Updates from August, 2011 Toggle Comment Threads | Tastaturkürzel

  • Magdalena 8:20 am am August 24, 2011 Permalink | Antwort
    Tags: , , ,   

    Marktinformationen für Pharmakonzerne als Entscheidungsgrundlage visuell präsentieren 


    Hintergrundinformationen

    „Helping Health“ wurde 2009 gegründet, um Pharmakonzernen die Informationen und Einblicke zu geben, die sie benötigen, um ihre Verkaufs- und Marketinganstrengungen den örtlichen Anforderungen und Bedürfnissen anpassen zu können, so dass die Einführung eines Produktes oder das Beleben eines bereits existierendes erfolgreich gestaltet werden kann.

    Das Team von „Helping Health“ verfügt über 40 Jahre Erfahrung, die genutzt werden kann, damit die Umstellung des NHS (Nationaler Gesundheitsdienst in Großbritannien) zu einem mehr auf Patienten fokussierten System, den Herstellern von Gesundheitsprodukten neue Verkaufsmöglichkeiten bietet.

    Duncan und Cathy Alexander haben die Firma 2009 gegründet. Duncan sagt, dass sie Daten direkt von „Primary Care Trusts“ (kurz PCT; ärztliche Grundversorger) oder anderen Gesundheitsorganisationen sammeln. Er wollte einen Weg finden, um die Leistung einer Firma im Vergleich zu einer anderen Firma in einem bestimmten Krankheitsgebiet darzustellen.

    Wie alles begann

    Duncan wollte kein komplettes GIS System. Er suchte nach einer Software, mit der er Daten visuell und gleichzeitig funktionell darstellen kann. Dabei stieß er auf InstantAtlas. „Ich lud das Programm herunter und hatte schon innerhalb weniger Tage Berichte und Anwendungen erstellt“, sagt er.

    Diabetes ist ein exzellentes Beispiel. Pharmakonzerne interessieren sich für Diabetes-Daten. „Helping Health“ sammelt Arzneimitteldaten auf Ebene der PCTs und präsentiert diese so, dass sie auf jeden Pharmakonzern zugeschnitten werden können.

    Laut Duncan haben die Kunden die Kartierungsfunktion als sehr sinnvoll und nützlich gefunden, da es ihnen ermöglicht, die Effekte ihrer Verkaufs- und Marketingstrategien einzusehen. „Besonders gefällt es ihnen, dass sie „shape files“, d.h. geographische Gebiete,  für ihre „clinical commissioning groups“ (ein offizieller Zusammenschluss von Arztpraxen, die bei der Sicherstellung von Gesundheitsleistungen mitwirken; siehe beispielsweise folgenden Link: http://www.staffordpbc.nhs.uk/) erstellen können.“ 

    Weiterlesen…

     
  • Magdalena 9:01 am am June 14, 2011 Permalink | Antwort
    Tags: , , Gesundheitsplanung, , , Kartierungssoftware, Krebsberichte, Krebsregister, Statistik Krebs   

    Praxisbeispiel: Das Gesundheitsministerium Floridas 

    Dieser Bericht wird gerade aktualisiert.

    Wir bitten um Ihr Verständnis.

     

     

    Weitere Beispiele aus dem Gesundheitswesen


     
  • Magdalena 12:11 pm am November 8, 2010 Permalink | Antwort
    Tags: , , , Gesundheitsindikatoren und Evaluation, ,   

    Praxisbeispiel: The Institute for Health Metrics and Evaluation 

    Hintergrundinformationen

    Das „Institute for Health Metrics and Evaluation (IHME)“ (Institut für Gesundheitskriterien und Evaluation) ist ein unabhängiges Forschungszentrum an der „University of Washington“. Das IHME will hochwertige Informationen über die Gesundheit der Bevölkerung, seiner Determinanten und die Leistung von Gesundheitssystemen zur Verfügung stellen. Es versucht dies dadurch zu erreichen, indem sie die Arbeit anderer katalysieren, und Forscher und Entscheidungsträger weiterbilden.

    Wir haben Peter Speyer, den Direktor der Datenentwicklung, interviewt, um mehr darüber herauszufinden, wie das IHME Datenpräsentationssoftwares benutzt, um Gesundheitstrends zu erklären und diejenigen Bereiche herauszufiltern, die Beachtung benötigen.

