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  • Magdalena 7:36 am am August 5, 2011 Permalink | Antworten
    Tags: , Audit, Daten darstellen, Informationsquelle, Informationssystem, , Wirtschaftsprüfung   

    Daten visualisieren und Ressourcen besser verwalten 

    Hintergrundinformationen

    Das „Chartered Institute of Public Finance and Accountancy“ ist der Fachverband für Personen im öffentlichen Finanzwesen. Er hat 14,000 Mitglieder, die im öffentlichen Dienst, nationalen Prüfungsämtern, großen Wirtschaftsprüfungsstellen und anderen Institutionen in denen öffentliche Gelder effizient und wirksam verwaltet werden müssen, arbeiten.

    Chris Greene ist Abteilungsleiter des Informationsservices am CIPFA. Zu den Aufgaben seines Teams gehört das Sammeln der Daten von Behörden und Ämtern für eine Vielzahl von Serviceleistungen. Dabei handelt es sich um Finanz-, Arbeitnehmer-, Aktivitäten- und Leistungsinformationen von allen britischen Behörden. Diese Daten werden analysiert und helfen den Gemeinden Ressourcen besser zu verwalten.

    Traditionell wurden die Informationen als Hardcopy veröffentlicht. Sie enthielten später auch Tabellen. Chris und sein Team suchten jedoch etwas Innovativeres, mit dem sie Daten in einem vernünftigen Format präsentieren können.

    Wie alles begann

    „Uns kam Marketingmaterial von InstantAtlas in die Hände und so beschlossen wir, Mitarbeiter an einer InstantAtlas-Schulung  teilnehmen zu lassen. Uns wurde bewusst, dass wir das Basispaket benötigen würden und zusätzlich noch eine maßgeschneiderte Erweiterung“, sagte Chris.

    Da es eine große Anzahl an Daten gab, wurde ein „upload tool“ gebraucht, das das Laden der Daten und die Datensammlung vereinfacht, erklärt Chris. „Wir haben Daten von 500 Organisationen, zu 45 verschiedenen Themen für einen Zeitraum von 15 Jahren. Es ist umfassend – um es milde auszudrücken.“

    „Obwohl wir umfassende Qualitätssicherungsmaßnahmen haben, haben wir mit InstantAtlas Probleme identifiziert, die wir sonst nicht entdeckt hätten. Dies hat die Qualität der veröffentlichten Informationen weiter gesteigert.“

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  • Magdalena 9:01 am am June 14, 2011 Permalink | Antworten
    Tags: Daten darstellen, , Gesundheitsplanung, , , Kartierungssoftware, Krebsberichte, Krebsregister, Statistik Krebs   

    Praxisbeispiel: Das Gesundheitsministerium Floridas 

    Dieser Bericht wird gerade aktualisiert.

    Wir bitten um Ihr Verständnis.

     

     

    Weitere Beispiele aus dem Gesundheitswesen


     
  • Magdalena 1:57 pm am May 5, 2011 Permalink | Antworten
    Tags: Daten darstellen, , , , Statistische Amt der Landeshauptstadt Stuttgart, ,   

    Das Statistische Amt der Landeshauptstadt Stuttgart 

    Hintergrundinformationen

    Das Statistische Amt der Landeshauptstadt Stuttgart stellt allen Planungs- und Entscheidungsträgern eine Vielzahl an Daten zur sozialen und wirtschaftlichen Entwicklungen Stuttgarts zur Verfügung. Die Statistiken helfen dabei, Bestehendes zu bewerten, um gute und vernünftige Entscheidungen für die Zukunft zu treffen.

    Das Statistische Amt hat derzeitig 40 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Wir haben Michael Haußmann von der Abteilung Bevölkerung und Wahlen interviewt. Michael sagt, dass die Abteilung wichtige Zahlen und Prognosen zur Bevölkerung, zu den Finanzen und zur Sozialstruktur bereitstellt. „Gleichzeitig sind wir als Wahlbehörde tätig. Wir sind für die Organisation und die Durchführung aller Parlaments- und Kommunalwahlen in Stuttgart zuständig. Unser geografisches Informationssystem ist Teil der Geodateninfrastruktur, und wir nutzen dies, um Daten zu visualisieren.“

    Wie alles begann

    Das Statistische Amt hat gute Verbindungen zu anderen statistischen Ämtern und ist durch Kollegen des Statistischen Landesamtes Bremens frühzeitig auf InstantAtlas gestoßen. Michael sagt, dass sie InstantAtlas gut fanden, da es –  im Gegensatz zu anderen herkömmlichen Web GIS Tools –  die Möglichkeit bietet, aus multidimensionalen Datacubes interaktive Dashboards zu erstellen. Darüber hinaus wollte die Abteilung ihre Daten auf eine leicht verständliche Weise darstellen.

