Aktualisierungen Juli, 2010 Kommentarverlauf ein-/ausschalten | Tastaturkürzel

  • Magdalena 11:11 am am July 27, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , demografische Entwicklung, , , Geo Software, , Konjunkturindikatoren, , , Statistik Stadt,   

    Wie die Visualisierung von Daten der Verwaltungsbehörde Groß-Londons hilft Ihre Ziele zu erreichen 

    InstantAtlas Praxisbeispiel – Greater London Authority

    Die „Greater London Authority“ (GLA) (Verwaltungsbehörde Groß-Londons; kurz: GLA) ist eine strategische Einheit, die für eine bessere Zukunft Londons sorgt. Sie unterstützt den „Mayor of London“ (Oberbürgermeister von London) und das „London Assembly“ (Stadtparlament), indem sie die Interessen der Londoner vertritt.

    Die GLA wurde im Jahre 2000 gegründet. Ihre drei Hauptaufgaben umfassen:  die wirtschaftliche Entwicklung und der Wohlstand, die soziale Entwicklung und die Verbesserung der Umwelt.

    Die „GLA Intelligence Unit“ (GLA Informationseinheit) ist ein neuer Zusammenschluss mehrerer Abteilungen, die vorher unabhängig voneinander gearbeitet haben. Diese sind: „Data Management and Analysis Group“ (Datenverarbeitung und Analyse-Team), „GLA Economics“ (GLA Wirtschaftsteam), „Information Services Team (library)” (Informationssserviceteam; Bücherei), „Consultations Team (primary survey, research and opinion data) (Konsultationsteam; primäre Umfragen, Forschung und Meinungumfragen).

    Die GLA ünterstützt mit ihrer Informationssammlung eine Reihe von Organisationen. Dazu gehören: die 33 Londoner Stadtbezirke, die Londoner Feuerwehr, die Londoner Entwicklungsbehörde, der Verkehrsverbund für London und die Stadtpolizei. Dies wiederum bedeutet, dass die Daten detailliert gesammelt und präsentiert werden.

    Wie alles begann

    Die GLA benutzte InstantAtlas bereits 2008, um damit die Wahlergebnisse der Bürgermeisterwahl darzustellen. Sie erkannten jedoch, dass dies noch weiter ausgebaut werden könnte. Daher beschlossen sie, InstantAtlas für die Darstellung von Bezirksprofilen zu nutzen. Laut Gareth Piggott, leitender Forscher und Statistiker des allgemeinen Statistikteams (Senior Reseach and Statistical Analyst, General Statistics team) war dies eine Verbesserung der vorherigen Bezirksprofile – nicht nur für die Analitiker, sondern auch aus Sicht der Allgemeinheit.

    Den Anforderungen entsprechen

    Die „GLA Intelligence Unit“ hat nun eine Reihe von InstantAtlas Berichten entwickelt, die auf deren Webseite zu finden sind. Diese Berichte sollen so viele Fragen beantworten wie neue aufwerfen. Gareth sagt, dass es viel einfacher ist, die Daten in Tabellen zu fassen und Berichte zu erstellen, als sie zu sammeln.

    Die Vorteile, die man durch die InstantAtlas Berichte erlangt, sind viel grösser als der Aufwand, den man damit hat, die Daten zu sammeln. Die Daten sind einfach zu beziehen, aber sie werden in verschiedenen Quellen gespeichert. Gareth sagt: „Einige „Primary Care Trusts“ (ärztliche Grundversorger) haben nicht so viele Daten und Informationen wie andere und die, die nicht diese Möglichkeit haben, schätzen die Arbeit des GLA sehr.“ Er weist ausserdem darauf hin, dass einige Institutionen, aufgrund von kostbedingten Kürzungen, vielleicht nicht mehr das notwendige Personal haben werden. Die „GLA Intelligence Unit“ kann daher eine hilfreiche Quelle für sie werden.

