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  • Magdalena 10:18 am am July 5, 2011 Permalink | Antwort
    Tags: Überschuldung, Schuldenhilfe, Schuldneratlas, Schuldnerberatung, Schuldnerportal   

    Praxisbeispiel: Consumer Credit Counselling Service 

    Hintergrundinformationen

    Die „Foundation for Credit Counselling“ (Stiftung für Kreditberatung) mit Sitz in Leeds ist eine eingetragene Wohltätigkeitsorganisation, die gegründet wurde, um Menschen in finanziellen Schwierigkeiten kostenfreie, objektive und realistische Schuldnerberatung bieten zu können.

    Die „Foundation for Credit Counselling“ ist die Dachgesellschaft des „Consumer Credit Counselling Service; CCCS“ (Kredit-Beratungsdienst) in Großbritannien. Der CCCS kann aufgrund seines kostenlosen nationalen Telefonservice, seinen 10 regionalen Zentren und der online „CCCS Debt Remedy“ (online Schuldnerhilfe) Menschen überall, helfen. Der CCCS versucht ständig, seine Serviceleistungen bekannter zu machen. Ihre Daten sind ein wichtiges Mittel dabei.

    Wie alles begann

    Der CCCS dachte, dass Daten wie beispielsweise die Anzahl derer die Hilfe beantragen, ein guter Weg sei, das Schuldenmuster in Großbritannien darzustellen. Dieses würde Medien und Politiker sehr interessieren. Ferner würden leicht verständlich dargestellte Daten hilfreich für die Medien und die Öffentlichkeit sein.

    Wir haben Chris Allott, Business Information Development Manager, interviewt, um mehr über diese Initiative zu erfahren.

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  • Magdalena 9:01 am am June 14, 2011 Permalink | Antwort
    Tags: , , Gesundheitsplanung, , , Kartierungssoftware, Krebsberichte, Krebsregister, Statistik Krebs   

    Praxisbeispiel: Das Gesundheitsministerium Floridas 

    Dieser Bericht wird gerade aktualisiert.

    Wir bitten um Ihr Verständnis.

     

     

    Weitere Beispiele aus dem Gesundheitswesen


     
  • Magdalena 8:28 am am June 3, 2011 Permalink | Antwort
    Tags: , INFORM Somerset, kommunales Informationssystem, Kommunalprofile   

    „Somerset Intelligence Network“ visualisiert Daten und erklärt somit einem größerem Nutzernetzwerk Kommunalprofile 

    Hintergrundinformationen

    Das „Somerset Intelligence Network“, kurz SINe, (Informationsnetzwerk Somerset) trägt Daten und Informationen zusammen und nutzt diese, um Entscheidungsträger effektiv zu unterstützen. Ferner versuchen sie, die Lebensqualität im Landkreis Somerset zu verbessern. Das SINe ist Teil des „South West Observatory“ und wird von der „Partnership Intelligence Unit“ (PIU) geleitet. Sie hat ihren Sitz bei einer Partnerorganisation, dem „Somerset County Council“. Auf einer Webseite (http://www.sine.org.uk) können die Daten und Informationen des Informationsnetzwerks und des „South West Observatory“ eingesehen werden. Organisationen und Interessierte können dort Daten, Informationen und Untersuchungen über Somerset auf verschiedenen geografischen Ebenen einsehen und erhalten.

    Wir haben Mike Smith, Informationsmanager des PIU, interviewt. Laut Mike hat man früh festgestellt, dass die einzelnen Partnerorganisationen ihre eigenen Datensätze haben und dieses ein Problem darstellt. Es fehlte an Koordination, um diese zusammenzutragen. Ein Team wurde dazu beauftragt, die Datensätze zusammenzutragen und zu veröffentlichen. Dies wird nun über die Webseite „INFORM Somerset“ gemacht, die eine Übersicht über Somerset bietet. Es werden Informationen zu einer Vielzahl von Themen wie Gesundheit, Wohlbefinden, Kriminalität und kommunale Sicherheit präsentiert.

    Wie alles begann

    Das PIU befasste sich damit herauszufinden, wie die anderen Organisationen ihre Daten veröffentlichen. Man stellte fest, dass ein Datenvisualisierungspaket benötigt wurde. Über eine Ausschreibung wurde InstantAtlas ausgewählt und….

