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  • Jon Peltenburg 10:32 am am May 11, 2016 Permalink | Antworten
    Tags: Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit   

    Wie eine Kartensoftware dazu genutzt wurde, den ersten
Gesundheitsatlas für Bayern zu erstellen 

    Health Atlas of BavariaBlog Page Layout - DE

    Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ist die zentrale Fachbehörde des Freistaats Bayern für Lebensmittelsicherheit, Gesundheit, Tiergesundheit sowie Arbeitsschutz/Produktsicherheit. Die Hauptaufgaben des LGL bestehen darin, Gesundheitsrisiken für die Bevölkerung zu erfassen und zu bewerten, Konsumenten zu informieren und sie vor Irreführung und Täuschung zu schützen sowie anwendungsorientiert und in Zusammenarbeit mit Herstellern, Hochschulen und Behörden zu forschen. Außerdem unterstützt das LGL die amtliche Lebensmittelüberwachung, den öffentlichen Gesundheitsdienst, das amtliche Veterinärwesen und die Arbeitsschutzverwaltung in Bayern.

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  • Jon Peltenburg 3:58 pm am January 16, 2015 Permalink | Antworten
    Tags: Bildungsbereich   

    Visualisierung, Berichtserstellung & Präsentation von Bildungsdaten in interaktiven Karten, Diagrammen & Tabellen 

    Education-DE-Blog-Banner

    InstantAtlas ist ein sehr preisgünstiges und leistungsfähiges Werkzeug, um Daten zu präsentieren und zu visualisieren. Es erhöht den Nutzen von Daten aus dem Bildungsbereich, in dem es Muster auf nationaler Ebene oder Ebene der Bundesländer, Bezirke, Landkreise oder einzelner Schulen leicht sichtbar und analysierbar macht.

    InstantAtlas ist eine weltweit etablierte Software zur Präsentation von Daten aus den Bereichen Demografie, Sozio-Ökonomie, Gesundheit, Bildung und Verwaltung.

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  • Jon Peltenburg 1:05 pm am October 6, 2014 Permalink | Antworten
    Tags: Ninti one, Remote Australia Online Atlas   

    Wie ein gemeinnütziges, nationales Unternehmen in Australien Software zur Datenkartierung verwendet, um kommunale Entwicklung in abgelegenen Gebieten zu verbessern 

    Ninti One ist ein gemeinnütziges nationales Unternehmen, dessen Ziel es ist, Menschen in abgelegenen Teilen Australiens neue Chancen zu eröffnen. Dies wird durch Forschung, Innovation und kommunale Entwicklung erreicht. Das Unternehmen arbeitet hauptsächlich mit Gemeinden oder vergleichbaren Organisationen, in denen Aborigines und Torres-Strait-Insulaner leben. Wir haben mit Juniorprofessor Slate Lee über die Nutzung von Software zur Datenkartierung innerhalb von Ninti One gesprochen.

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  • Jon Peltenburg 1:14 pm am July 25, 2014 Permalink | Antworten
    Tags: klinischen Vergabekommissionen, nationale Gesundheitsdienst   

    Informationen für klinische Vergabekommissionen in England (CCGs) für die strategischen Planung – leicht zugänglich, verständlich aufbereitet 

    klinische Vergabekommissionen in England

    Was sind CCG Tools?

    Der nationale Gesundheitsdienst (NHS) in England hat Tools entwickelt, die es allen klinischen Vergabekommissionen (CCGs) ermöglichen soll, Zugang zu Ergebnissen und vergleichbaren Indikatoren bereitzustellen. Das erste entwickelte Tool, das CCG Outcome Tool, greift auf Daten der CCG Ergebnisindikatoren zu, um anschauliche, vergleichbare Informationen zur Qualität der von den CCGs beauftragten Gesundheitsdienstleistungen und den damit verbundenen Gesundheitsauswirkungen für CCGs, Gesundheitsbehörden, Kommunen, Patienten und die englische Öffentlichkeit zu präsentieren. Die CCGs und Gesundheitsbehörden können auf diese Indikatoren zugreifen, um lokale Prioritäten für Verbesserungen zu identifizieren und die Fortschritte des lokalen Gesundheitssystems zu veranschaulichen.