    Das Projekt in die Tat umsetzen

    Die „GLA Intelligence Unit“ ermöglicht Nutzern den Zugriff zu Daten, die sie normalerweise nicht einsehen könnten. Beispielsweise sind die Daten über Hartz 4 Empfänger genauer, da sie für das GLA-Gebiet berechnet sind und nicht, so wie beim Statistischen Bundesamt, auf die gesamte Bevölkerung berechnet werden. Weitere Daten, die normalerweise nicht öffentlich zu Verfügung stehen, sind die Kriminalitätsrate und die „Annual Business Inquiry Data“, welche die Zahl der Beschäftigten je Industriezweig zeigen. All dieses gibt den Berichten eine neue Dimension.

    Die „GLA Intelligence Unit“ plant in den nächsten Monaten, den derzeitig 13 bestehenden weitere Datensätzen, hinzuzufügen. Beispiele dafür wären die „National Insurance Registrations for Overseas Nationals“ (Anzahl der im Ausland lebenden Briten, die in Großbritannien gesetzlich versichert sind) und „Anzahl der Firmen je Bezirk“. Die Daten zum letzteren sind nicht immer zu haben, da sie die Genehmigung des britischen Finanzministers (Chancellor of the Exchequer) benötigen. Dies verleitet den Berichten weiteren Wert und Aussagekraft.

    Die Hauptvorteile:

    • InstantAtlas hilft der GLA ihre selbtgesteckten Ziele zu erreichen
    • Die Berichte stellen den Bezirken Londons, den ärztlichen Grundversorgern und weiteren lokalen Behörden hilfreiche Informationen bereit
    • Der „GLA Intelligence Unit“ war es möglich, schwer zugängliche Daten in ihre Berichte zu integrieren, und somit die Berichterstattung zu verbessern und den Wert ihrer Berichte zu steigern
    • Aufgrund der Berichte arbeitet die „GLA Intelligence Unit“ strukturiert zusammen, besonderns dann wenn es darum geht, Daten miteinander auszutauschen


     
  • Magdalena 10:14 am am July 15, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: öffentliche Verwaltung software, Data Unit Wales, , Gemeindeverwaltung, instantatlas server, Leistungsanalyse, , SAMDA, Software Lösungen, Walisisch   

    Bilinguale Miniseiten stellen lokal relevante Daten und Informationen zur Verfügung 

    Die „Local Government Data Unit Wales“ (Data Unit – Dateneinheit) gehört dem Verbund der lokalen Behörden in Wales an. Ursprünglich wurde die „Data Unit“ 2001 gegründet, um den Gemeindeverwaltungen und dem „Welsh Assembly Government“ (die Exekutive der Regierung) dabei zu helfen, Daten effektiver zu nutzen, so dass sie lokale Prioritäten besser setzen und den Service, den sie den ansässigen Menschen bieten, verbessern können. Die Mission hat sich nicht verändert. Jedoch liegt der Fokus nun mehr auf der Gemeindeebene.

    Wie alles begann

    Die Gemeindeverwaltung leitet und trägt auch zu einer Reihe von Strategien und Partnerschaften bei. Die meisten brauchen eine robuste Datenquelle über lokale Informationen, um über die Planung und die Ausführung von Serviceleistungen zu informieren. In diesem Zusammenhang hat die „Data Unit“ zusammen mit einigen anderen Partnerorganisationen ein „small area multi data agency dataset“ (SAMDA) (umfangreicher Datensatz verschiedener Partnerorganisationen auf kleinem geografischen Niveau basierend) für ganz Wales entwickelt. Die erste Version von „SAMDA“ war eine CD mit dem Titel „Data for your local area“ (Daten für Ihre Nachbarschaft), die im September 2003 herauskam. In 2005 erschien die zweite Edition auf der Webseite der „Data Unit“.

    2008 wurde ein Projekt initiiert mit dem Ziel ein Werkzeug zu erstellen, das SAMDA ersetzen und mit dem man Gebietsprofile im Internet erstellen kann. Die „Data Unit“ verglich eine Reihe von Software Paketen. Sie brauchte eine Software mit guter Funktionalität und mit der es möglich ist, Berichte und Karten zu erstellen. Dieses war die Eigenschaft, die InstantAtlas von all den anderen unterschied.

