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  • kaptnkirk 7:44 pm am February 20, 2014 Permalink | Antworten
    Tags: Gesundheitsbehörde, Liguriens regionale Gesundheitsbehörde nutzt InstantAtlas   

    Wie InstantAtlas der regionalen Gesundheitsbehörde von Ligurien dabei geholfen hat, lokale Gesundheitsprofile mittels interaktiven Karten zu erstellen 

    Liguriens regionale Gesundheitsbehörde nutzt InstantAtlas

    InstantAtlas in aktion

    Dr. Robert Carloni von der regionalen Gesundheitsbehörde Liguriens erklärt, wie die Gesundheitsbehörde Software zur Erstellung von interaktiven Karten nutzte, um ein interaktives lokales Gesundheitsprofil zu entwickeln. Mit Hilfe dieses gebietsbezogenen Gesundheitsprofils sollen die aktuellen Bedürfnisse und die zukünftige Nachfrage im Bereich der Gesundheit analysiert sowie die regionale Planung verbessert werden.

    Weiter lesen >>

     
  • juliahenke 2:21 pm am February 4, 2014 Permalink | Antworten
    Tags: interaktive Karten für Großbritannien, office for national statistics (2), ONS (3), Regierungsberichte, regionale Profilberichte, statistische Erfassung   

    Das Office for National Statistics in Großbritannien veröffentlicht die neusten Regions- und Länderprofile 

    David E. Carey, 28. November 2013, 15:51 Uhr
    Dieser Artikel wurde von dem englischsprachigen Original übersetzt.

    Das UK Office for National Statistics (abgekürzt als „ONS“), zu Deutsch „Britisches nationales Statistikbüro“, hat die neusten, jährlich erscheinenden Kernstatistiken veröffentlicht, die zu der Produktreihe regionaler Trends und Datenveröffentlichungen gehören. Diese Berichte wurden ab 1965 zunächst jahrelang in Papierfassung veröffentlicht. Mittlerweile sind sie jedoch als Online-Publikationen, die alle zwei bis drei Monate aktualisiert werden, erhältlich.

    Die Kernstatistiken beinhalten demographische, soziale, ökonomische und umweltbezogene Statistiken auf regionaler Ebene sowohl für England als auch für die dezentralen Verwaltungen von Schottland, Wales und Nordirland. Somit sind Vergleiche zwischen Ländern, Regionen und „local authorities“ (Lokalbehörden, vergleichbar mit deutschen Kreis- und Kommunalbehörden) möglich. Die Daten erweisen sich für verschiedene Zwecke als nützlich; beispielsweise verwenden zentrale und lokale Verwaltungen die Kernstatistiken als unterstützendes Mittel um Planungsentscheidungen zu treffen. Akademiker, Studenten, Unternehmen, Mitarbeiter aus dem Freiwilligensektor oder aus den Medien bzw. ganz generell gesprochen, die breite Öffentlichkeit, benutzen die Daten um Zahlen auf regionaler Ebene zu entnehmen.

    Chuka Ilocha, der im Team der „Local Economic and Social Analysis“ (zu Deutsch: Lokale Wirtschaft und Soziale Analyse) innerhalb der „Crime, Regional and Data Access Division“ (zu Deutsch: Abteilung für Kriminalität, Regionen und Datenzugang) arbeitet, sagt: „Die Berichte vervollständigen die Statistiken, die wir auf der Ebene von „local authorities“ zur Verfügung stellen und obwohl wir die Veröffentlichung dieser Berichte nicht publik gemacht haben, wurden die Daten – laut unseren Internet Statistiken – von über 2000 Menschen seit der Veröffentlichung vor drei Wochen heruntergeladen.“

    Gefällt Ihnen dieser Beitrag?
    Siehe – ‘How the Office for National Statistics has used data visualisation to enhance its Local Enterprise Partnership profiles’

    Ihnen könnte auch der Bericht über das Institute for Public Policy and Research (zu deutsch „Institut für öffentliche Ordnung und Forschung“) gefallen
    ’How a think tank is using data presentation to turn a project on the needs of older people in London into a useful resource’

    Übrigens…
    … falls Sie die Möglichkeit haben, die Regionen- und Länderprofilberichte in Google Chrome zu öffnen, so werden Sie gefragt, ob Sie die Seite übersetzt anzeigen lassen möchten.