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  • Jon Peltenburg 2:48 pm am May 22, 2014 Permalink | Antworten
    Tags: Gesundheitswissenschaften, Kartensoftware   

    Die Fakultät für Medizin und Gesundheitswissenschaften in Auckland nutzt Kartensoftware, um gesundheitsbezogene Ungleichheiten am Beispiel von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu kartieren 

    Die Fakultät für Medizin und Gesundheitswissenschaften in Auckland

     

    Dr. Dan Exeter von der Fakultät für Medizin- und Gesundheitswissenschaften an der Universität Auckland verwendet InstantAtlas, um gesundheitliche Ungleichheiten zu kartieren. Dan ist Dozent im Fachbereich Bevölkerungsgesundheit und forscht im Moment zur Epidimiologie von Herz-Kreislauf-Erkrankungen (HKL-Erkrankungen) im Zusammenhang mit der Entwicklung von Benachteiligungsindexen. Dazu nutzt er herkömmliche Quellen für Verwaltungsdaten. Dan erklärt, wie er mit InstantAtlas interaktive Onlineatlanten über die Behandlung von HKL-Erkankungen sowie deren gesundheitsbezogene Auswirkungen erstellt.

    Um was geht es bei Ihrem Projekt?

    Ich habe bereits Erfahrung im Bereich quantitativer Gesundheitsgeografie gesammelt. Meine Forschung befasst sich im Moment mit geografischen Unterschieden hinsichtlich gesundheitsbezogener Auswirkungen.

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  • Jon Peltenburg 3:27 pm am March 18, 2013 Permalink | Antworten
    Tags: Datensystem zu Behinderung und Gesundheit   

    Centers for Disease Control and Prevention – Datensystem zu Behinderung und Gesundheit (Disability and Health Data System – DHDS) 

    Centers-for-Disease-Control-and-Prevention

    Hintergrundinformationen

    Die Centers for Desease Control and Prevention (CDC) ist eine Regierungsbehörde, die eingerichtet wurde, um die Gesundheit zu schützen und die Lebensqualität zu fördern, indem Krankheiten, Verletzungen und Behinderungen vorgebeugt und kontrolliert werden. Teil der Arbeit ist auch das Aneignen von Fachkenntnissen und Informationen. Damit können Werkzeuge entwickelt werden, mit denen Menschen und Gemeinden ihre Gesundheit schützen können.

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  • Jon Peltenburg 10:08 am am August 1, 2012 Permalink | Antworten
    Tags: , Deutsche Rote Kreuz, Geconomy, geomarketing   

    „Blutspenden und das Deutsche Rote Kreuz – wie Datenvisualisierungssoftware hilft, die Spendenraten zu verbessern“ 

    Hintergrundinformationen

    Geconomy ist eine Firma, die Ihre Kunden mit Geomarketing, wirtschaftsgeographische Analysen, multivariate statistischen Modellbildungen und geostatistische Untersuchungen auf Basis führender GIS Lösungen und aktuellen wissenschaftlichen Verfahren versorgt.

    Eine der Organisationen, mit denen Geconomy zusammenarbeitet, ist das Deutsche Rote Kreuz (DRK), eine nationale Körperschaft mit einer föderalen Struktur aus 19 Landesverbänden und über 420 Kreisverbänden. Das DRK ist involviert in einer ganzen Reihe von Aktivitäten, die auch den bundesweiten Blutspendedienst umfasst. Das DRK sammelt ungefähr 80% aller Blutspenden des ganzen Landes.

    Wir haben mit Dr. Thomas Fels, Geschäftsführer von Geconomy, über das Projekt gesprochen und wie es ein nützliches Werkzeug werden kann, um die Spendenraten zu erhöhen. Er sagt, dass das DRK hat nach Möglichkeiten gesucht hat, mit denen Gebiete identifiziert werden können, wo die Blutspenderaten geringer sind als erwartet, so dass gezielte Anstrengungen unternommen werden können, um die Spenden zu erhöhen. Krankenhäuser und andere Versorger im Gesundheitswesen sind über die fallenden Spendenraten besorgt, weshalb dies eine so wichtige Initiative ist.

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  • Jon Peltenburg 11:45 am am June 21, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , , Epidemiologie, , , , Gesundheitsmanagement, Gesundheitssicherung, Nachrichten Schweinegrippe, pandemieplanung, , ,   

    Mit InstantAtlas interaktive Gesundheitskarten erstellen 

    Kundenbeispiel: das chilenische Gesundheitsministerium

    Das chilenische Gesundheitsministerium verfolgt eine Vielzahl von Zielen. Diese umfassen: Die Gesundheit der Bevölkerung zu verbessern, das eigene Gesundheitssystem weiterzuentwickeln, ein besseres Verständniss über die Determinanten von Krankheiten zu erlangen und das nationale Versorgungsnetzwerk zu stärken.