    Er erklärt, dass das IHME meist bereits vorhandene Daten benutzt, um Schätzwerte für Indikatoren zu entwickeln, die weltweit von Entscheidungsträgern genutzt werden können. Ferner können sie von denjenigen, die im Gesundheitswesen arbeiten, benutzt werden, um die Effektivität ihrer Gesundheitssysteme zu bewerten. Er sagt: „Wir benutzen eine Reihe von Indikatoren und Schätzungswerten von denen wir glauben, dass sie Entscheidungsträgern und Politkern helfen, bessere Entscheidungen zu treffen.“

    Wie alles begann

    Das IHME veröffentlicht Daten und Indikatoren in verschiedenen Formaten. Es ist immer auf der Suche nach innovativen Wegen, um ihre Arbeit zu präsentieren. Interaktivität spielt dabei eine wichtige Rolle. Dies führte das IHME zu InstantAtlas. Nach der Demonstration von InstantAtlas an ihrem Institut beschlossen Peter und seine Kollegen, die Software zu benutzen, da es ein intuitives Benutzerinterface hat und die Möglichkeit bietet, Daten mittels Vorlagen zu präsentieren, die aus Karten und anderen Visualisierungsoptionen bestehen. Da die meisten Analysen des IHMEs Zeitserien-Daten umfassen, ist die „Play“-Funktion besonders hilfreich für die Nutzer. Sie können dadurch die Veränderungen über eine bestimmte Zeit sehen, und Muster und Trends untersuchen.

    Den Anforderungen entsprechen

    Ein vielfältiges Publikum mit verschiedenen Wissensständen und Fachkönnen interessiert sich für die Arbeit des IHME. Es reicht von Forschern, die es gewöhnt sind mit großen Datensätzen zu arbeiten, über Entscheidungsträger, Programmmanagern und anderen, die primär über die IHME Webseite über die Daten erfahren. Peter sagt: „InstantAtlas ist ein Hilfsmittel für diese Nutzergruppe, egal ob sie Ergebnisse visualisieren wollen, Trends erforschen oder nach Mustern suchen.“ Die Rückmeldungen derer, die die Visualisierung des IHME genutzt haben, waren alle sehr positiv. Ferner sieht es das IHME als großen Vorteil an, dass die InstantAtlas Berichte mittels eines Laptops auch ohne einen Internetanschluss präsentiert werden können. Dies ist sehr hilfreich für Vorträge, Konferenzen und andere Präsentationen außer Haus.

    Weitere Entwicklungen

    Das IHME erstellt derzeitig für jede Publikation entsprechende InstantAtlas Berichte. In Zukunft will das IHME all seine Ergebnisse in einer großen Datensammlung präsentieren. Dafür werden sie InstantAtlas nutzen, so dass die Ergebnisse auf einer Karte präsentiert werden können und die Daten „eine Geschichte erzählen“.

    Hauptvorteile

    • Die Daten werden auf einer innovativen und nutzerfreundlichen Weise präsentiert
    • Nutzer ohne GIS oder Kartierungskenntnisse können die Daten räumlich erkunden
    • Ein großes und diverses Publikum kann aufgrund der Software die Daten des IHME einsehen
     
  • Magdalena 1:05 pm am September 24, 2010 Permalink | Antwort
    Tags: Behavioural Risk Factor, Center for Disease Control and Prevention, Daten in Karten visualisieren, , Datensammlung, , , , , , Risikofaktor Übergewicht   

    Das Gesundheitsministerium von Montana 

    Hintergrundinformationen

    Seit mehr als 26 Jahren werden im Rahmen des amerikanischen Programms‚ Behavioral Risk Factor Surveillance System (BRFSS), verhaltensbedingte Risikofaktoren bei Erwachsenen gesammelt, die die Gesundheit der Bürger beeinflussen. Die BRFSS Datensammlung- und analyse ist eine Zusammenarbeit zwischen dem Gesundheitsministerium von Montana und dem „Center for Disease Control and Prevention; CDC“ (Ministerium für die Gesundheitspflege und soziale Dienste).

    Diese Umfragen konzentrieren sich auf Verhalten, die ausschlaggebend sind für Todesfälle (wie Herzkrankheiten, Krebs, Schlaganfall, Diabetes und Verletzungen) und andere wichtige gesundheitliche Probleme.

    Die BRFSS Daten werden dazu benutzt, um:

    -       gesundheitliche Probleme in eine Rangfolge zu bringen und strategische Pläne zu entwickeln

    -       den Erfolg von Präventionsmaßnahmen zu überwachen und zu bewerten

    -       die Zielsetzung der Präventionsmaßnahmen zu bewerten

    -       adäquate Gesundheitsrichtlinien zu unterstützen

    Ferner werden sie dazu benutzt, die Öffentlichkeit und Entscheidungsträger über Krankheitsprävention zu informieren.

    Entscheidungsträger, Gesetzgeber, Forscher, fachliche Institutionen und Gemeindeorganisationen müssen verstehen, was diese Daten bedeuten. InstantAtlas, ein Datenpräsentationstool, wird derzeitig vom „Montana Department of Public Health and Human Services (DPHHS)“ (Gesundheitsministerium von Montana) benutzt, um leicht zu verstehende Online-Berichte zu erstellen.