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  • Magdalena 11:28 am am January 31, 2011 Permalink | Antworten
    Tags: Berichterstattung öffentliches Gesundheitswesen, Daten darstellen, , , , frühkindliche Entwicklung, , , Kindesentwicklung, , regionale Informationen, Zensus   

    InstantAtlas Praxisbeispiel – Australian Early Development Index 

    Mit interaktiven Berichten den landesweiten Fortschritt im Bereich der frühkindlichen Entwicklung darstellen

    Zwischen 2004 und 2008 führte das Team des „Australian Early Development Index“ (Index der frühkindlichen Entwicklung) das Pilotprojekt „Building Better Communities for Children“ (bessere Gemeinden für Kinder bauen) durch. Es wurde in 60 Gemeinden ganz Australiens durchgeführt (ausgenommen: das Northern Territory). Mehr als 56.000 Kinder und über 3.000 Lehrer waren daran beteiligt. Dabei wurde erhoben, wieweit Kinder in den verschiedenen Gemeinden entwickelt sind.

    Ab 2009 wurde das Projekt vom Staat finanziert. Es wurden die Ergebnisse von 261.203 Kindern zusammengetragen. Dies entspricht 98% der 5jährigen Kinder Australiens. Der AEDI ist nun ein Bevölkerungszensus und hat eine Übersicht der Kindesentwicklung in den Gemeinden Australiens erstellt. Das „Centre for Community Child Health“ (Teil des „Murdoch Children’s Research Institute“) des „The Royal Children’s Hospital“, Melbourne, führt dies in der Zusammenarbeit mit dem „Telethon Institute for Child Health Research“, Perth, durch.

    Wir haben Megan Harper, GIS Analyst am AEDI, interviewt, um mehr darüber zu erfahren, welche Rolle InstantAtlas bei der Darstellung der AEDI-Ergebnisse hatte.

    Wie alles begann

    Das „AEDI National Support Centre“ fing InstantAtlas Mitte 2008 zu benutzen. Es hatte zuvor andere Möglichkeiten erkundet. Sie fanden jedoch, dass die Software von GeoWise die Beste sei, um ihre Daten darzustellen. InstantAtlas wird bereits von den meisten Gesundheitsämtern Großbritanniens verwendet. Außerdem hat Megan bereits die Arbeit der „Melbourne University“, die Webseite „Community Indicators Victoria“ (http://www.communityindicators.net.au/), und John Glovers Karten, “Southern Australian Public Health Unit Atlases“ (http://www.publichealth.gov.au), gesehen.

    Im Dezember 2009 gab die damalige stellvertretende Premierministerin, Julia Gillard, die Veröffentlichung der AEDI-Ergebnisse bekannt. GeoWise hat dabei und beim Einhalten der Frist, laut Megan, eine herausragende Rolle gespielt.

    Den Anforderungen entsprechen

    Die Statistiken der Webseite zeigen, dass die AEDI-Webseite http://maps.aedi.org.au/ sehr besucht ist. Zu den Nutzern zählen bundesstaatliche, staatliche und kommunale Ämter sowie kommunale Gruppen und gemeinnützige Organisationen. Regierungsvertreter finden auf der Webseite Informationen zum Entwicklungsniveau der Kinder auf Gemeindeebene. Man kann mit den online-Karten eine Gemeinde auswählen und dann das Entwicklungsniveau der 5jährigen sehen.

    Megan sagt: „Mit InstantAtlas können wir die Ergebnisse benutzerfreundlich darstellen. Aus der Sicht eines GIS-Administrators ist die Software einfach zu verstehen. Die Unterstützung von GeoWise war fantastisch. Sie waren immer offen gegenüber unseren Verbesserungsvorschlägen für ein mögliches Software-Update.“

    Kürzlich wurde die Webseite als Finalist für den „Australien and New Zealand Best Practice Awards 2010“ in der Kategorie „website openness“ (Transparenz & Durchschaubarkeit der Webseite) nominiert. Dies spiegelt wider, wie einfach die InstantAtlas Software zu benutzen ist.