    Die Vision des Gesundheitsministerium ist es, dass Menschen, Familien und Kommunen einen gesünderen Lebensstil leben, welcher nicht nur das Leben einer einzelnen Person verbessert, sondern auch das der Gemeinde.

    Wie alles begann

    Das Gesundheitsministerium verwendet, wie auch andere chilenische Institutionen, neue Technologien, um den Zugriff auf qualitativ gute Informationen zu sichern und deren Transparenz zu garantieren.

    Geografische Informationssysteme wurden seit den 1980zigern dazu benutzt, thematische Karten zu erstellen. Dies bedeutet, dass gesundheitsbezogene Ereignisse innerhalb der Bevölkerung kartiert werden können und die Ortsvariable in die Analyse mit einbezogen werden kann.

    Einführung neuer Technologien

    Das Gesundheitsministerium kann nun, aufgrund der Einführung von InstantAtlas als Werkzeug zur Berichterstattung, umfangreiche und interaktive Gesundheitskarten erstellen, die die Daten zum Leben erwecken und auch von allen Personen, vom Laien bis zum Experten, verstanden werden können.

    Das Projekt in die Tat umsetzen

    Das Gesundheitsministerium führte 2007 InstantAtlas ein, um epidemiologische Daten bezüglich verschiedener Krankheiten darzustellen. Die Berichte sind auf der Webseite der Abteilung für Epidemilogie zu finden. Zugriff hat jeder, der an diesen Daten interessiert ist. Man kann mittels dieser Atlanten sehen, in welchen Regionen es die grösste Anzahl von Erkrankten gibt und in welchen Regionen am wahrscheinlichsten Krankheiten ausbrechen. Ein weiterer Vorteil ist, dass man individuelle Regionen untereinander und auch mit dem nationalen Durchschnitt vergleichen kann.

    Die Hauptvorteile

    • mittels der Darstellungssoftware können drei Variablen gleichzeitig dargestellt werden
    • die Atlanten können von allen Personen, vom Laien bis zum Experten, verstanden werden
    • das Gesundheitsministerium wird als Pionier in der Nutzung von neuen Technologien zur Darstellung von Daten angesehen
    • Vergleiche von Regionen sind nun möglich
     
  • Jon Peltenburg 11:20 am am June 15, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: Übergewicht, Übergewichtsstudien, übergewicht kinder jugendliche, National Obesity Observatory, Nationales Institut für Übergewichtsstudien, online Atlanten, ,   

    InstantAtlas Kundenbeispiel – National Obesity Observatory 

    Die Tatsache, dass wir eine InstantAtlas Vorlage direkt benutzen können, spart Zeit und hilft uns, eine Vielzahl von komplexen Daten in einem einfachen und ansprechenden Format darzustellen.“


    Das National Obesity Observatory (NOO) wurde im Dezember 2007 gegründet. (Nationales Institut für Übergewichtsstudien). Eines seiner Hauptaufgaben ist es, innovative, analytische Hilfsmittel und Präsentationswerkzeuge zu entwickeln und ferner auch Daten und Indikatoren bezüglich des Gewichts zu beschreiben und zu kartieren.

    Das NOO ist Mitglied im „Association of Public Health Observatories“ (Vereinigung der öffentlichen Gesundheitsinstitute) und hat seinen Sitz direkt neben dem South East Health Observatory (Gesundheitsinstitut für den Südosten) in Oxford, England. Es arbeitet eng mit einer Anzahl von Organisationen zusammen. Ausserdem unterstützt es Entscheidungsträger und Fachmediziner im Bereich Übergewicht und ähnlicher Felder.

    Wie alles begann

    Das NOO hat Zugriff auf Informationen der kommunalen Ebene (local authority; LA) und aus der ärztlicher Grundversorgung (primary care trust). Es hat nach einer Möglichkeit gesucht, wie es die Daten ohne Doppelarbeit zusammentragen und einfach interpretierbar darstellen kann.

    Den Anforderungen gerecht werden

    Das NOO hat mittels InstantAtlas eine Reihe von online Atlanten erstellt. Mit diesem Hilfsmittel können Nutzer Daten über Übergewicht, dessen Determinanten und die damit zusammenhängenden Krankheiten für Erwachsene und Kinder analysieren. Der online Atlas über Kinder beinhaltet Daten des „National Child Measurement Programme (NCMP)“ (Nationales Programm für die Entwicklung bei Kindern) von 2008/09. Das NOO arbeitet daran diese Hilfsmittel weiterzuentwickeln, indem sie weitere Indikatoren und Funktionen hinzufügt.