    Wie alles begann

    Montana ist der viertgrößte Bundesstaat der USA mit einer Fläche von 145.552 Quadratmeilen aber mit einer Bevölkerung von weniger als einer Million. Durchschnittlich leben sechs Menschen pro Quadratmeile. Wir haben Dr. Joanne Oreskovitch, BRFSS Direktorin und Epidemiologin des Gesundheitsministeriums, interviewt. Sie erklärt, dass die Bevölkerungsdichte einige Probleme bei der Kartierung der BRFSS-Daten bereitet. Daher werden die Berichte auf regionaler Ebene erstellt.

    Joanne sagt, dass sie das Kartierungsprojekt mit den BRFSS-Daten des Jahres 2008 starteten. Heather Zimmermann, MPH und BRFSS Epidemiologin, sagt, dass es einfach zu benutzen ist und dass man Resultate produzieren kann, die auch von Mitarbeitern ohne GIS-Erfahrung bearbeitet werden können.

    Den Anforderungen entsprechen

    Die BRFSS-Daten über Montana sind nun in einem einfach zu verstehenden Format zu haben. Dies ist besonders wichtig für Laien. Das BRFSS-Team hat neue Vorlagen entwickelt, mit denen Metadaten leicht eingefügt werden können. Dies bedeutet, dass weitere Datensätze in die Berichte integriert werden können. InstantAtlas ist flexibel aber auch zugleich robust genug, um weitere Daten verarbeiten zu können.

    Erweiterung der Kartierungsmöglichkeiten

    Das Montana BRFSS Programm erstellt auch Berichte über das „Community Health Assessment“ (Bewertung der Gesundheit der Gemeinde). Dies wird von Gesundheitsämtern auf lokaler und bundesstaatlicher Ebene benötigt, um akkreditiert zu werden. Der Akkreditierungsprozess ist Teil des Gesundheitssystems in den USA. Er hat zum Ziel Leistungsstandards zu setzen und Qualitätsverbesserungen im Gesundheitswesen zu entwickeln, zu bewerten und zu planen. Das BRFSS Personal glaubt, dass Datenpräsentationstools, wie InstantAtlas, dabei helfen werden, Daten zu interpretieren und diese auf lokaler Ebene in Montana ständig zur Verfügung zu stellen. Hervorragend funktionierende Systeme werden Gemeinden dabei helfen, ihre Ziele in Bezug auf Krankheitsprävention und Gesundheitsförderung zu verwirklichen. Mittel wie das BRFSS und InstantAtlas werden Bundesstaaten dabei helfen, fundiertere Gesundheitspraktiken zu entwickeln.

    Hauptvorteile

    -       BRFSS-Daten werden benutzerfreundlich präsentiert

    -       Es wird weniger Zeit benötigt, die BRFSS-Berichte zu erstellen

    -       Ein großer Kreis von Laien kann die Daten einsehen und verstehen

    -       Das Datenpräsentationstool hilft dem BRFSS-Team seine Ziele zu erreichen

     
  • Magdalena 1:28 pm am September 10, 2010 Permalink | Antwort
    Tags: , , , Datenauswertung, Gesundheit Information, , , , Health of Houston Survey 2010, instantatlas für gesundheitsinstitutionen, Institut für Gesundheit, , University of Texas   

    Institute for Health Policy, School of Public Health, University of Texas 

    Das „Institute for Health Policy“ (IHP), mit Sitz an der „School of Public Health” der „University of Texas”, trägt durch ihr technisches Wissen und ihre unparteiische Analyse dazu bei die öffentliche Gesundheit zu verbessern, indem sie kreative Wege entwickelt, um wissenschaftliche Forschung, praktische Programme und Richtlinienvorschläge zu verbinden. Ein besonderes Augenmerk richten sie auf die Region Texas und die Gebiete im Grenzbereich zu Mexico.

    Hintergrundinformationen

    Das Institut will Gesundheitsdaten benutzerfreundlich verbreiten. Es wird auch helfen sicherzustellen, dass jedermann Zugriff auf die Ergebnisse der vor kurzem durchgeführten „2010 Health of Houston“ Umfrage hat. Die Umfrage wurde dieses Jahr das erste Mal durchgeführt und basiert auf der kalifornischen Gesundheitsumfrage – die größte auf Staatsebene durchgeführte Gesundheitsumfrage in den USA. Die Umfrage wird von Entscheidungsträgern und Politikern genutzt, um die öffentliche Gesundheit in Kalifornien zu verbessern.