    Gleichzeitig machte die „Data Unit“ eine Umfrage, um herauszufinden, wer die Hauptnutzer sein würden und welche Merkmale sie aufwiesen. Sie stellten fest, dass es drei Nutzergruppen gibt:

    • die so genannte Bethan-Gruppe: Sie haben kaum technische Kenntnisse (egal ob Computer oder Daten), sie wollen einfach nur einen Überblick über Informationen haben, vielleicht ein paar Mal im Jahr – Sie sind hauptsächlich Bürger
    • die so genannte Alys-Gruppe: Sie haben technische Grundkenntnisse aber wenig Ahnung über Statistiken, sie wollen Daten nutzen, um zu informieren, beispielsweise bei Fördergeldausschreibungen und Planungen; es sind hauptsächlich gemeinnützige Organisationen, Stadträte und Gemeinderäte
    • die so genannte Carys-Gruppe: Sie haben fortgeschrittene Computerkenntnisse und sind erfahrene Nutzer von Statistiken wie beispielsweise Wissenschaftler

    Weitere Nachforschungen haben ergeben, dass die zweite Gruppe, die Alys-Gruppe, die Hauptnutzer des Systems sein würden. Daher wurden bei der Entwicklung primär die Interessen dieser Gruppe berücksichtigt, wobei aber auch die Vorstellungen der anderen Gruppen nicht vernachlässigt wurden. Nutzer von jeder Gruppe wurden  eingeladen und in die Entwicklung mit eingebunden. Während des 11-monatigen Prozesses wurden sie immer wieder einbestellt, wenn es eine neue, gravierende Systementwicklung gab.

    Den Anforderungen entsprechen

    Um den Anforderungen dieses online Informationssystems zu entsprechen, führte die „Data Unit“ im Juni 2009 das nationale „InfoBaseCymru“ ein. Eine Vielzahl von lokalen Behörden war darauf erpicht, ihre eigenen Miniseiten zu haben und sie auf der „InfoBaseCymru“ zu veröffentlichen. Daher wurde als Testversion die örtliche Webseite „InfoBaseCaerffili“ zeitgleich mit dem „InfoBaseCymru“ veröffentlicht. So entstand der InfoBase-Service.

    Die nationalen und lokalen Seiten umfassen relevante Daten über die Umgebung. Diese sind unterteilt auf lokaler, regionale und nationaler Ebene. Die Daten und Informationen werden den Nutzern in Berichten, Tabellen und Landkarten zur Verfügung gestellt. Jede individuelle Miniseite hat ihr eigenes Layout.

    Eine Voraussetzung war, dass die „InfoBase“ in beiden Sprachen – Englisch und Walisisch – zur Verfügung steht. Der InstantAtlas Server macht dieses durch eingebaute mulitlinguale Module möglich. Alle Textelemente, die auf der Webseite des InfoBase zu finden sind – egal ob statisch oder dynamisch – können in verschiedenen Sprachen dargestellt werden. Die verschiedenen Texteinheiten für die verschiedenen Sprachen werden mit Excel Tabellen organisiert und geladen. Dies vereinfacht den Übersetzungen- und Bearbeitungsprozess. Die „InfoBase“-Nutzer können mittels eines Drop-down Menüs in der Fußzeile zwischen den beiden Sprachen wechseln oder bereits auf der Startseite die gewünschte Sprache auswählen.