    Weitere Entwicklungen

    Im Dezember 2010 werden neue Daten auf der Webseite veröffentlicht. Das Team hofft, die neuste InstantAtlas Vorlage zu benutzen, um damit eine erweiterte Kartenanwendung zu bieten. Die Integration von Google Maps wird einen bedeutsamen Vorteil schaffen. Megan glaubt, dass dies größere Funktionsfähigkeiten mit sich bringt und es Nutzern helfen wird, die Daten in den nationalen Kontext zu setzen und zu verstehen. Das AEDI will 2011 möglicherweise das Zeitseriendiagramm in die Berichte integrieren. Damit kann man sehen, wie sich das Entwicklungsniveau der Kinder auf Gemeindeebene über die Zeit verändert.

    Hauptvorteile

    • Das „AEDI National Support Centre“ kann die nationalen Daten auf eine einfache und verständliche Weise präsentieren
    • GeoWise hat das AEDI außerordentlich dabei unterstützt, die Frist einzuhalten
    • Die GIS Analysten des AEDI fanden InstantAtlas einfach zu benutzen. Außerdem fanden sie, dass die Support Dokumente, die online zu finden sind, sehr umfangreich sind
    • Es ist einfach, neue geographische Daten in die bereits existierenden Karten zu integrieren. Dadurch ist eine komplexere und bedeutungsvollere Datenanalyse möglich


     
  • Magdalena 10:18 am am January 25, 2011 Permalink | Antworten
    Tags: Daten darstellen, , , , Gemeindeprofile, , , , , , Kommunalprofil,   

    InstantAtlas Praxisbeispiel – Arizona Department of Health Services 

    Das „Arizona Department of Health Services (ADHS)“ fördert und schützt die Gesundheit der Kinder und Erwachsenen von Arizona. Sein Ziel ist es, Gesundheitsstandards für den Einzelnen und die Gemeinde zu setzen. Dies versucht es durch direkte Fürsorge und Betreuung, wissenschaftliche Begleitung, Richtlinien und Übernahme der Leitungsfunktion zu erreichen.

    Das Ministerium führt Programme in den Bereichen verhaltensbedingte Gesundheit, Kontrolle und Prävention von Krankheiten, Gesundheitsförderung, Gemeindewohl, Umweltgesundheit, Mutter-Kind-Gesundheit, Notfallversorgung und die Regelung von Kinderfürsorge und betreutes Wohnen, Altenheimen, Krankenhäusern und weitere Gesundheitsversorgung und Notfallserviceleistungen durch.

    Die Bevölkerungsdichte spielt eine wichtige Rolle beim Sammeln und Verbreiten von Informationen. Es ist ausschlaggebend dafür, inwieweit das Ministerium signifikante Trends, die bei den Programmen festgestellt wurden, darstellen kann. Außerdem spielt es hier eine wichtige Rolle beim Erstellen von Gemeindeprofilen. Beispielsweise lebt 60% der Bevölkerung in einem Landkreis. Dies bedeutet, dass die anderen Landkreise kaum besiedelt sind. Dies wiederum macht es für jede Organisation schwierig, detaillierte Analysen auf lokaleren Ebenen darzustellen.

    Dieser Aspekt spielte eine besondere Rolle, als man Krebsdaten überwachen wollte. Bis vor kurzem waren die durch den Bundesstaat gesammelten Krebsdaten nicht vollständig genug, um diese auf lokalen Ebenen zu betrachten. Die Analyse war nur auf Landkreisebene möglich.

    Wir haben Wesley Korteum, GIS Koordinator am Arizona Department of Health Services, interviewt, um mehr darüber zu erfahren, wie das Ministerium seine Daten präsentiert. Er sagt, dass die geographische Darstellung von Gemeindeinformationen ein wichtiger Aspekt ihrer Arbeit ist. Sie haben dieses Problem damit bewältigt, indem sie ihre eigenen „Community Health Analysis Area (CHAA)“ (Analysegebiet für die kommunale Gesundheit) erstellt haben. Es gibt 126 CHAA-Gebiete in Arizona. Jedes Gebiet ist eine geographische Einheit, die dafür entwickelt wurde, Daten (zu Beginn Krebsdaten) auf einem kleinen geographischen Gebiet – kleiner als Landkreisebene – darzustellen.