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  • Magdalena 1:57 pm am May 5, 2011 Permalink | Antwort
    Tags: , , , , Statistische Amt der Landeshauptstadt Stuttgart, ,   

    Das Statistische Amt der Landeshauptstadt Stuttgart 

    Hintergrundinformationen

    Das Statistische Amt der Landeshauptstadt Stuttgart stellt allen Planungs- und Entscheidungsträgern eine Vielzahl an Daten zur sozialen und wirtschaftlichen Entwicklungen Stuttgarts zur Verfügung. Die Statistiken helfen dabei, Bestehendes zu bewerten, um gute und vernünftige Entscheidungen für die Zukunft zu treffen.

    Das Statistische Amt hat derzeitig 40 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Wir haben Michael Haußmann von der Abteilung Bevölkerung und Wahlen interviewt. Michael sagt, dass die Abteilung wichtige Zahlen und Prognosen zur Bevölkerung, zu den Finanzen und zur Sozialstruktur bereitstellt. „Gleichzeitig sind wir als Wahlbehörde tätig. Wir sind für die Organisation und die Durchführung aller Parlaments- und Kommunalwahlen in Stuttgart zuständig. Unser geografisches Informationssystem ist Teil der Geodateninfrastruktur, und wir nutzen dies, um Daten zu visualisieren.“

    Wie alles begann

    Das Statistische Amt hat gute Verbindungen zu anderen statistischen Ämtern und ist durch Kollegen des Statistischen Landesamtes Bremens frühzeitig auf InstantAtlas gestoßen. Michael sagt, dass sie InstantAtlas gut fanden, da es -  im Gegensatz zu anderen herkömmlichen Web GIS Tools -  die Möglichkeit bietet, aus multidimensionalen Datacubes interaktive Dashboards zu erstellen. Darüber hinaus wollte die Abteilung ihre Daten auf eine leicht verständliche Weise darstellen.

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  • Magdalena 10:40 am am April 14, 2011 Permalink | Antwort
    Tags: Bildungsstatistik, Sozialstrukturatlas, Statistik Bau- und Wohnungswesen   

    „Wie die Datenpräsentation Connexions dabei hilft, Brennpunkte von Jugendarbeitslosigkeit und Schulungsbedürfnissen aufzudecken“ 

    Hintergrundinformationen

    „Greater Merseyside Connexions Partnership“ (Connexions eine Partnerschaft für die Region Merseyside) ist eine unabhängige Informations- und Beratungsstelle für Jugendliche zwischen 13 und 19 Jahren, die Fragen über Bildung, Karriere, Wohnwesen, Geld, Gesundheit und Beziehungen haben. Sie ist zuständig für die Gebiete Wirral, St Helens, Knowsley, Halton, Liverpool und Sefton. Ursprünglich wurde Connexions Partnership gegründet, um allen einen gezielten Informationsdienst zu leisten und um die Zahl der Jugendlichen, die sich nicht in einer Schulbildung, in einem Arbeitsverhältnis oder einer Fortbildung befinden (NEETs – englische Abkürzung), zu reduzieren.

    Die Greater Merseyside Connexions Partnership hatte zwar Zugriff auf ein bestehendes GIS-System, aber sie wollte, dass alle 18 Teams, besonders diejenigen, die mit jungen Menschen direkt zu tun haben, auch Zugriff auf die Daten in einem visuellen Format haben, so dass sie Tendenzen und Brennpunkte begreifen und beobachten können.

    Wie alles begann

    Chris Skelton, Forschungs- und Datenanalyst der Greater Merseyside Connexions Partnership, sagt, dass sie durch einen Partner von InstantAtlas, ESRI UK, auf die Software aufmerksam geworden sind. „Wir haben InstantAtlas ausprobiert und eine Demoversion erstellt, die die Manager Klasse fanden. Also haben wir sie genommen.“

    Die Partnerschaft nutzt InstantAtlas, um ihren vierteljährlichen Leistungsbericht zu erstellen. Dieser umfasst derzeitig Daten von 4 Jahren. Dies bedeutet, dass man schnell sehen kann, welche Gebiete Beachtung benötigen.

