Institute for Health Policy, School of Public Health, University of Texas

Das „Institute for Health Policy“ (IHP), mit Sitz an der „School of Public Health” der „University of Texas”, trägt durch ihr technisches Wissen und ihre unparteiische Analyse dazu bei die öffentliche Gesundheit zu verbessern, indem sie kreative Wege entwickelt, um wissenschaftliche Forschung, praktische Programme und Richtlinienvorschläge zu verbinden. Ein besonderes Augenmerk richten sie auf die Region Texas und die Gebiete im Grenzbereich zu Mexico.

Hintergrundinformationen

Das Institut will Gesundheitsdaten benutzerfreundlich verbreiten. Es wird auch helfen sicherzustellen, dass jedermann Zugriff auf die Ergebnisse der vor kurzem durchgeführten „2010 Health of Houston“ Umfrage hat. Die Umfrage wurde dieses Jahr das erste Mal durchgeführt und basiert auf der kalifornischen Gesundheitsumfrage – die größte auf Staatsebene durchgeführte Gesundheitsumfrage in den USA. Die Umfrage wird von Entscheidungsträgern und Politikern genutzt, um die öffentliche Gesundheit in Kalifornien zu verbessern.

Wir haben Thomas Reynolds, Forschungsmitarbeiter des IHP, interviewt. Er hat bereits Erfahrungen in der Anwendung von geografischen Informationssystemen, und er war in der Entwicklung von einer Reihe von online Anfrage- und Veröffentlichungssystemen von lokalen und regionalen Gesundheitsdaten involviert.

Das Team des “Institute for Health Policy” liefert, basierend auf ihren Studien, Verbesserungsvorschläge für die Gesundheitspolitik und das Gesundheitswesen

Thomas erklärt, dass die „Health of Houston“-Umfrage alle zwei Jahre stattfinden wird und somit Längsschnittanalysen von Gesundheitsdaten innerhalb des Houston Metropolitan Gebiets ermöglicht. Obwohl der Hauptdatensatz derzeitig nicht zur Verfügung steht, benutzt das IHP eine interaktive Präsentationssoftware mit realen Statistikdaten. InstantAtlas wird dazu benutzt die Daten ins Internet zu stellen. Die „Behavioural Risk Factor”-Umfrage ist ein Beispiel dafür. Die Abbildungen (weiter unten) zeigen die interaktiven Berichte. Diese werden derzeitig für die GIS-Anwendung in den Epidemiologiekursen an der Universität genutzt.

Den Anforderungen entsprechen

Studenten sind die größte Nutzergruppe der IHP Analysen. Thomas sagt aber auch, dass sie mit Gemeindeorganisationen zusammenarbeiten.

Diese umfassen auch die Organisationen, die private Zuschüsse beantragen. Der Vorteil für diese Organisationen ist, dass sie keine Experten beauftragen müssen, um die lokalen Gemeindebedürfnisse zu erkennen und zu verstehen. Thomas sagt: „Für diese Organisationen ist es wichtig die Deprivationsmuster zu verstehen, da es ihnen natürlich bei ihrer Finanzierung und Finanzierungsplanung hilft.“ Er fügt hinzu, dass die interaktiven InstantAtlas Karten, Grafiken und Tabellen in PDF Dokumente umgewandelt werden und den Anträgen für staatliche Zuschüsse beigefügt werden.

Das Projekt in die Tat umsetzen

Thomas sagt, dass die InstantAtlas Gebietsprofile ein nützliches Tool sind. „Eine Sache, die ich mag, ist, dass sobald ich eine Vorlage erstellt habe, neue Daten einfach importiert werden können. Dies wiederum ermöglicht es mir, schnell eine Reihe von Berichten zu erstellen. Andere in unserem Team mögen die Interaktivität der Karten, und sie fanden auch, dass InstantAtlas einfach zu benutzen ist.“

Thomas glaubt, dass die Software für Datenvisualisierung ein wichtiger Teil der IHP Arbeit wird. Sobald die Daten der Umfrage zur Verfügung stehen, wird sie eine wichtige Rolle spielen um sicherzustellen, dass die Daten ein großes Publikum erreichen.

Hauptvorteile:

  • IHP stellt die Daten den Studenten bildlich zur Verfügung
  • Gemeindeorganisationen müssen keine Experten beauftragen, um ihnen bei ihren Anträgen für Zuschüsse zu helfen
  • Die Datenpräsentationstools sind wichtig, um die Ergebnisse der „2010 Health of Houston“ Umfrage zu erklären
  • Nutzer finden, dass die Software für Datenpräsentation und -analyse einfach zu verstehen und zu benutzen ist

Einführung in die V6-Vorlagen

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