    Wir haben Thomas Reynolds, Forschungsmitarbeiter des IHP, interviewt. Er hat bereits Erfahrungen in der Anwendung von geografischen Informationssystemen, und er war in der Entwicklung von einer Reihe von online Anfrage- und Veröffentlichungssystemen von lokalen und regionalen Gesundheitsdaten involviert.

    Das Team des “Institute for Health Policy” liefert, basierend auf ihren Studien, Verbesserungsvorschläge für die Gesundheitspolitik und das Gesundheitswesen

    Thomas erklärt, dass die „Health of Houston“-Umfrage alle zwei Jahre stattfinden wird und somit Längsschnittanalysen von Gesundheitsdaten innerhalb des Houston Metropolitan Gebiets ermöglicht. Obwohl der Hauptdatensatz derzeitig nicht zur Verfügung steht, benutzt das IHP eine interaktive Präsentationssoftware mit realen Statistikdaten. InstantAtlas wird dazu benutzt die Daten ins Internet zu stellen. Die „Behavioural Risk Factor”-Umfrage ist ein Beispiel dafür. Die Abbildungen (weiter unten) zeigen die interaktiven Berichte. Diese werden derzeitig für die GIS-Anwendung in den Epidemiologiekursen an der Universität genutzt.

    Den Anforderungen entsprechen

    Studenten sind die größte Nutzergruppe der IHP Analysen. Thomas sagt aber auch, dass sie mit Gemeindeorganisationen zusammenarbeiten.

    Diese umfassen auch die Organisationen, die private Zuschüsse beantragen. Der Vorteil für diese Organisationen ist, dass sie keine Experten beauftragen müssen, um die lokalen Gemeindebedürfnisse zu erkennen und zu verstehen. Thomas sagt: „Für diese Organisationen ist es wichtig die Deprivationsmuster zu verstehen, da es ihnen natürlich bei ihrer Finanzierung und Finanzierungsplanung hilft.“ Er fügt hinzu, dass die interaktiven InstantAtlas Karten, Grafiken und Tabellen in PDF Dokumente umgewandelt werden und den Anträgen für staatliche Zuschüsse beigefügt werden.

    Das Projekt in die Tat umsetzen

    Thomas sagt, dass die InstantAtlas Gebietsprofile ein nützliches Tool sind. „Eine Sache, die ich mag, ist, dass sobald ich eine Vorlage erstellt habe, neue Daten einfach importiert werden können. Dies wiederum ermöglicht es mir, schnell eine Reihe von Berichten zu erstellen. Andere in unserem Team mögen die Interaktivität der Karten, und sie fanden auch, dass InstantAtlas einfach zu benutzen ist.“

    Thomas glaubt, dass die Software für Datenvisualisierung ein wichtiger Teil der IHP Arbeit wird. Sobald die Daten der Umfrage zur Verfügung stehen, wird sie eine wichtige Rolle spielen um sicherzustellen, dass die Daten ein großes Publikum erreichen.

    Hauptvorteile:

    • IHP stellt die Daten den Studenten bildlich zur Verfügung
    • Gemeindeorganisationen müssen keine Experten beauftragen, um ihnen bei ihren Anträgen für Zuschüsse zu helfen
    • Die Datenpräsentationstools sind wichtig, um die Ergebnisse der „2010 Health of Houston“ Umfrage zu erklären
    • Nutzer finden, dass die Software für Datenpräsentation und -analyse einfach zu verstehen und zu benutzen ist

    Einführung in die V6-Vorlagen

     
  • Magdalena 3:29 pm am September 7, 2010 Permalink | Antwort
    Tags: , , , Präsentation und Analyse von Daten, , ,   

    Gesundheitsberichterstattung Rheinland-Pfalz 

    Das Statistische Landesamt Rheinland-Pfalz stellt im Auftrag des „Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen ausgewählte statistische Basisdaten aus der Gesundheitsberichterstattung des Landes zur Verfügung. Diese geben unter anderem Aufschluss über den Gesundheitszustand der rheinland-pfälzischen Bevölkerung.

    Gesundheitsatlas

    Im Rahmen der Gesundheitsberichterstattung werden Erkrankungs- und Sterblichkeitsvergleiche anhand von Krankheitsraten und Sterbeziffern angestellt. Dies lässt Vergleiche zwischen verschiedenen Regionen (z.B. Landkreise oder kreisfreie Städte) hinsichtlich des Anstieges bestimmter Erkrankungen oder der Sterblichkeit zu.