    Anne Williams, InfoBase Project Manager, sagt, dass alle von dem Erfolg des „InfoBaseCymru“ und der Testseiten überrascht waren. Sie sagt: „Die Rückmeldungen von lokalen Behörden waren sehr positiv. Sie baten um, und legten großen Wert auf mehr spezifische lokale Daten für die lokalen Bedürfnisse. Daher haben wir einzelne Miniseiten für die individuellen Behörden entwickelt.“

    Hier sind beispielsweise die Miniseiten „Bridgend County InfoBase“ und „StatsConwy“ zu nennen. Im Ganzen gibt es 10 Miniseiten. Einige sind davon schon im Internet zu finden, an anderen wird noch gearbeitet. Jede dieser Miniseiten ist ein Bestandteil der „InfoBase“ Webseite. Doch jede Seite hat seine eigenen Daten, welche örtlich gesammelt werden und über die Politik innerhalb der Region informieren.

    Laut Anne sind die Hauptvorteile dieser Miniseiten, dass lokale Daten zur Verfügung stehen. Dies bedeutet ferner, dass lokale Behörden nicht viel Zeit verschwenden müssen, um Fragen zu beantworten, sondern, dass sie Interessierte direkt an die relevante „InfoBase“-Seite weiterleiten können. Anstatt dass mehrere Organisationen die gleichen Daten sammeln, können nun die gesammelten Daten in einer Datenbank gespeichert werden. Sie sagt: „Natürlich hat die Entwicklung nicht ohne Hürden stattgefunden, aber InstantAtlas ist sehr gut auf unsere Wünsche eingegangen.“

    Die Hauptvorteile

    • Interessierte haben mittels einer einfachen Internetseite Zugriff auf sehr spezifische und relevante nationale wie lokale Daten.
    • Sie wird als eine zentrale Stelle für Daten über Wales gesehen und wirbt dadurch für die kontinuierliche Datennutzung und stellt einen effektiven und effizienten Informationsaustausch sicher.
    • Sie fördert ein verbessertes Verständnis von nationalen und lokalen Sachlagen und Bedürfnissen.
    • Forscher haben mehr Zeit für andere Arbeiten, da sie weniger Zeit damit verbringen, Anfragen von Interessenten zu beantworten
     
  • Magdalena 12:16 pm am June 29, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: Berichterstattung von Wirtschaftsindikatoren, , , Leistungsbericht, Nachbarschaftsprofil, regionale Wirtschaftsauswertung, Wirtschaftsindikatoren   

    “Gemeinde stärken, damit bessere Entscheidungen getroffen werden” 

    Kundenbeispiel: Rochdale Borough Council

    “Die Unterstützung, die wir von InstantAtlas erhalten haben, war großartig. Wir haben solch eine Unterstützung mit keinem anderen Softwareanbieter erlebt.”

    Hintergrund

    Der Leistungs- und Entwicklungsservice (Performance & Development Service) des Gemeinderats von Rochdale (Rochdale Borough Council) besteht aus dem Forschungs- und Informationsteam (Research & Intelligence Team) und gehört ferner dem Richtlinien & Forschungsteam an (Policy & Research Team). Ihre Aufgabe besteht darin, dem Gemeinderat, den lokalen strategischen Partnerschaften (LSP auf Englisch), den Freiwilligen und der Öffentlichkeit Untersuchungsergebnisse und Informationen zur Verfügung zu stellen.

    Das Team stellt einer Reihe von Partnerorganisationen Daten, Analysen, Karten und Untersuchungsergebnisse zur Verfügung. Diese zeigen Nachteile auf und umfassen auch Nachbarschaftsanalysen und Informationen über benachteiligte Gruppen. Dies stellt sicher, dass die LSPs solide und schlüssige Informationen haben, um Richtlinien zu beschließen.

    Wie alles begann

    2004 entwickelte der Gemeinderat von Rochdale sein eigenes Gemeindeinformationssystem. Dieses war ein nach eigenen Bedürfnissen entwickeltes System. Nach einigen Jahren jedoch stellte der Gemeinderat fest, dass sie ein kosteneffektiveres System mit verbesserter Funktionalität brauchen, da ihr System nicht mehr den Anforderungen der LSP Partner entsprach. Die Partnerorganisationen benötigten ein sicheres und akkurates Informationssystem, mit dem sie Dienste planen, Nachbarschaften recherchieren und Gebietsprofile erstellen können. Die Nachfrage nach einer robusten Informationsquelle, mit der sie Dienstleistungen planen und darüber informieren konnten, wurde immer größer.