    Ein CHAA-Gebiet wird anhand der amerikanischen „Census Block Groups“ von 2000 erstellt. Diese sind relativ kleine geographische Regionen eines Bundesstaates. Ein typisches CHAA-Gebiet besteht aus zirka 21,500 Einwohnern. Doch aufgrund der verstreuten Ansiedlung in Arizona variiert die Bevölkerung zwischen 5,000 und 190,000 Personen.

    Wie alles begann

    Wesley sagt: „Wir haben ein Team hier, das die meiste Zeit seines Lebens hier verbracht hat und adäquate Wege gefunden hat, um „Block Groups“ miteinander zu verbinden, um so CHAA-Gebiete zu erstellen, die auch mit politischen und sozialen Grenzen übereinstimmen. Jedes CHAA-Gebiet besteht aus verschiedenen „Block Groups“. Desgleichen versuchen wir, geographisch ähnliche Gebiet zusammenzufügen.“

    Die Präsentation von Krebsdaten war das erste Projekt. Das Team dachte sich, wenn die Daten visuell aussagekräftig präsentiert werden, würde dies die ad-hoc Anfragen nach individuellen Analysen beenden. Sie begannen nach einer dynamischen Datenpräsentationsanwendung zu suchen, mit der Berichte erstellt werden können, die auch GIS-Laien wie Forscher und die Öffentlichkeit verstehen würden. Nachdem man sich für InstantAtlas entschieden hatte, wurden die Krebsdaten geo-codiert und die dynamischen Berichte erstellt. Wesley glaubt, dass die Daten auf diese Art aussagekräftiger präsentiert werden und dass es ferner die Arbeit des Teams verändert hat.

    Den Anforderungen entsprechen

    Die Krebsberichte sind vor kurzem öffentlich gemacht worden und Wesley ist von deren Potenzial begeistert; vor allem, weil sie zu weiteren Entwicklungen in der Erstellung von Gemeindeprofilen führen könnten. Er und das Team haben bereits angefangen, einige Veränderungen durchzuführen, um sicherzustellen, dass so viele wie möglich von den Berichten angesprochen werden. Effektiv bedeutet das, dass Einzelpersonen, die sich für Krebs in ihrer Gemeinde interessieren, anhand der Berichte, ihren Bezirk mit Vergleichsdaten von anderen CHAA-Gebieten gegenüberstellen können.

    Weitere Entwicklungen

    Wesley sagt, dass Partnerorganisationen Notiz von ihren Berichten genommen haben. „Well Women“ ist eine Organisation, die die Informationen nutzt, um Zuschüsse für die Arbeit mit bestimmten Krebskrankheiten zu beantragen. Weitere Programme des Ministeriums haben auch Interesse gezeigt. Sie überlegen, ob sie auch ihre Daten auf diese Weise präsentieren sollten. Beispielsweise will das „Health Systems Development“-Team Daten über Arbeitskräftemangel in bestimmten Gebieten darstellen. Auch zieht das BRFSS Team diese Art von Datenpräsentation in Betracht.

    Das Team hofft die Krebsdaten für ländliche und städtische Gebiete weiterzuentwickeln und später weitere Filter, wie beispielsweise „wirtschaftliche Deprivation“, einzubauen.

    Hauptvorteile

    • Die dynamischen Berichte sprechen eine Vielzahl von Nutzern an und haben dabei geholfen, ad-hoc Anfragen zu reduzieren.
    • Organisationen und Gemeindegruppen haben Zugriff auf die Berichte und können sie für ihre Zuschussanträge nutzen.
    • Das Ministerium kann seine Zuschussbedingungen in Bezug auf die Präsentation von Krebsdaten einhalten.
    • Nachdem sie gesehen haben wie Krebsdaten bildlich und dynamisch präsentiert werden können, werden wahrscheinlich weitere Programme ihre Daten auch auf diese ansprechende Weise präsentieren wollen.
     
  • Magdalena 1:28 pm am September 10, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , Daten darstellen, , Datenauswertung, Gesundheit Information, , , , Health of Houston Survey 2010, instantatlas für gesundheitsinstitutionen, Institut für Gesundheit, , University of Texas   

    Institute for Health Policy, School of Public Health, University of Texas 

    Das „Institute for Health Policy“ (IHP), mit Sitz an der „School of Public Health” der „University of Texas”, trägt durch ihr technisches Wissen und ihre unparteiische Analyse dazu bei die öffentliche Gesundheit zu verbessern, indem sie kreative Wege entwickelt, um wissenschaftliche Forschung, praktische Programme und Richtlinienvorschläge zu verbinden. Ein besonderes Augenmerk richten sie auf die Region Texas und die Gebiete im Grenzbereich zu Mexico.