    Das Ergebnis ist zwar nicht 100%-ig ausgefeiltes Deutsch aber es ist auf jeden Fall eine gute Methode, sich in den Berichten zurechtzufinden, falls Sie kein oder wenig English verstehen.

     
  • juliahenke 1:37 pm am January 31, 2014 Permalink | Antworten
    Tags: Abbildung öffentlicher Sicherheit, Alterspyramide, Cambridgeshire Atlas, Kriminalitätsatlas   

    Kriminalitätspyramiden 

    Dieser Artikel wurde von dem englischsprachigen Original übersetzt.

    17. Dezember 2013 | Sonia Bargh

    Überblick

    Die Cambridgeshire Forschungsgruppe hat Bevölkerungspyramiden erstellt mit denen man Viktimisierungsprofile und Kriminalitätsraten auf Stadtteilebene einsehen kann. Dies soll zum einen die lokale Bereitstellung von Dienstleistungen unterstützen; zum anderen soll dadurch eine bestmögliche Vorgehensweise hinsichtlich einer evidenz-basierten Politik garantiert werden.

    „Die Wahrscheinlichkeit Opfer eines Verbrechens zu werden hängt von den persönlichen Lebensumständen sowie dem Lebensstil ab. Das Risiko ist beispielsweise am höchsten für Alleinstehende, zwischen 16 und 24 Jahren, die in vergleichsweise benachteiligten Gegenden leben. Für Menschen höheren Alters, die in wohlhabenden, ländlichen Gegenden residieren, gilt hingegen die niedrigste Wahrscheinlichkeit Opfer eines Verbrechens zu werden. Es ist wichtig hervorzuheben, dass jeder Mensch zustoßende Kriminalität anders erlebt und einstuft. So kann auch eine scheinbar geringfügige Straftat schwerwiegende Folgen für anfällige Opfer implizieren.“ [1]

    Die Cambridgeshire-Atlas legt zwei Faktoren dar, die die Wahrscheinlichkeit Opfer oder Täter eines Verbrechens zu werden, beeinflussen: Geschlecht und Alter. Auf Stadtteilebene wird der Anteil derjenigen die entweder Opfer eines Verbrechens oder selbst straftätig wurden pro 1000 Einwohnern in Pyramidenform darstellt– gegliedert nach Alter und Geschlecht. Aktuell wird dabei die Art des Verbrechens jedoch nicht aufgeschlüsselt.

    Die Daten stammen aus Polizeiberichten die Verbrechen aus dem Jahr 2012 in Cambridgeshire dokumentieren. Die gleichen Daten wurden auch schon im „Victim and offender needs assessment 2013 (VONA)“ (Opfer und Täter Bedarfsanalyse 2013) verwendet – einem Gutachten der Forschungsgruppe, das einen Überblick über Opfer und Straftäter in Cambridgeshire und Peterborough geben soll. Das VONA beinhaltet also die Einzelheiten zu den Pyramiden im Atlas. Zwei der wesentlichen Ergebnisse des VONA sind:

    • Im Jahr 2012 wurden laut der Polizei von Cambridgeshire 31 503 Menschen Opfer einer Straftat (exklusive Unternehmen)
    • 80% der von der Cambridgeshire Polizei identifizierten Straftäter waren männlich

    Und so funktioniert es:

    Der Atlas ergänzt das VONA indem die Viktimisierungs- und Verbrechensrate auf Stadtteilebene dargestellt wird. Im Atlas ist es möglich verschiedene Bevölkerungspyramiden einzusehen; zwei pro Stadtteil, und zwar eine für Straftäter und eine für Opfer. Dabei kann man zwischen den einzelnen Stadtteilen die unterschiedliche Altersgruppen miteinander vergleichen und Vergleichslinien mit Absolutwerten zu den Pyramiden hinzufügen.

    Täter

    Nachdem man eine oder zwei Vergleichslinien ausgewählt hat, kann man die Unterschiede bezüglich straffälliger Männer in Cambridge City und in Fenland sehen.