    Sie benötigten ein System, das einen einfachen und schnellen Zugriff zu einer Vielzahl von Daten ermöglicht und das nicht nur von Experten, sondern auch von Laien bedient werden kann. Die eine Option war, das vorliegende System zu verbessern, die andere, ein neues, bereits fertiges Produkt zu erstehen. Der Gemeinderat zog die Kosten des vorliegenden Systems in Betracht und verglich ferner seine Funktionalität mit der anderer.

    Die Kosten-Nutzen Analyse zeigte, dass InstantAtlas kosteneffektiver und vor allem eine bessere Funktionlität bot. Ferner war dem Gemeinderat bewusst, dass sie ein Produkt kaufen würden, dass sich selbst weiterentwickelt. Damit würden sie jedes Mal Kosten sparen, wenn sie ihr eigenes System weiterentwickeln wollten. Der ausschlaggebene Faktor war die Hilfe, die InstantAtlas anbietet.

    Den Anforderungen entsprechen

    Der terziäre Sektor, d.h. gemeinnützige Organisationen, waren der Katalysator für die Schaffung von „Stats and Maps“ (Statistiken und Karten) (http://www.statsandmaps.org.uk). Außerdem stellte man fest, dass es den Nutzern an Training fehlt.

    Der Gemeinderat schloss sich mit dem lokalen CVS (community voluntary services) PC Trainingsprogramm zusammen, welches die Menschen unterstützt, die keinen Zugriff auf Computer haben und ihnen dabei hilft, ein Grundverständnis von Computern zu erlangen. Diese Trainingseinheiten sind sehr beliebt.

    Matt France, Customer Insight Analyst, Research and Intelligence Rochdale MBC, denkt, dass „Stats und Maps“ es Gemeinden ermöglicht, eigene Entscheidungen zu treffen. Er sagt: „Wir haben postive Rückmeldungen von verschiedenen Gruppen erhalten, und „Stats and Maps“ wird von der örtlichen Bevölkerung als eine gute Informationsquelle angesehen“.

    Das Forschungs- und Informationsteam stellte die Seite auf Veranstaltungen vor, so dass die Menschen vor Ort die Seite zu nutzen wissen – von einfachen Karten bis zu komplexen Statistiken. Das Team überlegt auch, die Seite in örtlichen Schulen vorzustellen, so dass diese im Geographie- oder Matheunterricht genutzt werden kann. Damit könnten Kinder die örtlichen Nachbarschaften besser verstehen.

    Das Projekt in die Tat umsetzen

    Der Gemeinderat stellte eine Projektgruppe von Experten zusammen, die aus den Bereichen Informationstechnologie, geografische Informationssysteme und Forschung & Entwicklung kommen. Die „Rochdale Interagency Information Group“ (eine Art Koordinationsgruppe aus Rochdale) übernahm die Leitung.

    Viele Partner aus dem freiwilligen wie dem kommunalen Bereich unterstützten die Projektarbeit von Anfang an, so dass die Bedürfnisse der Gemeinde mit einbezogen wurden. Das Team arbeitet während der ganzen Umsetzung mit der Gemeinde und gemeinnützigen Organisationen zusammen, so dass alle Teilnehmer das beste aus den „Stats and Maps“ herausholen können.

    „Stats and Maps“ kann auch aufzeigen wie der Gemeinderat sich macht. Dies wird an den nationalen und lokalen Leistungsindikatoren gemessen. Matt France glaubt, ein wichtiger Bestandteil der Seite sei die Möglichkeit, den Erfolg oder Misserfolg des Gemeinderats zu bewerten.