    Chris sagt: „Wir haben festgestellt, dass das, was uns die Daten bildlich aufzeigen, nicht immer dem entspricht, was wir angenommen hatten – es hat unsere Wahrnehmungen und Sichtweisen in Frage gestellt.“

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  • Magdalena 12:54 pm am March 21, 2011 Permalink | Antwort
    Tags: Brandüberwachung, Brandbekämpfung, , Brandschutz, Brandsicherheit, , Software für Feuerwehren   

    Kundenbeispiel – Die Londoner Feuerwehr 

    Hintergrundinformationen

    Die „London Fire Brigade (LFB)“ (Londoner Feuerwehr) ist die größte Feuerwehr und Rettungseinheit Großbritanniens. Das Personal umfasst 7000 Mitarbeiter, davon sind 5800 Feuerwehrmänner. Es ist die drittgrößte Brandbekämpfungsbehörde der Welt. Sie schützt die Menschen und Häuser Großlondons vor Feuer. Dieses Gebiet umfasst 1587 Quadratkilometer. Die Aufgabe des LFBs war schon immer der Feuer- und Notfalleinsatz. Der Aufgabenbereich hat sich über die Jahre jedoch verändert. Heute liegt der Schwerpunkt mehr bei der Feuerprävention und Gemeindesicherheit.

    Ray Hooper, GIS Manager, sagt, dass die LFB die Berichterstattung von Vorfällen auf Bezirksebene visuell präsentieren wollte. Zur Arbeit des LFBs gehört es, aufzuzeigen, wie sie in jedem Bereich der einzelnen Feuerkategorien auf Bezirksebene abschneiden. „Eine Führungskraft ist bei einer Präsentation auf InstantAtlas aufmerksam geworden. Man dachte sich, es würde gut sein, die Bezirksdaten auf diese Art zu visualisieren.“

    Die LFB-Berichte dürfen nur intern verwendet werden

    Ray Hooper begann die Berichterstattung auf Bezirksebene mit Hilfe der LFB Daten. Er erstellte die Berichte so, dass Nutzer sie nach ihren eigenen Bedürfnissen einstellen können. Sie können so viele Schaltflächen einfügen wie sie möchten. Er sagt, dass das Drop-Down Menü die Nutzung der Berichte vereinfacht.

    Den Anforderungen entsprechen

    Führungskräfte sollen die Berichte nutzen. Die statistische Abteilung hat schon eine Vielzahl von Präsentationen gehalten und die Rückmeldungen waren durchwegs sehr positiv. Ray sagt: „Ich bin mir sicher, dass es so positiv weitergehen  wird. Vor allem wenn die Menschen von der Existenz der Berichte erfahren.“

    Weitere Entwicklungen

    Ray meint, dass die Präsentation von Daten nicht nur im Bereich der Berichterstattung auf Bezirksebene genutzt werden sollte, sondern auch für andere Projekte. Beispielsweise überlegt er, krankheitsbedingte Ausfälle in den verschiedenen Abteilungen darzustellen. Diese Art von interner Berichterstattung kann sehr nützlich für die LFB sein. Sie können damit feststellen, welche Bereiche der Organisation mehr Aufmerksamkeit bedürfen. „Wir müssen nicht nur an den Bezirk London denken. InstantAtlas eröffnet uns eine Vielzahl von Möglichkeiten“, sagt Ray.

    Die Hauptvorteile

    • Daten werden in einen geographischen oder visuellen Kontext gesetzt. Damit sind sie einfacher zu verstehen und auszuwerten.
    • Personen ohne GIS-Erfahrung können mit den Berichten arbeiten
    • Die Berichte können kundenspezifisch eingestellt werden und somit jeder Zielgruppe angepasst werden
    • Die LFB kann Ressourcen effektiv einsetzen, da Trends und Muster identifiziert werden können.
     
  • Magdalena 11:03 am am March 14, 2011 Permalink | Antwort
    Tags: , , , Statistikstelle,   

    Stadtteilkatalog der Statistikstelle Dresden 

    Die Kommunale Statistikstelle der Landeshauptstadt Dresden hat einen Stadtteilkatalog veröffentlicht, der Ihnen detaillierte Informationen zu den einzelnen Stadtteilen bietet. Die Themen umfassen unter anderem Bevölkerung, Privathaushalte, Arbeit und Soziales etc.