    Atlanten:

     
  • Magdalena 9:30 am am August 24, 2010 Permalink | Antwort
    Tags: , , , , , , , ,   

    Wie eine Kartierungssoftware einer Gemeinde hilft, direkten und sofortigen Zugriff auf Daten zu haben 

    InstantAtlas Praxisbeispiel – South Staffordshire PCT

    Hintergrundinformationen

    South Staffordshire Primary Care Trust (PCT) (ärztlicher Grundversorger für Süd Staffordshire) ist einer der größten Grundversorger des Landes. Er ist für zirka 615.000 Menschen verantwortlich und befindet sich im Kreis Staffordshire. Das „PCT Public Health Intelligence Team“ (Informationsteam für die öffentliche Gesundheit) unterstützt den „Public Health Directorate“ (Öffentlichen Gesundheitsdienst) und den „South Staffordshire PCT“ mit fachspezifischen Forschungen und Informationsanalysen. Außerdem arbeitet es mit Analysten von lokalen Behörden und Forschern an Universitäten zusammen.

    Das Team benutzt Daten verschiedener Informationsquellen, um die Gesundheit der Bevölkerung von „South Staffordshire“ aufzuzeichnen, zu überwachen und um Krankheitsmuster aufzuzeigen. Diese Informationen werden dazu genutzt, um gesundheitliche Differenzen aufzudecken und Verbesserung im Bereich der Gesundheit zu planen. Dabei soll nicht nur die Gesundheit im Ganzen gewahrt und gesichert, sondern auch die gesundheitlichen Unterschiede innerhalb der Bevölkerung reduziert werden.

    Die Daten und Informationen umfassen: Geburtenrate, Sterberate, Krankenhausaufenthalte, Umfragen, Daten vom Zensus, Informationen von Statistischen Bundesamt, Deprivationsdaten, wissenschaftliche Forschungen und Informationen bezüglich der breiteren Gesundheitsdeterminanten – beispielsweise: Arbeitslosigkeit und Kriminalität.

    Das Team unterstützt auch die mit den Arztpraxen zusammenarbeitenden Gesundheitskommissare, die die Serviceleistungen für die Bevölkerung von South Staffordshire bestimmen. Dies tun sie, indem sie bei der Bewertung von gesundheitlichen Bedürfnissen sowie bei der Bemessung der gesundheitlichen Auswirkungen mitwirken. Sie überwachen auch die Indikatoren, die bestimmen, inwieweit der PCT und dessen Partner erfolgreich die Gesundheit jedes Einzelnen in South Staffordshire verbessern. Die Erfolgsquote wird hauptsächlich anhand des „PCT Local Delivery Plan“, des „Local Area Agreement“ (zwischen dem PCT und dessen Partnern) und dem „Healthcare Commission Annual Health Check“ bestimmt.

    Martin Dudgon ist leitender Gesundheitsanalyst des Teams. Wir haben mit ihm gesprochen um herauszufinden, inwieweit InstantAtlas ihnen dabei hilft, ihre Ziele zu erreichen.

    Wie alles begann

    Das „Public Health Intelligence Team“ wollte ein Softwarepaket, mit dem sie ihre umfangreichen Daten ins Internet stellen können, so dass Interessierte -anstatt das Team zu kontaktieren- direkten Zugriff auf die Daten haben. Martin erklärt: eine Vielzahl von einfachen Fragen wird nun mit Hilfe der InstantAtlas online Berichte beantwortet. In der Zukunft können sie vielleicht auch den Großteil der Fragen beantworten. Wenn Interessenten spezifischere Informationen wollen, können sie das Team direkt kontaktieren. Er sagt: „Es ist die erste Anlaufstelle für die Öffentlichkeit und unsere anderen Nutzer. Sie haben direkten Zugriff auf die Daten, und anfängliche Fragen werden sofort beantwortet.“

    Nutzer können die Daten leicht einsehen, da die Berichte auf der PCT Webseite zu finden sind. Martin glaubt, dass vor allem Kollegen von anderen PCT, Kommunalpolitiker und gemeinnützige Organisationen davon profitieren.

    Den Anforderungen entsprechen

    Das „Public Health Intelligence“ Team hat Partnerorganisationen die InstantAtlas Berichte gezeigt und die Rückmeldungen waren sehr positiv. Das Team hat nun den Rahmen für die Berichte erweitert. Dies wurde erreicht, indem sie neue Datensätze und Daten hinzugefügt haben. Außerdem gibt es nun auch noch weitere, detailliertere Geographie-Ebenen.

    Das Projekt in die Tat umsetzen

    Laufende Veränderungen im Gesundheitswesen werden die Rollen und Verantwortlichkeiten neu organisieren und Martin glaubt, dass es möglich sein wird, mit anderen Organisationen an dem Projekt zu arbeiten. Das Team arbeitet mit dem Staffordshire Observatory (Staffordshire Observatorium ist Teil der Kreisverwaltung von Staffordshire (County Council)) zusammen, welches auch InstantAtlas benutzt, um sein „Lokal Intelligence System“ (lokales Informationssystem) aufzubauen. Dies verbindet die Gesundheitsdaten des PCT mit einer Vielzahl von Gesundheitsdeterminanten und weiteren Informationen. Es wird auch überlegt dies mit dem „Joint Strategic Needs Assessment“ zu verbinden.