    Vergleich der Kriminalitätsraten von Cambridge City und Fenland

    Die Kriminalitätsrate von Cambridge City wird mit Hilfe der Pyramide angezeigt, während die Kriminalitätsrate von Fenland mittels der pinken Linie, die über der Pyramide liegt, dargestellt wird. Die Graphik zeigt, dass Cambridge City eine hohe Quote von männlichen Straftätern aufweist, die zwischen 15 und 19 Jahren sind, wohingegen in Fenland die Straftäter zwar auch in erster Linie männlich, allerdings etwas älter, nämlich zwischen 20 und 24 Jahren sind.

    Opfer

    Man kann mehrere Gegenden miteinander vergleichen: wenn man beispielsweise die Viktimisierungsquote genauer betrachtet (die Daten werden ausgetauscht durch Klicken des blauen Schaltfeldes „Victim 2012 rate“ oberhalb der Pyramide) und die Vergleichslinie für Cambridgeshire und Fenland hinzufügt, erhält man folgende Graphik:

    Vergleich der Opferraten von Cambridge City, Fenland und Cambridgeshire

    Die Daten von Cambridge City werden in der Pyramide, die von Cambridgeshire mittels der schwarzen und die von Fenland mittels der pinken Linie dargestellt. Die Viktimisierungsquote für Frauen zwischen 15 und 19 Jahren ist in Cambridge City höher als die in Cambridgeshire und Fenland.

    Sie sind dran!

    Schauen Sie doch mal selbst in den Atlas und vergleichen Sie anhand der Pyramiden Opfer- und Straftäterraten bzw. Unterschiede zwischen Anzahl/Alter von männlichen und weiblichen Opfern/Tätern in verschiedenen Stadtteilen.

    Der Cambridgeshire Atlas | Opfer/Täter/Geschlechts- und Alterspyramide (2012) ist erhältlich unter:

    http://www.cambridgeshireinsight.org.uk/interactive-maps/crime.

    Links:

    • Video: Cambridgeshire Atlas | Opfer/Täter/Geschlechts- und Alterspyramide (2012)

    http://www.youtube.com/watch?v=gnwSvK12Y88

    [1] Victim and Offender Needs Assessment – Executive Summary (2013)

    http://tigerfish.cambridgeshireinsight.org.uk/files/caminsight/VONA_v1.5_2013_update_Exec_Summary.pdf

    Übrigens…

    … falls Sie die Möglichkeit haben, die Kriminalitätspyramiden in Google Chrome zu öffnen, so werden Sie gefragt, ob Sie die Seite übersetzt anzeigen lassen möchten:

    Das Ergebnis ist zwar nicht 100%-ig ausgefeiltes Deutsch aber es ist auf jeden Fall eine gute Methode, sich in den Berichten zurechtzufinden, falls Sie kein oder wenig English verstehen.

     
  • kaptnkirk 2:49 pm am November 12, 2013 Permalink | Antworten
    Tags: Cayman Islands, Wahlatlas,   

    Wie eine interaktive Kartendarstellung im Wahlbüro der Cayman Islands eingesetzt wurde, um die Wahlergebnisse von 2013 in Echtzeit darzustellen 

    Cayman Islands Wahlkarten

    InstantAtlas im Einsatz

    Die Wahlen der Cayman Islands im Mai 2013 waren die dritten Wahlen seit das System politischer Parteien auf den Cayman Islands eingeführt wurde. Drei politische Parteien haben 32 Kandidaten aufgestellt und weitere 24 Kandidaten haben unabhängig teilgenommen. Das Wahlbüro ist für die Organisation der Wahlen verantwortlich und hatte sich dazu entschieden, die InstantAtlas Kartensoftware einzusetzen, um die Ergebnisse der Wahl darzustellen, sobald diese bekannt gegeben wurden. Lee Madison, stellvertretender Technischer Leiter und Manager für IT & Kommunikation, wurde herzugeholt, um mit dem Wahlbüro zusammenzuarbeiten. Er erklärt, wie das Projekt seinen Anfang nahm.