    Link zum Stadtteilkatalog

     
  • Magdalena 12:06 pm am March 2, 2011 Permalink | Antwort
    Tags: , , Demographiebericht, , , Statistische Landesamt Bremen, ,   

    Praxisbeispiel – Das Statistische Landesamt Bremen 

    Hintergrundinformationen

    Das Statistische Landesamt Bremen ist Träger der amtlichen Statistik des Landes Bremen. Dabei fasst der Begriff amtliche Statistik alle Erhebungen zusammen, die durch entsprechende Gesetze und Rechtsverordnungen angeordnet sind. Die zentrale Aufgabe des Landesamtes ist die Erhebung, Aufbereitung, Auswertung und Veröffentlichung von über 200 Statistiken für das Land Bremen. Die erhobenen Daten zeigen die aktuelle demografische, soziale, ökonomische und ökologische Situation des Landes. Laut Barbara Rösel, die für das Landesamt arbeitet, sind die Daten eine unverzichtbare Grundlage für politische und planerische Entscheidungen.

    Barbara sagt: „Die Daten und Informationen werden für die kleinräumigen Verwaltungs- und Planungseinheiten der Stadt aufbereitet und zugänglich gemacht. Zur Sicherung der informationellen Grundversorgung im Land Bremen und darüber hinaus werden die gewonnenen Daten und Informationen in unterschiedlichen Formaten und Zugangswegen zur Verfügung gestellt.“

    Wie alles begann

    Das Statistische Landesamt Bremen beschloss, dass InstantAtlas ihnen dabei helfen würde, Daten auf eine informative und visuell ansprechende Weise zu präsentieren. Das Team hat eine Reihe von Anwendungen mit InstantAtlas erstellt:

    - Bremer Ortsteilatlas: Darstellung verschiedener Indikatoren auf der Ebene der Ortsteile der Stadt Bremen

    - Bremer Baublöcke: Darstellung verschiedener Indikatoren für die Baublöcke der Stadt Bremen

    - Bremer Wahlatlas: Darstellung der Ergebnisse der Bundestagswahl 2009 in den Ortsteilen der Stadt Bremen und Korrelation mit ausgewählten sozio-demographischen Indikatoren

    Den Anforderungen entsprechen

    Verschiedene Behörden, darunter Verwaltungseinheiten, Politik- und Wirtschaftsberater sowie die Öffentlichkeit nutzen die vom Landesamt zur Verfügung gestellten Daten und Informationen.

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    • Magdalena 11:50 am am February 25, 2011 Permalink | Antwort
      Tags: , , , , , , , , Cholera, Cholera Haiti, Pandemie   

      Praxisbeispiel – die Panamerikanische Gesundheitsorganisation 

      Hintergrundinformationen

      Die Panamerikanische Gesundheitsorganisation ist eine international tätige Gesundheitsorganisation mit mehr als 100 Jahren Erfahrung. Sie arbeitet daran, die Gesundheits- und Lebensstandards in Nord- und Südamerika zu verbessern. Als Gesundheitsspezialorganisation des inter-amerikanischen Systems dient sie außerdem als Regionalbüro für die nord- und südamerikanischen Mitglieder der Weltgesundheitsorganisation und wird so international als ein Teil der Vereinten Nationen angesehen.

      Patricia Najera-Aguilar ist GIS Beraterin des „International Health Regulation – Alert & Response, and Epidemic Diseases“ Teams, der PAHOs „Health Surveillance and Disease Prevention and Control“ Einheit.

      Wie alles begann

      Patricia sagt, dass die “Health Surveillance and Disease Prevention and Control” Einheit ein Programm zur schnellen Erfassung und Darstellung der geografischen Verbreitung von Krankheiten und der Entwicklung bestimmter Epidemien benötigte. Die interaktive Karte über die Choleraepidemie ist ein gutes Beispiel dafür.

      Patricia sagt: „Im Gesundheitswesen und der Epidemiologie muss man die Zeit-Raum Variablen für eine lückenlose Beurteilung integrieren. Damit können wir geografische Dispersion-Konzentration Muster von Gesundheitsprobleme, sowie die räumliche Korrelation mit anderen geographischen Faktoren identifizieren.“

      Außerdem wollten sie eine Analyse von wesentlichen Gesundheitsindikatoren innerhalb der Länder Nord- und Südamerikas durchführen können. InstantAtlas hat es ihnen ermöglicht, die Verbreitung von Krankheiten, die Entwicklung von Epidemien und wesentlichen Gesundheitsindikatoren auf Karten darzustellen.