    Caroline Ridler, Senior Public Health Intelligence Analyst (Gesundheitswesenanalyst), vom Gesundheitsinstitut für den Südosten, sagt, dass die meisten Nutzer der online Atlanten ärztliche Grundversorger sind. Sie glaubt aber auch, dass diejenigen, die an dem Thema Übergewicht interessiert sind, diese Karten hilfreich finden.

    Das Projekt in die Tat umsetzen

    Das NOO machte eine Umfrage innerhalb der Nutzer über die Nützlichkeit der Berichte, und die Rückmeldungen waren positiv. Inwieweit die online Atlanten genutzt werden, wurde auch mittels „Google Analytics“ beobachtet. Das Resultat war, dass die Atlanten weltweit Interesse geweckt haben; hauptsächlich bei Universitäten und Regierungsabteilungen in den Vereinigten Staaten und Europa.

    Die Datenverarbeitung und Kontrolle nimmt immer noch viel Zeit in Anspruch. Das Team findet, dass InstantAtlas einfach handzuhaben ist und dass die verschiedenen Vorlagen hilfreich sind.

    Das NOO hat vor, weitere Indikatoren zu den online Atlanten hinzuzufügen und die derzeitigen Indikatoren fortgehend zu aktualisieren. Das Team will das System vereinfachen, so dass es möglich ist, Daten herunterzuladen anstatt spezifische Anfragen zu stellen.

    Die Hauptvorteile

    Das NOO konnte mittels InstantAtlas, Daten von verschiedenen Ressourcen kombinieren. Ausserdem haben die online Atlanten dabei geholfen:

    • eine grosse Anzahl von Daten aussagekräftig darzustellen
    • Interesse an Daten über Übergewicht zu wecken – ins besondere Daten über Übergewicht bei Kindern
    • dass ärztliche Grundversorger und lokale Regierungen ihre Daten auf lokaler Ebene verständlich machen

    Caroline Ridler sagt:

    „Das „National Obesity Obervatory“ braucht eine Software die einfach handzuhaben ist. Die Tatsache, dass wir eine InstantAtlas Vorlage direkt benutzen können, spart Zeit und hilft uns, eine Vielzahl von komplexen Daten in einem einfachen und ansprechenden Format darzustellen.“


     
  • Jon Peltenburg 11:24 am am June 4, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , , Öffentlicher Sektor, , Informationssysteme,   

    InstantAtlas Server Kundenbeispiel – Wigan Borough Partnership 

    „InstantAtlas hat uns dabei geholfen zu erkennen, was der LSP alles mit seinen Daten machen kann. Außerdem haben wir durch ihn die Anerkennung und Akzeptanz der Geschäftsführung erhalten.“

    Hintergrund

    Wigan Borough Partnership ist eine strategische Zusammenarbeit (auf englisch: local strategic partnership – LSP) von lokalen Institutionen. Diese umfassen wichtige öffentliche Organisationen wie „Wigan Council“, „Ashton Leigh and Wigan Primary Care Trust“, „Wigan and Leigh Housing“und „Wigan Leisure and Culture Trust“. Die teilnehmenden Organisationen benötigten eine robuste Materialgrundlage, um eine Reihe von Initiativen wie das „Joint Strategic Needs Assessment“, „Sustainable Communities Strategy (Living Well in Wigan)“, strategische Auftragsvergabe, „Local Area Agreement“ und lokalen Umsetzungsplan zu unterstützen.

    Ferner brauchte man ein lokales Informationssystem für die jüngst gegründete „Single Commissioning Agency for Health and Wellbeing“, eine Zusammenarbeit zwischen dem „Wigan Council“ (Stadtrat) und dem „Primary Care Trust“ (ärztliche Grundversorgung).

    Den teilnehmenden Organisationen war auch bewusst, dass sie Daten und Informationen nicht effizient und effektiv austauschten, was bedeutete, dass sich kein klares und korrektes Bild vom Bezirk erstellen ließ. Daten und Informationen wurden in verschiedenen Systemen gespeichert. Somit hatte man keinen Zugriff auf die Informationen aller Partner.