    Hintergrundinformationen

    Das Institut will Gesundheitsdaten benutzerfreundlich verbreiten. Es wird auch helfen sicherzustellen, dass jedermann Zugriff auf die Ergebnisse der vor kurzem durchgeführten „2010 Health of Houston“ Umfrage hat. Die Umfrage wurde dieses Jahr das erste Mal durchgeführt und basiert auf der kalifornischen Gesundheitsumfrage – die größte auf Staatsebene durchgeführte Gesundheitsumfrage in den USA. Die Umfrage wird von Entscheidungsträgern und Politikern genutzt, um die öffentliche Gesundheit in Kalifornien zu verbessern.

    Wir haben Thomas Reynolds, Forschungsmitarbeiter des IHP, interviewt. Er hat bereits Erfahrungen in der Anwendung von geografischen Informationssystemen, und er war in der Entwicklung von einer Reihe von online Anfrage- und Veröffentlichungssystemen von lokalen und regionalen Gesundheitsdaten involviert.

    Das Team des “Institute for Health Policy” liefert, basierend auf ihren Studien, Verbesserungsvorschläge für die Gesundheitspolitik und das Gesundheitswesen

    Thomas erklärt, dass die „Health of Houston“-Umfrage alle zwei Jahre stattfinden wird und somit Längsschnittanalysen von Gesundheitsdaten innerhalb des Houston Metropolitan Gebiets ermöglicht. Obwohl der Hauptdatensatz derzeitig nicht zur Verfügung steht, benutzt das IHP eine interaktive Präsentationssoftware mit realen Statistikdaten. InstantAtlas wird dazu benutzt die Daten ins Internet zu stellen. Die „Behavioural Risk Factor”-Umfrage ist ein Beispiel dafür. Die Abbildungen (weiter unten) zeigen die interaktiven Berichte. Diese werden derzeitig für die GIS-Anwendung in den Epidemiologiekursen an der Universität genutzt.

    Den Anforderungen entsprechen

    Studenten sind die größte Nutzergruppe der IHP Analysen. Thomas sagt aber auch, dass sie mit Gemeindeorganisationen zusammenarbeiten.

    Diese umfassen auch die Organisationen, die private Zuschüsse beantragen. Der Vorteil für diese Organisationen ist, dass sie keine Experten beauftragen müssen, um die lokalen Gemeindebedürfnisse zu erkennen und zu verstehen. Thomas sagt: „Für diese Organisationen ist es wichtig die Deprivationsmuster zu verstehen, da es ihnen natürlich bei ihrer Finanzierung und Finanzierungsplanung hilft.“ Er fügt hinzu, dass die interaktiven InstantAtlas Karten, Grafiken und Tabellen in PDF Dokumente umgewandelt werden und den Anträgen für staatliche Zuschüsse beigefügt werden.

    Das Projekt in die Tat umsetzen

    Thomas sagt, dass die InstantAtlas Gebietsprofile ein nützliches Tool sind. „Eine Sache, die ich mag, ist, dass sobald ich eine Vorlage erstellt habe, neue Daten einfach importiert werden können. Dies wiederum ermöglicht es mir, schnell eine Reihe von Berichten zu erstellen. Andere in unserem Team mögen die Interaktivität der Karten, und sie fanden auch, dass InstantAtlas einfach zu benutzen ist.“

    Thomas glaubt, dass die Software für Datenvisualisierung ein wichtiger Teil der IHP Arbeit wird. Sobald die Daten der Umfrage zur Verfügung stehen, wird sie eine wichtige Rolle spielen um sicherzustellen, dass die Daten ein großes Publikum erreichen.

    Hauptvorteile:

    • IHP stellt die Daten den Studenten bildlich zur Verfügung
    • Gemeindeorganisationen müssen keine Experten beauftragen, um ihnen bei ihren Anträgen für Zuschüsse zu helfen
    • Die Datenpräsentationstools sind wichtig, um die Ergebnisse der „2010 Health of Houston“ Umfrage zu erklären
    • Nutzer finden, dass die Software für Datenpräsentation und -analyse einfach zu verstehen und zu benutzen ist

    Einführung in die V6-Vorlagen

     
  • Magdalena 11:11 am am July 27, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: Daten darstellen, demografische Entwicklung, , , Geo Software, , Konjunkturindikatoren, , , Statistik Stadt,   

    Wie die Visualisierung von Daten der Verwaltungsbehörde Groß-Londons hilft Ihre Ziele zu erreichen 

    InstantAtlas Praxisbeispiel – Greater London Authority

    Die „Greater London Authority“ (GLA) (Verwaltungsbehörde Groß-Londons; kurz: GLA) ist eine strategische Einheit, die für eine bessere Zukunft Londons sorgt. Sie unterstützt den „Mayor of London“ (Oberbürgermeister von London) und das „London Assembly“ (Stadtparlament), indem sie die Interessen der Londoner vertritt.