    Was ist Ihr Projekt?

    Ich wurde beauftragt, dazustellen, was während der Wahlen passiert. Ich habe mit den Wahlen schon seit 1996 zu tun und habe außerdem IT-Erfahrung. In der Vergangenheit haben wir PDF-Dateien erstellt, die wir dann auf der Website zur Verfügung gestellt haben, um die Ergebnisse in jedem Wahlbezirk zu veröffentlichen. Jedoch hatten wir das Gefühl, dass es eine bessere Art und Weise geben musste.

    Weiter lesen >>

     
  • kaptnkirk 1:13 pm am June 3, 2013 Permalink | Antworten
    Tags: Flow Maps, HTML5   

    InstantAtlas und Flow-Maps 

    Dieser Artikel wurde von dem englischsprachigen Original übersetzt.

    5. April 2013 | Pierre Jenkins, InstantAtlas Supportteam-Manager

    Als ich letztens auf der Website des Office for National Statistics (ONS) herumstöberte, ist mir diese Flow-Map im HTML5-Format ins Auge gefallen. Zurzeit gibt es keine Flow Maps, die mit InstantAtlas erstellt wurden (obwohl man sicherlich etwas in der Art zusammenbasteln könnte); darum wollte ich mir das Ganze mal etwas näher anzuschauen.

    Man kann von dieser Seite aus zu der ONS-Visualisierung gelangen. Um sie sehen zu können, benötigt man einen Internetbrowser, der mit dem HTML5 Canvas-Element kompatibel ist. Die meisten modernen Browser unterstützen HTML5 wie z.B. Internet Explorer 9+, Firefox, Chrome, Opera und Safari.

    Weiter lesen…

     
  • Jon Peltenburg 3:27 pm am March 18, 2013 Permalink | Antworten
    Tags: Datensystem zu Behinderung und Gesundheit   

    Centers for Disease Control and Prevention – Datensystem zu Behinderung und Gesundheit (Disability and Health Data System – DHDS) 

    Centers-for-Disease-Control-and-Prevention

    Hintergrundinformationen

    Die Centers for Desease Control and Prevention (CDC) ist eine Regierungsbehörde, die eingerichtet wurde, um die Gesundheit zu schützen und die Lebensqualität zu fördern, indem Krankheiten, Verletzungen und Behinderungen vorgebeugt und kontrolliert werden. Teil der Arbeit ist auch das Aneignen von Fachkenntnissen und Informationen. Damit können Werkzeuge entwickelt werden, mit denen Menschen und Gemeinden ihre Gesundheit schützen können.

    Weiter lesen >>

     
  • andreasvalley 3:24 pm am March 4, 2013 Permalink | Antworten  

    Nutzerorientiertes Customizing – InstantAtlas jenseits der Standardkarten 

    Ein großer Vorteil von InstantAtlas ist, dass man recht schnell und ohne hohen Aufwand ein funktionsfähiges und publizierbares Ergebnis in den Händen hält. Wie man an den Veröffentlichungen der einzelnen Nutzergruppen in Deutschland sieht, wird auch rege von den Möglichkeiten der optischen Anpassung an hauseigene Vorgaben Gebrauch gemacht. Was bislang eher weniger genutzt wird, ist die Möglichkeit der Gestaltung und Erweiterung der dargestellten Daten und die Nutzung von Associate Data, welche den zu betrachtenden Indikator ergänzen können.

    Im Rahmen der Präsentation von Daten unserer Behörde wurde daher die Möglichkeit untersucht, über die bereits vielfach genutzten Varianten der SingleMap-Vorlage hinaus dem Nutzer einen Mehrwert zu bieten. Das Ergebnis war eine Karte, die weniger auf die Darstellung von Rangunterschieden, sondern stärker auf die Vermittlung von Inhalten fokusiert ist.

    Die bei diesem Projekt gewonnenen Erkenntnisse zu den Möglichkeiten der fortführenden Darstellungsanpassung wurden auf Bitte von Kolleginnen aus München in einer leicht verständlichen deutschen Dokumentation zusammengefasst, und hiermit der Nutzerbasis zur Verfügung gestellt.