      Patricia findet, dass InstantAtlas einfach zu benutzen ist. „Anfangs habe ich mir die InstantAtlas Videos auf Youtube angeguckt, die Beispielvorlagen und den Support von GeoWise genutzt.“

      Den Anforderungen entsprechen

      Viele nutzen die Ressourcen. PAHO/WHO Experten, PAHO Experten in Nord- und Südamerika, Angestellte im Gesundheitswesen, die Presse und die Öffentlichkeit zählen dazu. Die neusten Daten, die einzusehen sind, umfassen: eine Karte über die Cholerafälle und Cholera Behandlungseinrichtungen (2010-2011), eine interaktive Karte über die Schweinegrippe H1N1 Mortalität (2009-2010), einen Atlas über die Schweinegrippe H1N1 qualitative Indikatoren (2009-2010), und Nicaragua Gesundheitszustand (2000-2010) (Nicaraguas Health Situation Room).

      Die PAHO bietet nun eine Reihe von interaktiven Karten und Dashboards über Gesundheitsdaten an, die die Politikgestaltung unterstützen. Auf der PAHO Webseite findet man dynamische, zusammenhängende interaktive Dashboards, die Tabellen, Karten und Grafiken umfassen. Es werden Daten in verschiedenen Formen dargestellt. Sie dienen als ergänzende Alternative zu den Informationen, die sonst genutzt werden. Außerdem bietet dieses System, im Vergleich zu den gewöhnlichen Daten, spezielle Karten und Datendashboards über Denguefieber, HIV/AIDA, Malaria und Tuberkulose.

      Weitere Entwicklungen

      Der größte Teil der Arbeit wird darauf verwendet, die Choleraberichte auf dem neusten Stand zu halten. Patricia und das Team hoffen jedoch, nebenbei andere Projekte zu entwickeln, mit dem Ziel alle Datensätze aus einer analytischeren Perspektive zu betrachten. Dies könnte die Verwendung des Blasendiagramms oder die Darstellung der Daten in einem Doppelkartenbericht mit Streudiagramm einschließen.

      Hauptvorteile

      • Es ist einfach handzuhaben
      • Man kann große Datenmengen präsentieren
      • Man kann schnell Berichte erstellen
      • Die Datenvisualisierung der Berichte ist von hoher Qualität
       
    • Magdalena 12:24 pm am February 17, 2011 Permalink | Antwort
      Tags: öffentliche Sicherheit, , Brände, Gemeindesicherheit, , kommunale Sicherheit, kommunales statistisches Informationssystem, , Kriminalanalyse, Kriminalitäts-Karte, Kriminalstatistik,   

      InstantAtlas Praxisbeispiel – der Cornwall-Brand-Explorer 

      Die „Community Safety Partnership“  (kommunale Sicherheits-Partnerschaft) von Cornwall hat es sich zum Ziel gesetzt, Kriminalität und Regellosigkeit im Verwaltungsbezirk zu reduzieren und dadurch die Lebensqualität und das Wohlbefinden der Menschen, dort wo sie wohnen, arbeiten und ihre Freizeit verbringen, zu verbessern. Die Partnerschaft hat die sechs ehemaligen bezirksbasierten Sicherheits-Partnerschaften ersetzt und zählt Vertreter der Polizei, des Gemeinderates, der Feuerwehr, des Gesundheitswesens, der Bewährungshilfestiftung und viele andere Organisationen zu ihren Mitgliedern.

      Amethyst ist das Informations-Drehkreuz für die Partnerschaft. Es wurde eingerichtet, um die Bedürfnisse der Partnerschaft zu erfüllen. Im Jahre 2009 wurde der „Cornwall Crime Explorer“ (Cornwall-Kriminalitäts-Explorer) entwickelt. Das Ziel des Cornwall-Kriminalitäts-Explorers ist es, Kriminalitätsstatistiken auf lokaler Ebene zur Verfügung zu stellen, um  dadurch die Probleme rund um die Kriminalität besser verstehen zu können. Es erfüllt die Erfordernisse der Partner des öffentlichen Dienstes genauso wie die der Bürger.