    Die GLA wurde im Jahre 2000 gegründet. Ihre drei Hauptaufgaben umfassen:  die wirtschaftliche Entwicklung und der Wohlstand, die soziale Entwicklung und die Verbesserung der Umwelt.

    Die „GLA Intelligence Unit“ (GLA Informationseinheit) ist ein neuer Zusammenschluss mehrerer Abteilungen, die vorher unabhängig voneinander gearbeitet haben. Diese sind: „Data Management and Analysis Group“ (Datenverarbeitung und Analyse-Team), „GLA Economics“ (GLA Wirtschaftsteam), „Information Services Team (library)” (Informationssserviceteam; Bücherei), „Consultations Team (primary survey, research and opinion data) (Konsultationsteam; primäre Umfragen, Forschung und Meinungumfragen).

    Die GLA ünterstützt mit ihrer Informationssammlung eine Reihe von Organisationen. Dazu gehören: die 33 Londoner Stadtbezirke, die Londoner Feuerwehr, die Londoner Entwicklungsbehörde, der Verkehrsverbund für London und die Stadtpolizei. Dies wiederum bedeutet, dass die Daten detailliert gesammelt und präsentiert werden.

    Wie alles begann

    Die GLA benutzte InstantAtlas bereits 2008, um damit die Wahlergebnisse der Bürgermeisterwahl darzustellen. Sie erkannten jedoch, dass dies noch weiter ausgebaut werden könnte. Daher beschlossen sie, InstantAtlas für die Darstellung von Bezirksprofilen zu nutzen. Laut Gareth Piggott, leitender Forscher und Statistiker des allgemeinen Statistikteams (Senior Reseach and Statistical Analyst, General Statistics team) war dies eine Verbesserung der vorherigen Bezirksprofile – nicht nur für die Analitiker, sondern auch aus Sicht der Allgemeinheit.

    Den Anforderungen entsprechen

    Die „GLA Intelligence Unit“ hat nun eine Reihe von InstantAtlas Berichten entwickelt, die auf deren Webseite zu finden sind. Diese Berichte sollen so viele Fragen beantworten wie neue aufwerfen. Gareth sagt, dass es viel einfacher ist, die Daten in Tabellen zu fassen und Berichte zu erstellen, als sie zu sammeln.

    Die Vorteile, die man durch die InstantAtlas Berichte erlangt, sind viel grösser als der Aufwand, den man damit hat, die Daten zu sammeln. Die Daten sind einfach zu beziehen, aber sie werden in verschiedenen Quellen gespeichert. Gareth sagt: „Einige „Primary Care Trusts“ (ärztliche Grundversorger) haben nicht so viele Daten und Informationen wie andere und die, die nicht diese Möglichkeit haben, schätzen die Arbeit des GLA sehr.“ Er weist ausserdem darauf hin, dass einige Institutionen, aufgrund von kostbedingten Kürzungen, vielleicht nicht mehr das notwendige Personal haben werden. Die „GLA Intelligence Unit“ kann daher eine hilfreiche Quelle für sie werden.

    Das Projekt in die Tat umsetzen

    Die „GLA Intelligence Unit“ ermöglicht Nutzern den Zugriff zu Daten, die sie normalerweise nicht einsehen könnten. Beispielsweise sind die Daten über Hartz 4 Empfänger genauer, da sie für das GLA-Gebiet berechnet sind und nicht, so wie beim Statistischen Bundesamt, auf die gesamte Bevölkerung berechnet werden. Weitere Daten, die normalerweise nicht öffentlich zu Verfügung stehen, sind die Kriminalitätsrate und die „Annual Business Inquiry Data“, welche die Zahl der Beschäftigten je Industriezweig zeigen. All dieses gibt den Berichten eine neue Dimension.