    InstantAtlas – Erweiterte Tooltipfunktionalität und Associate Data

     
  • kaptnkirk 1:41 pm am December 25, 2012 Permalink | Antworten  

    Frohe Weihnachten von uns allen bei InstantAtlas 

    Merry-Christmas-Blog-Banner-DE

    Willkommen zur diesjährigen InstantAtlas Weihnachtsbotschaft.

    Stammleser werden wissen, dass wir durch die Welt reisen, um Ihnen Fallstudien zu präsentieren, die zeigen wie InstantAtlas verwendet wird, um Daten zu visualisieren. Dabei erleben wir viele verschiedene Kulturen. Da Weihnachten immer näher rückt, dachten wir, Sie wären daran interessiert zu erfahren, wie die Feiertage in anderen Ländern der Welt begangen werden. Wir haben nur ein paar Beispiele herausgesucht, wo InstantAtlas verwendet wird. Falls Ihr Land nicht mit dabei ist und Sie würden es gern in unserer Weihnachtsnachricht im nächsten Jahr sehen, so wissen Sie, was zu tun ist – schicken Sie uns Ihre Beispiele, wie Sie unsere Software verwenden, um Daten zu visualisieren und präsentieren.

    Wie Weihnachten in anderen Ländern der Welt gefeiert wird.

    Weiter lesen…

     
  • kaptnkirk 4:17 pm am September 14, 2012 Permalink | Antworten  

    Wichtige Informationen falls Ihre InstantAtlas Flash-Berichte einen Web Map Service (WMS) oder einen ArcGIS Server/Online Service nutzen 

    Das Problem
    Die aktuelle Version 11.4 des Adobe Flash Players beinhaltet ein Sicherheitsänderung, die alle InstantAtlas Flash-Berichte der Versionen 6.5.0 und 6.5.2 beeinträchtigen, die auf Dateien von anderen Domänen zugreifen. Das bedeutet, das Berichte dieser Versionen, die einen Layer beinhalten, der von einem Web Map Service (WMS) oder ArcGIS Server/Online Service kommt, diesen Layer nicht anzeigen werden und der Bericht möglicherweise nicht geladen werden kann, wenn er auf einem Webserver gespeichert ist.

    Technische Erläuterung
    Es ist nun zwingend erforderlich, dass der Server eines WMS oder ArcGIS Server/Online Service Informationen darüber zur Verfügung stellt, wem es erlaubt ist, auf den Service zuzugreifen. Diese Informationen müssen in einer Richtliniendatei mit dem Namen crossdomain.xml gespeichert sein. Bisher haben InstantAtlas Berichte problemlos funktioniert, ohne zu überprüfen, ob solch eine Datei existiert. Mit der zuletzt herausgegeben Version des Flash Players werden jedoch WMS oder ArcGIS Server/Online Services in allen Online-Berichten, die mit InstantAtlas Flash-Vorlagen der Versionen 6.5.0 oder 6.5.2 erstellt wurden, nicht mehr angezeigt. Es ist auch möglich, das die Berichte generell nicht mehr funktionieren, selbst wenn solch eine Richtliniendatei existiert. Um dieses Problem zu beheben haben wir die aktuellen 6.6.0 Flash-Vorlagen so verbessert, dass die Berichte nun überprüfen, ob der externe Server eine Richtliniendatei zur Verfügung stellt.

    Was bedeutet das für Ihre InstantAtlas Berichte?
    Damit Ihr Bericht mit dem Flash Player in Version 11.4 funktioniert, sollten Sie sicherstellen, dass:
    • der Web Map oder ArcGIS Service, den Sie verwenden möchten, über eine Richtliniendatei verfügt und
    • Ihr Bericht mit Version 6.6.0 der InstantAtlas Flash-Vorlagen erstellt wurde.
    Berichte, die mit InstantAtlas-Vorlagen vor Version 6.5.0 erstellt wurden, müssen nicht neu erstellt werden, da in diesen früheren Versionen die Technologie des Zugriffs auf den WMS oder ArcGIS Server/Online Service anders ist. Dies wurde in Version 6.5.0 geändert, um die Druck- und Exportfunktionen zu verbessern.