    Die Hauptvorteile

    • Alle LSP-Partner und gemeinnützige Organisation haben Zugriff auf die gleichen Informationen
    • Aufgrund von „Stats and Maps“ sind gemeinnützige Organisation anderen Anbietern gleichgestellt
    • Entscheidungen werden anhand von Informationen getroffen, was das Ziel des Gemeinderats ist
    • Der Gemeinderat profitiert davon, dass InstantAtlas kontinuierlich weiterentwickelt wird und sie daher nicht an ein geschütztes System gebunden sind
    • Es gibt fortlaufende Unterstützung von InstantAtlas und der InstantAtlas Nutzergruppe

    Matt France:

    „Die Unterstützung, die wir von InstantAtlas erhalten haben, war großartig. Wir haben solch eine Unterstützung mit keinem anderen Softwareanbieter erlebt. InstantAtlas ist offen gegenüber Verbesserungsvorschlägen der Kunden. Alle profitieren davon. Wir hoffen, dass unser Informationssystem ein Informationsportal wird; nicht nur ein Ort, wo man Statistiken abruft, sondern auch eine Informationsquelle für und über die örtliche Gemeinde.“

     
  • Jon Peltenburg 11:24 am am June 4, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , , Öffentlicher Sektor, , Informationssysteme,   

    InstantAtlas Server Kundenbeispiel – Wigan Borough Partnership 

    „InstantAtlas hat uns dabei geholfen zu erkennen, was der LSP alles mit seinen Daten machen kann. Außerdem haben wir durch ihn die Anerkennung und Akzeptanz der Geschäftsführung erhalten.“

    Hintergrund

    Wigan Borough Partnership ist eine strategische Zusammenarbeit (auf englisch: local strategic partnership – LSP) von lokalen Institutionen. Diese umfassen wichtige öffentliche Organisationen wie „Wigan Council“, „Ashton Leigh and Wigan Primary Care Trust“, „Wigan and Leigh Housing“und „Wigan Leisure and Culture Trust“. Die teilnehmenden Organisationen benötigten eine robuste Materialgrundlage, um eine Reihe von Initiativen wie das „Joint Strategic Needs Assessment“, „Sustainable Communities Strategy (Living Well in Wigan)“, strategische Auftragsvergabe, „Local Area Agreement“ und lokalen Umsetzungsplan zu unterstützen.

    Ferner brauchte man ein lokales Informationssystem für die jüngst gegründete „Single Commissioning Agency for Health and Wellbeing“, eine Zusammenarbeit zwischen dem „Wigan Council“ (Stadtrat) und dem „Primary Care Trust“ (ärztliche Grundversorgung).

    Den teilnehmenden Organisationen war auch bewusst, dass sie Daten und Informationen nicht effizient und effektiv austauschten, was bedeutete, dass sich kein klares und korrektes Bild vom Bezirk erstellen ließ. Daten und Informationen wurden in verschiedenen Systemen gespeichert. Somit hatte man keinen Zugriff auf die Informationen aller Partner.

    Wie alles begann

    Im Jahre 2006 hat ein „Smart Neighbourhood“ Programm – und vor allem ein einzigartiges Projekt mit dem Namen „400 babies “ gezeigt, wie Daten und Informationen zusammengefasst und dargestellt werden können. Das Projekt „400 babies“ betrachtet die Perspektiven & Aussichten von 200 Babys, die in den sozial am meisten benachteiligten Gegenden des Bezirks aufwachsen und vergleicht dies mit 200 Babys, die in den wohlhabendsten Gegenden geboren wurden. Die Untersuchung umfasste alles – von der Bildung bis zur Lebenserwartung. Nachdem die LSP-Organisationen gesehen hatten, wie das 400 Babys Projekt funktioniert hatte, begannen sie, mit dem Stadtrat und dem Primary Care Trust als führender Kraft, „Wigan Information System of Dynamic Online Maps (WISDOM)“ zu entwickeln. (Wigan Informationssystem mit dynamischen online Karten)

    Den Anforderungen gerecht werden

    Das Team des Wigan Metropolitan Borough Council unter der Leitung von Steve Lyon beschloss, mögliche lokale Informationssysteme (nach dem Englischen :LIS) zu bewerten, die für WISDOM in Frage kämen. Sie beurteilten die besten Verfahren, besuchten LIS Events, traten LIS Foren bei, um wesentliche und wünschenswerte Kriterien zu entwickeln. Ein Bericht wurde zusammengestellt und der Geschäftsführung vorgelegt. Man entschied sich für den InstantAtlas Server (IAS), weil er leicht zugänglich und benutzerfreundlich ist, nach Kundenwünschen eingestellt werden kann und durch gute Software schnell zu installieren und kosteneffektiv war.