    Die „GLA Intelligence Unit“ plant in den nächsten Monaten, den derzeitig 13 bestehenden weitere Datensätzen, hinzuzufügen. Beispiele dafür wären die „National Insurance Registrations for Overseas Nationals“ (Anzahl der im Ausland lebenden Briten, die in Großbritannien gesetzlich versichert sind) und „Anzahl der Firmen je Bezirk“. Die Daten zum letzteren sind nicht immer zu haben, da sie die Genehmigung des britischen Finanzministers (Chancellor of the Exchequer) benötigen. Dies verleitet den Berichten weiteren Wert und Aussagekraft.

    Die Hauptvorteile:

    • InstantAtlas hilft der GLA ihre selbtgesteckten Ziele zu erreichen
    • Die Berichte stellen den Bezirken Londons, den ärztlichen Grundversorgern und weiteren lokalen Behörden hilfreiche Informationen bereit
    • Der „GLA Intelligence Unit“ war es möglich, schwer zugängliche Daten in ihre Berichte zu integrieren, und somit die Berichterstattung zu verbessern und den Wert ihrer Berichte zu steigern
    • Aufgrund der Berichte arbeitet die „GLA Intelligence Unit“ strukturiert zusammen, besonderns dann wenn es darum geht, Daten miteinander auszutauschen


     
  • Magdalena 9:27 am am July 20, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , Daten darstellen, , , ,   

    Die Kreisverwaltung von Worcestershire, England 

    „InstantAtlas war ziemlich günstig und ermöglichte es uns, all das zu machen, was wir wollten, ohne IT Spezialisten zu beauftragen.“

    Die Kreisverwaltung von Worcestershire (Worcestershire County Council) benutzt seit 20 Jahren geografische Informationssysteme (GIS). Seit 2001 haben sie eine GIS-Internetseite. Es wurde Ihnen klar, dass sie diese weiter ausbauen könnten, um damit auch die Ergebnisse des Zensus von 2001 darzustellen. Der Gemeinderat wollte nach den Kommunalwahlen 2005 den neu gewählten Gemeinevertretern auf einfache Weise, Informationen über ihre Wahlkreise, die sie vertreten, bieten. Das Forschungs- und Informationsteam (Research and Intelligence Unit) wurde damit beauftragt, Daten von verschiedenen Abteilungen zusammenzutragen, um Wahlkreisprofile zu erstellen. Damit sollte den Gemeindevertretern Zugriff zu einer Vielzahl von Informationen über ihren Wahlkreis ermöglicht werden.

    Zu dem Aufgabenbereich des Forschungs- und Informationsteam zählen: Forschungsberatung, Bereitstellung von Informationen über Bürgermeinungen, Kundenbedürfnissen und die Erfolgsbewertung von Strategien.

    Ausserdem gibt es auch Informationen über Bevölkerungszahlen, Wohnungen, Wirtschaft und Umwelt. Ferner haben sie auch einen informativen Service mit wirtschaftlichem Schwerpunkt, der vor allem für strategische Planungen und wirtschaftliche Regenerationsaktivitäten wichtig ist.

    Wie alles begann

    Partner des Gemeinderats, die bereits die Software nutzen, verwiesen das Team auf GeoWise und InstantAtlas. David Onions, Corporate Bursiness Intelligence and Performance Manger, sagt: „InstantAtlas war ziemlich günstig und ermöglichte es uns, all das zu machen, was wir wollten, ohne IT Spezialisten zu beauftragen.“ Nach ein paar Wochen harter Arbeit waren die Daten geladen. Die grössere Hürde jedoch war es, die Daten von anderen Quellen zu bearbeiten und zu integrieren.

    Den Anforderungen entsprechen

    Das Forschungsteam benutzt InstantAtlas, um Wahlkreisprofile zu erstellen, die wiederum auch mit Daten des „Customer Relationship Mangement“ (Kundenmanagement) und der Kundensegmentierung verbunden sind. Ein gutes Beispiel dafür ist die Einbindung von Kundenzufriedenheitsdaten bezüglich der Schnellstrassen. Damit können Serviceverbesserungsprofile erstellt werden.

    Mit InstantAtlas wurden auch Daten zu Kriminalität und Wohnungssituation innerhalb der Region „West Midlands“ (Zentralwesten Englands) visualisiert. Ferner hat das Team auch mit dem „Children Service“ und dem Gesundheitsteam zusammengearbeitet. Dabei haben sie nützliche Informationen zusammengestellt, die für die „Joint Strategic Needs Assessement“ (gemeinsame strategische Bewertung von Anforderungen und Bedürfnissen) benutzt werden können.