    Falls Sie einen ESRI ArcGIS Online Service als Hintergrund-Layer nutzen
    Die ArcGIS Online Services von ESRI haben eine Richtliniendatei, die es allen Domänen erlaubt, auf den Server zuzugreifen. Wenn Sie also einen der ESRI ArcGIS Online Services in Ihrem Bericht der Version 6.5.0 oder 6.5.2 nutzen, so müssen Sie lediglich Ihren Bericht erneut erstellen und dabei die aktuelle Version 6.6.0 der Flash-Vorlagen verwenden.

    Fall Sie einen WMS oder ArcGIS Server Service als Hintergrund-Layer nutzen
    Erstellen Sie Ihren Bericht erneut und verwenden Sie dazu eine der aktuellen 6.6.0 Flash-Vorlagen. Wenn der Service, den Sie nutzen möchten, über eine Richtliniendatei mit einer passenden Genehmigung verfügt, so wird das Problem dadurch behoben. Wenn dies jedoch nicht der Fall ist, so sollten Sie sich mit dem Administrator des WMS oder ArcGIS Server Services in Kontakt setzen, um diese Datei hinzuzufügen bzw. anzupassen. Die Datei muss crossdomain.xml heißen und wird in den meisten Fällen im Stammverzeichnis des Servers gespeichert. Hier ein Beispiel für den Inhalt einer Richtliniendatei, die allen anderen Domänen Zugang gewährt:

    <?xml version=”1.0”?>
    <!DOCTYPE cross-domain-policy SYSTEM “http://www.macromedia.com/xml/dtds/cross-domain-policy.dtd”>
    <cross-domain-policy>
    <allow-access-from domain=”*” />
    </cross-domain-policy>

    Weitere Informationen zu Richtliniendateien können Sie hier finden:
    http://help.adobe.com/de_DE/AS2LCR/Flash_10.0/help.html?content=00000474.html

    Wenn Sie Fragen zu diesem Sachverhalt haben, zögern Sie bitte nicht, den InstantAtlas Kundensupport über support@instantatlas.com zu kontaktieren.

    Diesen Artikel im PDF-Format herunterladen – http://www.instantatlas.com/downloads/DE_Flash_Reports_Update_Sept_2012.pdf

     
  • Jon Peltenburg 10:08 am am August 1, 2012 Permalink | Antworten
    Tags: , Deutsche Rote Kreuz, Geconomy, geomarketing   

    „Blutspenden und das Deutsche Rote Kreuz – wie Datenvisualisierungssoftware hilft, die Spendenraten zu verbessern“ 

    Hintergrundinformationen

    Geconomy ist eine Firma, die Ihre Kunden mit Geomarketing, wirtschaftsgeographische Analysen, multivariate statistischen Modellbildungen und geostatistische Untersuchungen auf Basis führender GIS Lösungen und aktuellen wissenschaftlichen Verfahren versorgt.

    Eine der Organisationen, mit denen Geconomy zusammenarbeitet, ist das Deutsche Rote Kreuz (DRK), eine nationale Körperschaft mit einer föderalen Struktur aus 19 Landesverbänden und über 420 Kreisverbänden. Das DRK ist involviert in einer ganzen Reihe von Aktivitäten, die auch den bundesweiten Blutspendedienst umfasst. Das DRK sammelt ungefähr 80% aller Blutspenden des ganzen Landes.

    Wir haben mit Dr. Thomas Fels, Geschäftsführer von Geconomy, über das Projekt gesprochen und wie es ein nützliches Werkzeug werden kann, um die Spendenraten zu erhöhen. Er sagt, dass das DRK hat nach Möglichkeiten gesucht hat, mit denen Gebiete identifiziert werden können, wo die Blutspenderaten geringer sind als erwartet, so dass gezielte Anstrengungen unternommen werden können, um die Spenden zu erhöhen. Krankenhäuser und andere Versorger im Gesundheitswesen sind über die fallenden Spendenraten besorgt, weshalb dies eine so wichtige Initiative ist.

    Den vollständigen Artikel lesen

     
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