    Das Team entwickelt die Berichte kontinuierlich weiter, und es wird bald eine Doppelkarte veröffentlichen, mit der man zwei Karten mit verschiedenen Datensätzen nebeneinander vergleichen kann.

    Hauptvorteile:

    • Aufgrund der Software für die Datenvisualisierung haben sie mehr Zeit, die nicht mehr für die Erstellung von langen Berichten verwendet werden muss
    • Die online Berichte helfen dem PCT dabei, die Gemeinde zu informieren
    • Ein größeres Publikum hat aufgrund der Berichte Zugriff auf lokale Daten

    Martin Dudgon sagt: „InstantAtlas hat uns definitiv Vorteile im Bereich „verfügbare Mittel“ gebracht. Für uns aber war es vor allem wichtig, mehr Zugriffsmöglichkeiten auf Daten zu schaffen, um damit Unterschiede und Ungleichheiten von Gebieten aufzuzeigen. Es hat uns auch in der Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen geholfen.“

     
  • Magdalena 12:15 pm am August 18, 2010 Permalink | Antwort
    Tags: , , , , , , , , , , , ,   

    Datenvisualisierung zeigt Ungleichheiten im Bereich der Gesundheit auf 

    InstantAtlas Server Praxisbeispiel – NHS Halton und St Helens

    Hintergrundinformationen

    Halton und St Helens PCT (ärztlicher Grundversorger) wurde im Oktober 2006 gegründet und ersetzte damit die zwei Grundversorger: Halton PCT und St Helens PCT. Die Einrichtung ist zuständig für die Bezirke von Halton und St Helens Metropolitan.

    Die NHS-Einrichtung kümmert sich um die ärztliche Grundversorgung in der Gemeinde. Sie arbeitet mit weiteren lokalen Gesundheitsorganisationen, lokalen Behörden und anderen Einrichtungen zusammen, um die Grundversorgung zu garantieren und dass die gesundheitlichen Bedürfnisse der Menschen erfüllt werden. Zirka 300.000 Menschen fallen in seinen Zuständigkeitsbereich.

    Das Ziel der „Public Health Evidence and Intelligence Unit“ (Informationseinheit für die öffentliche Gesundheit) ist es, den Gesundheitszustand der Bevölkerung zu verbessern indem sie robuste und aussagekräftige Informationen und Belege bezüglich der Gesundheit zur Verfügung stellt, die dabei helfen, Entscheidungen auf lokalen Ebene zu treffen. Die Einheit unterstützt interne Mitarbeiter, Kollegen in anderen Gemeinderäten und andere Servicedienstleister.

    Wie alles begann

    Das PCT Gesundheitsteam fing 2009 an mit InstantAtlas zu arbeiten. Davor hat es vierseitige Berichte über jeden Bezirk erstellt und veröffentlicht. Sie fanden jedoch, dass die interaktiven Berichte ein besserer Weg wären, die Daten den verschiedenen Zielgruppen zu präsentieren. Diese umfassen: lokale strategische Partnerschaften, lokale Gesundheitsexperten und PCT Beauftragte. Die InstantAtlas Berichte werden auch für die gemeinsame strategische Bewertung von Anforderung und Bedürfnissen (joint strategic needs assessments) von Halton und St Helens genutzt.

    Jonathan Olsen ist ein Informationsanalyst der „Public Health Evidence and Intelligence Unit“. Er sagt, dass man weniger Zeit dafür benötigt die Berichte zu erstellen. Derzeitig gibt es wenig schriftliche Zusatzinformationen in den InstantAtlas Berichten, da die Daten einfach zu verstehen sind.

    Den Anforderungen entsprechen

    Die Daten stammen aus verschiedenen Quellen. Darunter befinden sich auch Daten von lokalen Krankenhäusern, die „business intelligence software“ benutzen. Die Informationseinheit erstellt mit den Daten Statistiken wie beispielsweise die Sterblichkeitsrate (beides: Rohdaten und standardisierte Daten) bevor sie für den Bericht verwendet werden.

    Ein Bereich ihrer Arbeit, der bei Gesundheitsexperten Interesse geweckt hat, ist die Sterblichkeitsrate je Hausarztpraxis welche mit den „Quality and Outcome Framework“ Punkten (System für das Leistungsmanagement und die Bezahlung von Allgemeinmedizinern) verglichen werden kann.

    Die Daten werden als InstantAtlas Trichterplot dargestellt und dem PCT Vorstand vorgelegt. Dies ermöglicht es, individuelle Arztpraxen darzustellen, um dann beispielsweise die Sterblichkeitsrate je Arztpraxis aufgrund z.B. eines Schlaganfalls zu vergleichen.