      Phil Davies (Strategischer Informations- und Projektmanager bei Amethyst) hat am Kriminalitäts-Explorer mitgewirkt und ist seitdem daran beteiligt, den „Fire Explorer“ (Brand-Explorer) zu entwickeln. Nachdem die Vertreter des Brand- und Rettungsdienst den Kriminalitäts-Explorer gesehen hatten, haben sie erkannt, dass ein ähnlicher Ansatz ihnen helfen würde, um das Brandrisiko besser zu verstehen und  die Brandsicherheit in der Region zu fördern.

      Wie alles begann

      Die Partnerorganisationen sind verpflichtet, Ihre Daten zur Verfügung zu stellen. Das bedeutet, dass Amethyst  Zugang zu einer Bandbreite an Daten hat. Werden diese Datensätze miteinander verbunden,  so ist es möglich, Einblicke in ein bestimmtes Interessensgebiet zu gewinnen. Der Brand-Explorer ist ein Werkzeug zur Datenvisualisierung, das gemeldete Brandvorkommen auf Bezirksebene für die folgenden fünf Kategorien darstellt: alle Brände, Brandstiftung, Fahrzeugbrände, Unfälle im Straßenverkehr und Kaminbrände.

      „Es ist ein großartiges Werkzeug, dass es den Benutzern erlaubt, Brandrisiken in einer einfach zu verstehenden Form einzusehen, wohingegen vorherige Informationssysteme nur dazu beigetragen haben, die Nutzer einzuschränken,“ sagt Phil.

      Den Anforderungen entsprechen

      Phil zufolge hat der Brand-Explorer den Brand- und Rettungsdienst dazu ermutigt, einen Ansatz zu wählen, der auf Beweismaterial basiert. Der Branddirektor, Des Tidbury, glaubt, dass es Ihnen hilft, die Abläufe zur Verrichtung ihrer Dienstleistungen so zu verändern, dass sie mehr mit den Risiken verknüpft sind. Vorher haben die Teams Ihre Anstrengungen zur Brandsicherung dort gebündelt, wo sie dachten, dass das Risiko am größten ist. Diese Annahmen basierten jedoch auf ehemalige Gewohnheiten anstatt auf das Beweismaterial, welches verändernde Tendenzen aufzeigt.

      Beispielsweise ist es ihnen möglich, in einer visuell ansprechenden Weise zu sehen, wo sich Unfälle im Straßenverkehr häufen. Phil glaubt, dass der Brand- und Rettungsdienst dadurch dazu gebracht wurde, verschiedene Zufahrtsmöglichkeiten zu bedenken, die vorher nicht betrachtet wurden.

      Weitere Entwicklungen

      Phil sagt, dass der Brand-Explorer kontinuierlich weiterentwickelt wird und dass das Amethyst-Team Möglichkeiten erkundet, um anderen Daten von Partnerorganisationen einzubinden. Dies könnten Daten sein, die eine bessere Risikoperspektive geben, wie zum Beispiel sozio-ökonomische Daten und Siedlungsdaten

      Des Weiteren erstellt der Brand- und Rettungsdienst ein jährliches „Risk-Based Evidence Profile“ (Risikobasiertes Beweisprofil). Amethyst stellt sicher, dass die verschiedenen Partnerorganisationen zusammenarbeiten, so dass dieses Profil so detailliert wie möglich ist und dadurch dazu beiträgt, die Wissenslücken zu füllen.

      Hauptvorteile

      • Der Brand-Explorer und der Kriminalitäts-Explorer haben beide die partnerschaftliche Zusammenarbeit gefördert, anstatt nur nebeneinander her zu arbeiten
      • Der Brand- und Rettungsdienst hat ein besseres Verständnis von Risiken und passt die Abläufe dementsprechend an
      • Der Brand-Explorer bringt die Daten in einen Zusammenhang und ermöglicht eine Querschnittsanalyse der Daten – er trägt dazu bei, die Daten zum Leben zu erwecken

      Lower Lemon Street, Truro – Cornwall | Image Credit – Wikipedia User - Joowwww (licensed under the Creative CommonsAttribution 2.5 Generic license.)


       
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