    Das Projekt in die Tat umsetzen

    Die LSP-Partner ernannten einen Projektleiter. Ferner wurde ein WISDOM Vorstand zusammengestellt, bestehend aus einem Vorstandsmitglied jedes wichtigen LSP-Partners, um das Projekt zu leiten.

    Analysten von verschiedenen Organisationen begannen ihre Arbeit in einem virtuellen Büro und eine enge Zusammenarbeit mit GeoWise entwickelte sich. So brauchte es nur vier Monate, bis das Projekt in die Tat umgesetzt war. Im Juni 2008 hatten die LSP-Partner Zugriff auf WISDOM. Derzeitig entwickelt es sich dahin, dass der Öffentlichkeit immer mehr Zugriff auf das System gegeben werden kann.

    Die Hauptvorteile

    Die LSP-Partner machten eine Umfrage innerhalb der Nutzer und stellten fest, dass die Hauptnutzer das mittlere und das höhere Management war und nicht etwa die Beschäftigten der operativen Ebene. Die zeigt, dass WISDOM von Anfang an von der Geschäftsführung angenommen worden ist. Es werden weitere strategische Planungen gemacht. Derzeitig wird an einer „Joint Intelligence Unit (JIU)“ gearbeitet. Der WISDOM Vorstand wurde ins „Strategic Intelligence Board“ umgewandelt und hat nun mehr Stellenwert innerhalb der LSP Zusammenarbeit.

    Die bisherigen Vorteile:

    –       Größere Effizienz und Effektivität durch:

    • Reduzierung von Doppelarbeit
    • Mehr Fokus auf die Analyse von Daten, statt deren Sammlung
    • Schnellere Erstellung von statischen Berichten
    • Weniger Anfragen nach Sofortanalysen von Daten

    –       Ein besseres Grundverständnis durch das Austauschen von Daten, was zu einer verbesserten Zusammenarbeit  führt

    –       Ausbau von aussagekräftigen Informationen, die Daten zum Leben bringen

    –       Bessere Unterstützung für die integrierte Beurteilung von Erfordernissen

    –       WISDOM Nutzer sind nicht nur Analisten, sie kommen aus allen Bereichen

    Wigans enge Zusammenarbeit mit GeoWise hat sich weiterentwickelt und hat eine wichtige Rolle bei der Entstehung der InstantAtlas LIS Nutzergruppe gespielt, dessen erste Tagung im April 2010 in Wigan, England, stattfand. Dies ist ein offenes LIS-Diskussionsforum, das sich jedoch speziell auf InstantAtlas Produkte fokusiert.

    Jonathan Caunce, Intelligence Analyst, sagt: „InstantAtlas hat uns dabei geholfen zu erkennen, was der LSP alles mit seinen Daten machen kann. Außerdem haben wir durch ihn die Anerkennung und Akzeptanz der Geschäftsführung erhalten. Das Team von GeoWise war offen und flexibel bezüglich der Produktentwicklung. Wir konnten bestimmen, was wir wollten und waren nicht durch die Eigenschaften eines bestimmten Produktes eingeschränkt.“

     
c
Neuen Beitrag erstellen
j
nächster Beitrag/nächster Kommentar
k
vorheriger Beitrag/vorheriger Kommentar
r
Antworten
e
Bearbeiten
o
zeige/verstecke Kommentare
t
Zum Anfang gehen
l
zum Login
h
Zeige/Verberge Hilfe
Shift + ESC
Abbrechen