    Die Daten wurden für eine Reihe von Projekten verwand, darunter die „Local Authority Healthy Schools“ Initiative. Schulen wurde dabei geholfen, ihre eigenen Prioritäten im Bereich Gesundheit zu setzen. Außerdem hat die Öffentlichkeit Zugriff auf die  InstantAtlas Berichte und die Informationseinheit analysiert und überwacht, wie viel Interesse besteht und woher das Interesse kommt.

    Das Projekt in die Tat umsetzen

    Man plant ein Handbuch zu erstellen, dass mit den InstantAtlas Berichten veröffentlich wird und die einzelnen Indikatoren erklärt. Die Berichte und das Handbuch werden jeder Kommissionsgruppe vorgestellt und ein Feedback dabei eingeholt.

    Hauptvorteile:

    • Die Informationseinheit muss nun nicht mehr lange Berichte erstellen
    • Jedermann kann die Berichte einsehen und Daten werden verständlich dargestellt
    • Informationen stehen nun zur Verfügung und Beauftragte können lokale Ungleichheiten im Bereich der Gesundheit ansprechen und ferner die Auswirkungen bestimmter Richtlinien auf die Gesundheit bestimmen
    • Sobald InstantAtlas installiert ist, ist es leicht die Berichte zu aktualisieren

    Jonathan Olsen sagt: „InstantAtlas ist unkompliziert. Ich habe zuerst das online Benutzerhandbuch genutzt. Je mehr ich mich mit dem Produkt auskannte, dachte ich mir, dass ich noch mehr herausholen möchte. Daher belegte ich einen Fortgeschrittenenkurs für einen Tag. Die Unterstützung ist großartig gewesen und InstantAtlas beantwortet Fragen und Anregung schnell und unverzüglich.“

     
  • David Carey 11:45 am am June 21, 2010 Permalink | Antwort
    Tags: , , Epidemiologie, , , , Gesundheitsmanagement, Gesundheitssicherung, Nachrichten Schweinegrippe, , , ,   

    Mit InstantAtlas interaktive Gesundheitskarten erstellen 

    Kundenbeispiel: das chilenische Gesundheitsministerium

    Das chilenische Gesundheitsministerium verfolgt eine Vielzahl von Zielen. Diese umfassen: Die Gesundheit der Bevölkerung zu verbessern, das eigene Gesundheitssystem weiterzuentwickeln, ein besseres Verständniss über die Determinanten von Krankheiten zu erlangen und das nationale Versorgungsnetzwerk zu stärken.

    Die Vision des Gesundheitsministerium ist es, dass Menschen, Familien und Kommunen einen gesünderen Lebensstil leben, welcher nicht nur das Leben einer einzelnen Person verbessert, sondern auch das der Gemeinde.

    Wie alles begann

    Das Gesundheitsministerium verwendet, wie auch andere chilenische Institutionen, neue Technologien, um den Zugriff auf qualitativ gute Informationen zu sichern und deren Transparenz zu garantieren.

    Geografische Informationssysteme wurden seit den 1980zigern dazu benutzt, thematische Karten zu erstellen. Dies bedeutet, dass gesundheitsbezogene Ereignisse innerhalb der Bevölkerung kartiert werden können und die Ortsvariable in die Analyse mit einbezogen werden kann.

    Einführung neuer Technologien

    Das Gesundheitsministerium kann nun, aufgrund der Einführung von InstantAtlas als Werkzeug zur Berichterstattung, umfangreiche und interaktive Gesundheitskarten erstellen, die die Daten zum Leben erwecken und auch von allen Personen, vom Laien bis zum Experten, verstanden werden können.

    Das Projekt in die Tat umsetzen

    Das Gesundheitsministerium führte 2007 InstantAtlas ein, um epidemiologische Daten bezüglich verschiedener Krankheiten darzustellen. Die Berichte sind auf der Webseite der Abteilung für Epidemilogie zu finden. Zugriff hat jeder, der an diesen Daten interessiert ist. Man kann mittels dieser Atlanten sehen, in welchen Regionen es die grösste Anzahl von Erkrankten gibt und in welchen Regionen am wahrscheinlichsten Krankheiten ausbrechen. Ein weiterer Vorteil ist, dass man individuelle Regionen untereinander und auch mit dem nationalen Durchschnitt vergleichen kann.