    Das Projekt in die Tat umsetzen

    Das Forschungsteam wechselte zum Server über, nachdem sie die Vorteile des InstantAtlas Desktop gesehen hatten. Anstatt auf neue Daten von Partnerorganisationen zu warten, können diese nun die Daten selbst aktualisieren. Dies bedeutet Einsparungen in Zeit und Personal.

    Man erwartete, dass das „Schnellstrassen-Projekt“ sehr lange und kostenintensiv sein würde, da noch veraltete Systeme benutzt wurden. InstantAtlas Server jedoch, ermöglichte, dass dieses Projekt schnell in die Tat umgesetzt werden konnte.

    Hauptvorteile:

    • Partnerorganisationen können mit InstantAtlas Server Daten selbst aktualisieren
    • Das Forschungsteam kann eigene Ressourcen besser nutzen
    • Viele Datensätze können miteinander verbunden werden, um Informationen einfach und aussagekräftig darzustellen
    • Der Gemeinderat kann, aufgrund der bereitgestellten Daten, effektiver planen

    David Onions sagt: „Das Schnellstrassen-Projekt stellt die Vorteile des InstantAtlas Server sehr gut dar. Wir konnten schnell und kostengünstig die Stellen kartieren, die der Verbesserungen bedurften (zum grösstenteils waren es Strassenausbesserungen wie Schlaglöcher). Die Gemeindevertreter waren somit bestens über ihre Bezirke informiert.“

     
  • Jon Peltenburg 11:45 am am June 21, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: Daten darstellen, , Epidemiologie, , , , Gesundheitsmanagement, Gesundheitssicherung, Nachrichten Schweinegrippe, pandemieplanung, , ,   

    Mit InstantAtlas interaktive Gesundheitskarten erstellen 

    Kundenbeispiel: das chilenische Gesundheitsministerium

    Das chilenische Gesundheitsministerium verfolgt eine Vielzahl von Zielen. Diese umfassen: Die Gesundheit der Bevölkerung zu verbessern, das eigene Gesundheitssystem weiterzuentwickeln, ein besseres Verständniss über die Determinanten von Krankheiten zu erlangen und das nationale Versorgungsnetzwerk zu stärken.

    Die Vision des Gesundheitsministerium ist es, dass Menschen, Familien und Kommunen einen gesünderen Lebensstil leben, welcher nicht nur das Leben einer einzelnen Person verbessert, sondern auch das der Gemeinde.

    Wie alles begann

    Das Gesundheitsministerium verwendet, wie auch andere chilenische Institutionen, neue Technologien, um den Zugriff auf qualitativ gute Informationen zu sichern und deren Transparenz zu garantieren.

    Geografische Informationssysteme wurden seit den 1980zigern dazu benutzt, thematische Karten zu erstellen. Dies bedeutet, dass gesundheitsbezogene Ereignisse innerhalb der Bevölkerung kartiert werden können und die Ortsvariable in die Analyse mit einbezogen werden kann.

    Einführung neuer Technologien

    Das Gesundheitsministerium kann nun, aufgrund der Einführung von InstantAtlas als Werkzeug zur Berichterstattung, umfangreiche und interaktive Gesundheitskarten erstellen, die die Daten zum Leben erwecken und auch von allen Personen, vom Laien bis zum Experten, verstanden werden können.

    Das Projekt in die Tat umsetzen

    Das Gesundheitsministerium führte 2007 InstantAtlas ein, um epidemiologische Daten bezüglich verschiedener Krankheiten darzustellen. Die Berichte sind auf der Webseite der Abteilung für Epidemilogie zu finden. Zugriff hat jeder, der an diesen Daten interessiert ist. Man kann mittels dieser Atlanten sehen, in welchen Regionen es die grösste Anzahl von Erkrankten gibt und in welchen Regionen am wahrscheinlichsten Krankheiten ausbrechen. Ein weiterer Vorteil ist, dass man individuelle Regionen untereinander und auch mit dem nationalen Durchschnitt vergleichen kann.

    Die Hauptvorteile

    • mittels der Darstellungssoftware können drei Variablen gleichzeitig dargestellt werden
    • die Atlanten können von allen Personen, vom Laien bis zum Experten, verstanden werden
    • das Gesundheitsministerium wird als Pionier in der Nutzung von neuen Technologien zur Darstellung von Daten angesehen
    • Vergleiche von Regionen sind nun möglich
     
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