Gemeinderat zog die Kosten des vorliegenden Systems in Betracht und verglich ferner seine Funktionalität mit der anderer.

    Die Kosten-Nutzen Analyse zeigte, dass InstantAtlas kosteneffektiver und vor allem eine bessere Funktionlität bot. Ferner war dem Gemeinderat bewusst, dass sie ein Produkt kaufen würden, dass sich selbst weiterentwickelt. Damit würden sie jedes Mal Kosten sparen, wenn sie ihr eigenes System weiterentwickeln wollten. Der ausschlaggebene Faktor war die Hilfe, die InstantAtlas anbietet.

    Den Anforderungen entsprechen

    Der terziäre Sektor, d.h. gemeinnützige Organisationen, waren der Katalysator für die Schaffung von „Stats and Maps“ (Statistiken und Karten) (http://www.statsandmaps.org.uk). Außerdem stellte man fest, dass es den Nutzern an Training fehlt.

    Der Gemeinderat schloss sich mit dem lokalen CVS (community voluntary services) PC Trainingsprogramm zusammen, welches die Menschen unterstützt, die keinen Zugriff auf Computer haben und ihnen dabei hilft, ein Grundverständnis von Computern zu erlangen. Diese Trainingseinheiten sind sehr beliebt.

    Matt France, Customer Insight Analyst, Research and Intelligence Rochdale MBC, denkt, dass „Stats und Maps“ es Gemeinden ermöglicht, eigene Entscheidungen zu treffen. Er sagt: „Wir haben postive Rückmeldungen von verschiedenen Gruppen erhalten, und „Stats and Maps“ wird von der örtlichen Bevölkerung als eine gute Informationsquelle angesehen“.

    Das Forschungs- und Informationsteam stellte die Seite auf Veranstaltungen vor, so dass die Menschen vor Ort die Seite zu nutzen wissen – von einfachen Karten bis zu komplexen Statistiken. Das Team überlegt auch, die Seite in örtlichen Schulen vorzustellen, so dass diese im Geographie- oder Matheunterricht genutzt werden kann. Damit könnten Kinder die örtlichen Nachbarschaften besser verstehen.

    Das Projekt in die Tat umsetzen

    Der Gemeinderat stellte eine Projektgruppe von Experten zusammen, die aus den Bereichen Informationstechnologie, geografische Informationssysteme und Forschung & Entwicklung kommen. Die „Rochdale Interagency Information Group“ (eine Art Koordinationsgruppe aus Rochdale) übernahm die Leitung.

    Viele Partner aus dem freiwilligen wie dem kommunalen Bereich unterstützten die Projektarbeit von Anfang an, so dass die Bedürfnisse der Gemeinde mit einbezogen wurden. Das Team arbeitet während der ganzen Umsetzung mit der Gemeinde und gemeinnützigen Organisationen zusammen, so dass alle Teilnehmer das beste aus den „Stats and Maps“ herausholen können.

    „Stats and Maps“ kann auch aufzeigen wie der Gemeinderat sich macht. Dies wird an den nationalen und lokalen Leistungsindikatoren gemessen. Matt France glaubt, ein wichtiger Bestandteil der Seite sei die Möglichkeit, den Erfolg oder Misserfolg des Gemeinderats zu bewerten.

    Die Hauptvorteile

    • Alle LSP-Partner und gemeinnützige Organisation haben Zugriff auf die gleichen Informationen
    • Aufgrund von „Stats and Maps“ sind gemeinnützige Organisation anderen Anbietern gleichgestellt
    • Entscheidungen werden anhand von Informationen getroffen, was das Ziel des Gemeinderats ist
    • Der Gemeinderat profitiert davon, dass InstantAtlas kontinuierlich weiterentwickelt wird und sie daher nicht an ein geschütztes System gebunden sind
    • Es gibt fortlaufende Unterstützung von InstantAtlas und der InstantAtlas Nutzergruppe

    Matt France:

    „Die Unterstützung, die wir von InstantAtlas erhalten haben, war großartig. Wir haben solch eine Unterstützung mit keinem anderen Softwareanbieter erlebt. InstantAtlas ist offen gegenüber Verbesserungsvorschlägen der Kunden. Alle profitieren davon. Wir hoffen, dass unser Informationssystem ein Informationsportal wird; nicht nur ein Ort, wo man Statistiken abruft, sondern auch eine Informationsquelle für und über die örtliche Gemeinde.“

     
  • Jon Peltenburg 11:45 am am June 21, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , Datenerhebung, Epidemiologie, , , , Gesundheitsmanagement, Gesundheitssicherung, Nachrichten Schweinegrippe, pandemieplanung, , ,   

    Mit InstantAtlas interaktive Gesundheitskarten erstellen 

    Kundenbeispiel: das chilenische Gesundheitsministerium

    Das chilenische Gesundheitsministerium verfolgt eine Vielzahl von Zielen. Diese umfassen: Die Gesundheit der Bevölkerung zu verbessern, das eigene Gesundheitssystem weiterzuentwickeln, ein besseres Verständniss über die Determinanten von Krankheiten zu erlangen und das nationale Versorgungsnetzwerk zu stärken.

    Die Vision des Gesundheitsministerium ist es, dass Menschen, Familien und Kommunen einen gesünderen Lebensstil leben, welcher nicht nur das Leben einer einzelnen Person verbessert, sondern auch das der Gemeinde.

    Wie alles begann

    Das Gesundheitsministerium verwendet, wie auch andere chilenische Institutionen, neue Technologien, um den Zugriff auf qualitativ gute Informationen zu sichern und deren Transparenz zu garantieren.

    Geografische Informationssysteme wurden seit den 1980zigern dazu benutzt, thematische Karten zu erstellen. Dies bedeutet, dass gesundheitsbezogene Ereignisse innerhalb der Bevölkerung kartiert werden können und die Ortsvariable in die Analyse mit einbezogen werden kann.

    Einführung neuer Technologien

    Das Gesundheitsministerium kann nun, aufgrund der Einführung von InstantAtlas als Werkzeug zur Berichterstattung, umfangreiche und interaktive Gesundheitskarten erstellen, die die Daten zum Leben erwecken und auch von allen Personen, vom Laien bis zum Experten, verstanden werden können.

    Das Projekt in die Tat umsetzen

    Das Gesundheitsministerium führte 2007 InstantAtlas ein, um epidemiologische Daten bezüglich verschiedener Krankheiten darzustellen. Die Berichte sind auf der Webseite der Abteilung für Epidemilogie zu finden. Zugriff hat jeder, der an diesen Daten interessiert ist. Man kann mittels dieser Atlanten sehen, in welchen Regionen es die grösste Anzahl von Erkrankten gibt und in welchen Regionen am wahrscheinlichsten Krankheiten ausbrechen. Ein weiterer Vorteil ist, dass man individuelle Regionen untereinander und auch mit dem nationalen Durchschnitt vergleichen kann.

    Die Hauptvorteile

    • mittels der Darstellungssoftware können drei Variablen gleichzeitig dargestellt werden
    • die Atlanten können von allen Personen, vom Laien bis zum Experten, verstanden werden
    • das Gesundheitsministerium wird als Pionier in der Nutzung von neuen Technologien zur Darstellung von Daten angesehen
    • Vergleiche von Regionen sind nun möglich
     
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