    Die Hauptvorteile

    • mittels der Darstellungssoftware können drei Variablen gleichzeitig dargestellt werden
    • die Atlanten können von allen Personen, vom Laien bis zum Experten, verstanden werden
    • das Gesundheitsministerium wird als Pionier in der Nutzung von neuen Technologien zur Darstellung von Daten angesehen
    • Vergleiche von Regionen sind nun möglich
     
  • David Carey 11:20 am am June 15, 2010 Permalink | Antwort
    Tags: Übergewicht, Übergewichtsstudien, übergewicht kinder jugendliche, National Obesity Observatory, Nationales Institut für Übergewichtsstudien, online Atlanten, ,   

    InstantAtlas Kundenbeispiel – National Obesity Observatory 

    Die Tatsache, dass wir eine InstantAtlas Vorlage direkt benutzen können, spart Zeit und hilft uns, eine Vielzahl von komplexen Daten in einem einfachen und ansprechenden Format darzustellen.“


    Das National Obesity Observatory (NOO) wurde im Dezember 2007 gegründet. (Nationales Institut für Übergewichtsstudien). Eines seiner Hauptaufgaben ist es, innovative, analytische Hilfsmittel und Präsentationswerkzeuge zu entwickeln und ferner auch Daten und Indikatoren bezüglich des Gewichts zu beschreiben und zu kartieren.

    Das NOO ist Mitglied im „Association of Public Health Observatories“ (Vereinigung der öffentlichen Gesundheitsinstitute) und hat seinen Sitz direkt neben dem South East Health Observatory (Gesundheitsinstitut für den Südosten) in Oxford, England. Es arbeitet eng mit einer Anzahl von Organisationen zusammen. Ausserdem unterstützt es Entscheidungsträger und Fachmediziner im Bereich Übergewicht und ähnlicher Felder.

    Wie alles begann

    Das NOO hat Zugriff auf Informationen der kommunalen Ebene (local authority; LA) und aus der ärztlicher Grundversorgung (primary care trust). Es hat nach einer Möglichkeit gesucht, wie es die Daten ohne Doppelarbeit zusammentragen und einfach interpretierbar darstellen kann.

    Den Anforderungen gerecht werden

    Das NOO hat mittels InstantAtlas eine Reihe von online Atlanten erstellt. Mit diesem Hilfsmittel können Nutzer Daten über Übergewicht, dessen Determinanten und die damit zusammenhängenden Krankheiten für Erwachsene und Kinder analysieren. Der online Atlas über Kinder beinhaltet Daten des „National Child Measurement Programme (NCMP)“ (Nationales Programm für die Entwicklung bei Kindern) von 2008/09. Das NOO arbeitet daran diese Hilfsmittel weiterzuentwickeln, indem sie weitere Indikatoren und Funktionen hinzufügt.

    Caroline Ridler, Senior Public Health Intelligence Analyst (Gesundheitswesenanalyst), vom Gesundheitsinstitut für den Südosten, sagt, dass die meisten Nutzer der online Atlanten ärztliche Grundversorger sind. Sie glaubt aber auch, dass diejenigen, die an dem Thema Übergewicht interessiert sind, diese Karten hilfreich finden.

    Das Projekt in die Tat umsetzen

    Das NOO machte eine Umfrage innerhalb der Nutzer über die Nützlichkeit der Berichte, und die Rückmeldungen waren positiv. Inwieweit die online Atlanten genutzt werden, wurde auch mittels „Google Analytics“ beobachtet. Das Resultat war, dass die Atlanten weltweit Interesse geweckt haben; hauptsächlich bei Universitäten und Regierungsabteilungen in den Vereinigten Staaten und Europa.

    Die Datenverarbeitung und Kontrolle nimmt immer noch viel Zeit in Anspruch. Das Team findet, dass InstantAtlas einfach handzuhaben ist und dass die verschiedenen Vorlagen hilfreich sind.

    Das NOO hat vor, weitere Indikatoren zu den online Atlanten hinzuzufügen und die derzeitigen Indikatoren fortgehend zu aktualisieren. Das Team will das System vereinfachen, so dass es möglich ist, Daten herunterzuladen anstatt spezifische Anfragen zu stellen.

    Die Hauptvorteile

    Das NOO konnte mittels InstantAtlas, Daten von verschiedenen Ressourcen kombinieren. Ausserdem haben die online Atlanten dabei geholfen:

    • eine grosse Anzahl von Daten aussagekräftig darzustellen
    • Interesse an Daten über Übergewicht zu wecken – ins besondere Daten über Übergewicht bei Kindern
    • dass ärztliche Grundversorger und lokale Regierungen ihre Daten auf lokaler Ebene verständlich machen

    Caroline Ridler sagt:

    „Das „National Obesity Obervatory“ braucht eine Software die einfach handzuhaben ist. Die Tatsache, dass wir eine InstantAtlas Vorlage direkt benutzen können, spart Zeit und hilft uns, eine Vielzahl von komplexen Daten in einem einfachen und ansprechenden Format darzustellen.“


     
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