    Wie alles begann

    Im Jahre 2006 hat ein „Smart Neighbourhood“ Programm – und vor allem ein einzigartiges Projekt mit dem Namen „400 babies “ gezeigt, wie Daten und Informationen zusammengefasst und dargestellt werden können. Das Projekt „400 babies“ betrachtet die Perspektiven & Aussichten von 200 Babys, die in den sozial am meisten benachteiligten Gegenden des Bezirks aufwachsen und vergleicht dies mit 200 Babys, die in den wohlhabendsten Gegenden geboren wurden. Die Untersuchung umfasste alles – von der Bildung bis zur Lebenserwartung. Nachdem die LSP-Organisationen gesehen hatten, wie das 400 Babys Projekt funktioniert hatte, begannen sie, mit dem Stadtrat und dem Primary Care Trust als führender Kraft, „Wigan Information System of Dynamic Online Maps (WISDOM)“ zu entwickeln. (Wigan Informationssystem mit dynamischen online Karten)

    Den Anforderungen gerecht werden

    Das Team des Wigan Metropolitan Borough Council unter der Leitung von Steve Lyon beschloss, mögliche lokale Informationssysteme (nach dem Englischen :LIS) zu bewerten, die für WISDOM in Frage kämen. Sie beurteilten die besten Verfahren, besuchten LIS Events, traten LIS Foren bei, um wesentliche und wünschenswerte Kriterien zu entwickeln. Ein Bericht wurde zusammengestellt und der Geschäftsführung vorgelegt. Man entschied sich für den InstantAtlas Server (IAS), weil er leicht zugänglich und benutzerfreundlich ist, nach Kundenwünschen eingestellt werden kann und durch gute Software schnell zu installieren und kosteneffektiv war.

    Das Projekt in die Tat umsetzen

    Die LSP-Partner ernannten einen Projektleiter. Ferner wurde ein WISDOM Vorstand zusammengestellt, bestehend aus einem Vorstandsmitglied jedes wichtigen LSP-Partners, um das Projekt zu leiten.

    Analysten von verschiedenen Organisationen begannen ihre Arbeit in einem virtuellen Büro und eine enge Zusammenarbeit mit GeoWise entwickelte sich. So brauchte es nur vier Monate, bis das Projekt in die Tat umgesetzt war. Im Juni 2008 hatten die LSP-Partner Zugriff auf WISDOM. Derzeitig entwickelt es sich dahin, dass der Öffentlichkeit immer mehr Zugriff auf das System gegeben werden kann.

    Die Hauptvorteile

    Die LSP-Partner machten eine Umfrage innerhalb der Nutzer und stellten fest, dass die Hauptnutzer das mittlere und das höhere Management war und nicht etwa die Beschäftigten der operativen Ebene. Die zeigt, dass WISDOM von Anfang an von der Geschäftsführung angenommen worden ist. Es werden weitere strategische Planungen gemacht. Derzeitig wird an einer „Joint Intelligence Unit (JIU)“ gearbeitet. Der WISDOM Vorstand wurde ins „Strategic Intelligence Board“ umgewandelt und hat nun mehr Stellenwert innerhalb der LSP Zusammenarbeit.

    Die bisherigen Vorteile:

    –       Größere Effizienz und Effektivität durch:

    • Reduzierung von Doppelarbeit
    • Mehr Fokus auf die Analyse von Daten, statt deren Sammlung
    • Schnellere Erstellung von statischen Berichten
    • Weniger Anfragen nach Sofortanalysen von Daten

    –       Ein besseres Grundverständnis durch das Austauschen von Daten, was zu einer verbesserten Zusammenarbeit  führt

    –       Ausbau von aussagekräftigen Informationen, die Daten zum Leben bringen

    –       Bessere Unterstützung für die integrierte Beurteilung von Erfordernissen

    –       WISDOM Nutzer sind nicht nur Analisten, sie kommen aus allen Bereichen

    Wigans enge Zusammenarbeit mit GeoWise hat sich weiterentwickelt und hat eine wichtige Rolle bei der Entstehung der InstantAtlas LIS Nutzergruppe gespielt, dessen erste Tagung im April 2010 in Wigan, England, stattfand. Dies ist ein offenes LIS-Diskussionsforum, das sich jedoch speziell auf InstantAtlas Produkte fokusiert.

    Jonathan Caunce, Intelligence Analyst, sagt: „InstantAtlas hat uns dabei geholfen zu erkennen, was der LSP alles mit seinen Daten machen kann. Außerdem haben wir durch ihn die Anerkennung und Akzeptanz der Geschäftsführung erhalten. Das Team von GeoWise war offen und flexibel bezüglich der Produktentwicklung. Wir konnten bestimmen, was wir wollten und waren nicht durch die Eigenschaften eines bestimmten Produktes eingeschränkt.“

     
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